Funktionalität kombiniert mit Individualität? Mein Surface Pro 4 im Blogger-Alltag

Als ich im April 2015 begonnen habe, meinen Blog zu schreiben hatte ich keine Ahnung, wie wichtig die richtige Ausstattung ist. Da spreche ich nicht unbedingt von der Webseite und dem Hosting, sondern eher von der Hardware. Damals hatte ich einen 17-Zoll-Laptop, der schwer war, für unterwegs quasi nicht tauglich war und auch das Schreiben entspannt auf der Couch war nicht möglich. Zudem war er sehr langsam und das Posten von Beiträgen brachte mich meist an den Rand der Verzweiflung.

Schnell wusste ich, was ich brauche und mir leisten möchte. Es musste ein „klassischer“ Laptop mit Tastatur sein. Er sollte klein und flexibel sein und dennoch wollte ich gleichzeitig ein Tablet haben. Im Frühjahr 2016 habe ich das Microsoft Surface Pro 4 sehr oft in der Werbung gesehen und fand es sehr praktisch, dass es ein Gerät war, das genau meinen Anforderungen entsprach.

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Mit 12,3 Zoll hat es genau die richtige Größe, um es bequem mit auf Reisen zu nehmen oder um es bequem auf der Couch zum „Bloggen“ für meinen Blog ossilinchen.com zu nutzen. Mit einer Akkulaufzeit von nahezu 9 Stunden, je nach Betrieb, muss ich auch nicht gleich Angst haben, dass der Akku versagt.

Nachdem ich mich etwas belesen hatte, stand die Wahl fest, es sollte ein Microsoft Surface Pro 4 sein. Meine Tastatur konnte ich mir in meiner Wunschfarbe aussuchen. Diese ist auch noch nach einem Jahr täglicher Nutzung absolut in einem Top-Zustand.

Doch das soll es nicht gewesen sein. Im Laden erfuhr ich von einem Gadget, welches ich beim Belesen über das Produkt eher außen vorgelassen habe: Windows Ink mit passendem Stift für den Bildschirm. Dazu möchte ich später noch etwas mehr erzählen.

Zum damaligen Zeitpunkt nutzte ich auch noch ein Windows Phone. Alle erforderlichen Konten für Microsoft hatte ich daher und so ging die Einrichtung des Surface Pro sehr einfach, unkompliziert und schnell.

Auch mit Windows 10 kannte ich mich bereits aus und hatte somit absolut keine Probleme beim Handling. Man muss aber sagen, dass man nicht wirklich Erfahrung mit Windows 10 braucht, um es reibungslos nutzen zu können. Es ist sehr selbst erklärend. Mein Surface lief vom ersten Moment an sehr schnell und sauber. Von der Auflösung war und bin ich immer noch begeistert. So bearbeite ich sehr gern meine Bilder am Laptop, da die Bildauflösung und damit auch die Qualität hervorragend ist.

Cortana, welche meine regelmäßige Suchfläche auf Windows ist möchte ich nicht mehr missen. Die Funktion der Sprachsteuerung nutze ich, um ehrlich zu sein, nicht. Ich nutze Cortana aber tagtäglich für die schnelle Programmsuche auf meinem PC. Mittlerweile zeigt mir Cortana sogar das Wetter in meiner Stadt an und auch Nachrichten, die für mich interessant sein könnten. Hier scrolle ich mich gern mal durch, wenn ich wirklich mal ein paar Minuten Freiraum habe.

Doch auch der Browser ist mir wichtig. Ich brauche alle meine wichtigen Seiten auf einem Blick. Im Browser „Microsoft Edge“ habe ich mir in die Leiste all meine Favoriten gespeichert, so ist der schnelle und reibungslose Ablauf garantiert. Es muss bei mir wirklich schnell und einfach gehen, schließlich ist das Bloggen momentan noch mein Hobby und somit bin ich auch noch beruflich stark eingespannt.

