Braun Silk épil 5 Wet & Dry Epilator- Werbung, da kostenloses Produkt

Viele haben ja sicherlich via Facebook und Instagram schon mitbekommen, dass ich vor einigen Wochen den Braun Silk épil Wet & Dry Epilator zum testen erhalten habe. Das Projekt läuft über trnd.com . Insgesamt dürfen 1000 Mädels testen, 300 dürfen ihn am Ende behalten. Noch ist nicht raus, wer das sein wird. Es bleibt also Spannend!

Nun habe ich lange getestet und möchte euch heute den Epilierer vorstellen und von meinen Erfahrungen in den letzten Wochen erzählen.

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Mein Testpaket

Zu aller erst möchte ich euch ein paar Informationen über den Epilierer geben.

  • Man kann ihn Nass und Trocken anwenden.
  • Man hat 2 Geschwindigkeitsstufen. Sanft und Schnell.
  • Die Haare muss man nicht wachsen lassen, um mit dem epilieren zu beginnen. Er erfasst Haare in der Größe eines Sandkorns, also ca 0,5 mm.
  • Mitgeliefert werden 4 Aufsätze:
    • Hautkontakt-Aufsatz für optimale Anpassung an die Körperkonturen.
    • Massage-Aufsatz stimuliert die Haut für ein angenehmes Erlebnis bei der Epilation.
    • Rasierer-Aufsatz für elektrische Rasur.
    • Trimmer-Aufsatz für das Kürzen von Haaren.

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  • Kabellos verwendbar und das 30 Minuten lang.
  • Aufgeladen ist er innerhalb einer Stunde, hier blinkt die Grüne Lampe, wenn das Gerät fertig ist, leuchtet die Lampe.1B1AD95F-98EE-40F5-B098-FC10BC9D3725
  • Eine Nutzung mit Kabel ist nicht mögich.
  • Durch den speziellen Griff hat man auch eine gute Haptik, wenn man ihn unter der Dusche oder in der Wanne verwendet.
  • Das Gerät kostet um die 99,95 Euro. Der Preis liegt im Ermessen des Händlers.

Im Großen und ganzen dürftet Ihr jetzt einen guten Überblick über das Gerät haben. Nun möchte ich euch von meinen Erfahrungen berichten.


Ich habe mich damals das erste mal epiliert, als die Geräte neu auf den Markt kamen. Damals waren sie Laut und sehr, sehr schmerzhaft. Nach der ersten Anwendung habe ich das Teil in die Ecke geschmissen und nie wieder verwendet. Das ist mittlerweile Locker 8 Jahre her und somit zähle ich mich definitiv zu den Einsteigerinnen.

Als das Gerät endlich kam konnte ich auch direkt los legen, da ein bisschen Akku vorhanden war. Als ich von der Projektteilnahme per Mail erfahren habe, habe ich sofort aufgehört mich an den Beinen zu rasieren. Von der Mail, dass ich dabei bin, bis zum öffnen des Paketes lag genau ein Tag. Also waren die Haare noch kurz und nicht komplett nachgewachsen. Das Gerät hat wirklich die kleinen Stoppeln entfernt. Angefangen habe ich in Stufe I mit dem Hautkontakt Aufsatz. Diesen habe ich schnell bei Seite gelegt, da es wirklich weh tat. Also nutzte ich den Massage Aufsatz. Hier klappte es besser. Wichtig ist und war immer, dass die Haut glatt gespannt ist. Zum einen tut es weniger weh, zum anderen erwischt man so auch besser die Haare. Und das war eine Menge 🙂

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Am ersten Tag habe ich nur die Unterschenkel geschafft, da es einfach geziept hat ohne Ende. Schlimm war vor allem das Knie und die Wade. Mit dem Massage Aufsatz war man vom Schmerz aber ein wenig abgelenkt. Zudem positiv an diesem Aufsatz ist, dass er sich den Hautkonturen anschmiegt. Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass er nicht alle Stoppeln erwischt.

Da ich aber überall, auch auf dem Projektblog von trnd gelesen habe, dass man unbedingt weiter machen soll, habe ich mich an Tag Zwei wieder versucht. Diesmal unter Wasser und gleich mit dem Massage Aufsatz. Hier habe ich deutlich bessere Erfahrungen gemacht als am ersten Tag, sodass ich mich auch an den Oberschenkel getraut habe. Okay, das war dann wieder eine Herausforderung, denn es tat wirklich weh. Augen zu und durch war mein Motto. Hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass es weniger weh tut, wenn man die Muskeln anspannt. Jeder hat da so seinen Trick 🙂 Die Epilation unter Wasser empfand ich für mich aber aufwendiger. Ich musste das Gerät dann auch mit Wasser reinigen, da die Haare einfach überall hingen. Im trockenen Zustand kann man die mitgelieferte kleine Bürste nutzen. Das geht schnell und einfach. Geschafft habe ich dann an Tag Zwei meine kompletten Beine. Gerötet waren sie kaum, lediglich am Unterschenkel ein paar wenige kleine Stellen. Nach dem Eincremen verging das aber wieder schnell und seitdem habe ich gar keine Probleme mehr mit Hautausschlag nach dem Epilieren.

