Steinofenpizza aus dem Backofen *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für die Firma Pizzastein24*

 

Anfang des Jahres 2017 war ich ja zum Bloggertreffen „Meet a Blogger“ in Görlitz. Neben tollen Mädels habe ich auch tolle Produkte kennengelernt. Heute möchte ich euch wieder eins davon vorstellen.

Bisher war ich immer recht skeptisch, was Pizzasteine für zu Hause anbelangte. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass der Teig im heimischen Backofen genauso knusprig und lecker werden würde wie beim Italiener meines Vertrauens.
Da ich mich in letzter Zeit immer mehr ans Backen gewagt habe, habe ich mich auch an Pizzateig probiert. Ich muss sagen, dass es gar nicht so schwer ist leckeren Teig selbst zu machen, wie ich dachte.

Was ist der Pizzastein?

Es ist ein Stein, welcher 3 cm dick ist und natürlich für den Backofen geeignet ist. Mit diesem lebensmittelechten Naturprodukt gelingt nicht nur Pizza, Pizzabrötchen oder Focaccia, sondern auch Brot.
Der Stein bringt ein stolzes Gewicht mit: 6,5 kg. Dabei hat er eine Größe von 40 x 30 x 3 cm.
Er passt zwar wunderbar auf mein Backblech, allerdings gibt es durch die Dicke einige Probleme bei der Schiene rechts und links. So kann ich den Stein bei mir im Backofen fast nur auf oberster Stufe einschieben, denn ganz unten im Backofen hat der Stein auch Recht wenig Sinn.

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Wie funktioniert er?

Wichtig bei der Nutzung ist, dass er mindestens 30-60 Minuten auf höchster Stufe erhitzt wird. Der Stein speichert die Hitze und gibt diese somit an das Produkt ab. Hitzebeständig ist er bis 1200 Grad, also im Backofen bekommt man absolut keine Probleme. Wer Angst um seine Stromrechnung haben sollte, dem kann ich sagen, dass Pizzastein24 online eine tolle Rechnung aufgestellt hat. Man kommt auf 10 ct für den ganzen Stein, mehr Strom verbraucht man nicht, somit kann man den Kostenfaktor fast aus dem Auge verlieren.
Knusprig wird der Teig, da die gespeicherte Hitze, wie oben erwähnt, an das Produkt abgegeben wird und Feuchtigkeit somit verdunstet.

Anwendung

Ich habe bereits mittelalterlichen Rahmfladen und auch Pizza selbst gemacht und möchte den Stein nicht mehr missen.
Wie ich schon erwähnt habe, ist die Phase des Vorheizens sehr wichtig. Doch bevor er warm gemacht werden konnte, habe ich ihn mit einem feuchten Lappen etwas gereinigt. Ich war mir persönlich etwas unsicher, ob ich unter den Teig Mehl auf den Stein geben muss. Daher habe ich es mit und ohne Mehl probiert. Einen Unterschied gab es nicht. Kleine Ecken backen am Stein immer fest, das verhindert auch das Mehl nicht. Dank des mitgelieferten Pizzahebers bekommt man eigentlich alles fast ohne Probleme vom Stein gehoben.

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Reinigung

Wichtig ist, dass man den Stein vollkommen auskühlen lässt, dann erspart man sich böse Verbrennungen! Reinigen kann man ihn mit einem trockenen oder leicht feuchten Tuch oder Küchenschwamm. Er ist nicht für die Spülmaschine geeignet. Da der Stein Feuchtigkeit leicht aufsaugt, sollte man auch auf Reinigungsmittel verzichten. Leichte Verkrustungen kann man einfach abkratzen. Flecken/Verfärbungen werden immer zurückbleiben. Das ist auch bei meinem Stein der Fall. Dennoch kann man ihn ohne Probleme nutzen! Die Pizzaschaufel einfach nur feucht abwischen, da sie sich sonst verziehen kann, es ist eben ein Naturprodukt.

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6 Kommentare Gib deinen ab

  1. was für steine für was für öfen?
    und was kostet der spass

    Gefällt 1 Person

    1. ossilinchen sagt:

      21 Euro 👍👍

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  2. knutschimund sagt:

    Danke für deinen Bericht , sieht total lecker aus

    Gefällt 1 Person

    1. ossilinchen sagt:

      Na gerne. War mega gut

      Gefällt mir

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