Wenn es doch mal so schnell gehen muss, dass ich meine letzten Tätigkeiten am PC nicht abschließen kann, so klappe ich ihn einfach zu und beim nächsten Anschalten ist alles wieder geöffnet. Sehr praktisch und genau auf meine Ansprüche zugeschnitten.

An der Stelle kommt dann mein neues und für mich unverzichtbares „Gadget“ zum Einsatz: Windows Ink. Hier nutze ich täglich die Kurznotiz Funktion, welche ich mir auf den Startbildschirm legen kann, wenn ich es möchte. Ich kann es aber auch in den Hintergrund legen und bei Bedarf öffnen, wenn ich es brauche. Manchmal geht einem doch so viel durch den Kopf, dass ich mir gerne einfach alles schnell aufschreiben möchte. Damit ich zu Hause keine Zettelwirtschaft habe, sind die Kurznotizen für mich absolut unverzichtbar. Das Schreiben ist hier übrigens mit dem Stift oder der Tastatur möglich.

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Nahezu nie nutze ich den Skizzenblock, welcher ebenfalls Bestandteil von Windows Ink ist. Wiederum öfter nutze ich die Bildschirmskizze. Einmal darauf geklickt, erscheint das aktuelle Desktopbild und ich kann es mit dem Stift bearbeiten und als ganz normale Bilddatei abspeichern. Falls mich am Blog oder in meinen sozialen Medien etwas stört, was ich noch ändern möchte, dann notiere ich mir das direkt auf dem Bild und speichere es ab.

Der Stift ist im Übrigen mit Bluetooth direkt mit dem Surface verbunden und jederzeit einsatzbereit. Meine Beiträge schreibe ich nahezu immer mit meiner Tastatur. Dafür wird der „Bildschirm“ mit dem angebrachten Standfuß auf dem Tisch abgestellt. Den Winkel, wie hoch oder tief er steht, kann ich somit individuell anpassen.

Abends, wenn ich nur mal schnell die Mails und die sozialen Medien checke, dann wird die Tastatur abgemacht und der Touchscreen kommt zum Einsatz. Hier kommt dann auch oftmals der Stift zum Einsatz, denn er ist ein guter Ersatz für die „Maus“ und ich muss nicht immer mit Finger auf den Bildschirm tippen. So hat man gleich weniger „Fettflecken“. 🙂 Im Tablet-Modus kann man den Stift aber auch zum Schreiben nutzen. Man kann im Browser oder in Cortana in ganz normaler Handschrift alles auf den Bildschirm schreiben und der PC erkennt automatisch, was man eingegeben hat. Bisher hat das immer problemlos geklappt. Übrigens ist die Aufbewahrung des Stifts auch ganz leicht, denn dieser ist magnetisch und am linken Bildschirmrand ganz einfach befestigt.

Nach über einem Jahr Microsoft Surface Pro 4 muss ich sagen, dass ich den Kauf zu keinem Zeitpunkt bereut habe. Ich liebe die flexible Art und Weise des Arbeitens und dass ich alles Wichtige auf einem Gerät habe. Selbst wenn ich die Tastatur angeschlossen habe, kann ich via Touchscreen und Stift oder mit dem Finger schnell mal am Bildschirm etwas anklicken und bin nicht immer auf die Maus an der Tastatur angewiesen. Der PC fährt schnell hoch und ist sofort einsatzbereit. Zudem ist er leicht, bietet mir alle gewünschten Funktionen und erklärt sich quasi von selbst. Zum Bloggen absolut ein Gerät, welches ich definitiv nicht mehr hergeben möchte. Natürlich nutze ich mein Surface nicht nur zum Bloggen, sondern auch privat. Auch hier habe ich keinerlei Probleme und liebe mein Surface Pro 4 einfach!

Diesen Beitrag habe ich am 23.Mai.2017 als Gastbeitrag bei Microsoft Inside  * veröffentlichen dürfen ❤

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