Man sagt, dass man die erste Zeit jede Woche epilieren sollte, damit man auch alle nachwachsenden Haare erwischt. Wenn man einmal im Rhytmus ist, dann hat man für bis zu Vier Wochen Glatte Haut. Langsam komme ich dem Ziel immer Näher und langsam bin ich im Rhytmus drin. Mittlerweile habe ich mich so gut ans epilieren gewöhnt, ich habe keine Schmerzen mehr, erwische die Haare immer besser. Leider ist die Testphase bald rum und ich kann keine Auskunft darüber geben, ob man wirklich Vier Wochen Glatte Haut hat.
Mein Tipp, um alle Haare zu erwischen!

Vor allem am Oberschenkel habe ich das Gefühl, dass die Haare  kreuz und quer wachsen. Daher einfach einmal von unten nach oben und dann anders rum epilieren. So erreicht man wirklich fast alle Haare! Das Ergebnis hat mich beeindruckt.


Nachdem an den Beinen alles so gut lief, habe ich mich auch an die Achseln getraut.
Anfangs hatte ich echt Angst, sodass ich mich früh an den Achseln rasiert habe und dann abends mit der Epilation gestartet habe. Man glaubt kaum, wie schnell die Haare wachsen und wie viele Haare man erwischt. Der erste Versuch war erstaunlich wenig bis gar nicht schmerzhaft. An Tag Zwei sah die Sache anders auch, ja es tat weh und ein paar Tränchen hatte ich in den Augen. Die ersten Vier Tage nach Beginn der Epilation an den Achseln habe ich täglich epiliert. Mittlerweile tut es gar nicht mehr weh. Zwei Wochen sind nun vergangen, seitdem ich das erste mal angefangen habe unter den Achseln zu epilieren. Das Ergebnis überzeugt mich immer noch sehr. Glatte Haut! Und das beste: Das Deo brennt nicht auf der Haut, nachdem man epiliert hat! Die Haut ist nicht gerötet, NIX!

Ich bin begeistert! Auch hier mein Tipp:

Epiliert in alle Richtungen! So erwischt Ihr alle Haare!

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An den Intimbereich habe ich mich nicht getraut. Dafür habe ich den Rasieraufsatz da getestet. Am Anfang war es ziemlich schwer für mich, alle Haare zu erwischen, weil der Aufsatz meiner Meinung nach nicht gründlich arbeitet. Es dauerte einfach viel zu lange und war unsauber. Mittlerweile habe ich aber auch am Rücken und an der Brust meines Mannes getestet und habe den Dreh raus. Wichtig ist, man sollte den kleinen Scherkopf mit verwenden. Das hatte ich im Intimbereich nicht gemacht und nun vor kurzem nochmal getestet. Mein Fazit: Auf großen Stellen wie Rücken und Brust sauber und ideal. Auf kleineren Stellen wie im Intimbereich nicht optimal, die Gefahr des schneidens mit dem Scherkopf ist zu groß. Alles in allem werde ich hier entweder doch nochmal das Epilieren probieren oder beim normalen Rasierer bleiben!


Nicht getestet habe ich den Trimmer Aufsatz, mit dem man die Haare bis auf 5 mm kürzen kann. Einfach aus dem Grund, dass ich keinen kenne, der die Haarlänge auf 5 mm trägt.


Nun mein Fazit:

JAAA, ich bin verliebt! Ich möchte den Epilierer nicht mehr her geben. Mein Favorit ist definitiv die Dry Variante des Epilierens. Man kann ihn hinterher schnell mit der kleinen Büste sauber machen. Das Ergebnis ist sauberer, weil man gleich bei der Anwendung die kleinen Stoppeln, die nicht erwischt wurden sind sehen kann und gleich korrigieren kann.

Laut finde ich das Gerät nicht. Im Social Media (Instagram und Facebook) habe ich diesbezüglich auch Videos eingefügt.

Nun heißt es abwarten und Daumen drücken, ob ich das Gerät behalten darf! Kaufen würde ich es definitiv und eine Kaufempfehlung würde ich auch aussprechen!!!

Ich bedanke mich sehr bei trnd und Braun, dass ich diesen tollen Epilierer kennen lernen durfte und kostenfrei testen durfte!

Zum Abschluss noch ein paar Bilder 🙂

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