Das Wochenbett *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung von Wochenbettbox* entstanden. (Werbung)

 

Heute möchte ich mich einem Thema widmen, zudem ich als Frau leider noch nicht so viel sagen kann, aus der Sicht einer Krankenschwester aber umso mehr. Heute widme ich mich nämlich dem Wochenbett. Ein wichtiges Thema über das leider viel zu oft geschwiegen wird!

Warum mache ich das?

Jede Frau, die ein Kind auf die Welt bringt leistet großartiges. Sie und Ihr Körper sorgen dafür, dass 10 Monate lang ein Baby in Ihr heranwächst. In der Zeit nach der Geburt ist natürlich nicht alles gleich wie vorher. Man lernt einen neuen Menschen kennen, meiner Meinung nach ja das einzige „Blind Date, nachdem man definitiv verliebt ist“ aber da kann ich nur aus Erzählungen sprechen. Und auch der Körper der Frau ist nicht gleich wie vorher. Die Zeit ca. 6 bis 8 Wochen nach der Geburt nennt man Wochenbett. Und der Grund warum ich mich damit beschäftige ist zum einen natürlich eine ganz liebe Anfrage von Wochenbettbox aber auch die Tatsache, dass viele Freundinnen aktuell schwanger sind oder Ihre Kinder vor kurzem oder auch vor längerem auf die Welt gebracht haben. Einige sind noch im Wochenbett, andere können hier sehr gut mitreden. Und da ich in meiner Ausbildung zur Gesundheits- & Krankenpflegerin im Kreißsaal war, möchte ich zumindest „fachlich“ etwas zu diesem Thema beisteuern. Vor allem möchte ich aber darauf aufmerksam machen, dass das Wochenbett mit allen Facetten kein Grund zum Schweigen ist! Es ist genauso wichtig wie die Schwangerschaft und die Geburt selbst!

Was genau ist das Wochenbett?

Wie oben schon gesagt ist die Zeit nach der Geburt, in etwa 6 bis 8 Wochen danach die Zeit des Wochenbetts.

In dieser Zeit bildet sich die Gebärmutter zurück, eine eventuelle Dammverletzung oder ein Dammschnitt verheilen, die Milchbildung kommt in Gang und die Eierstockfunktion setzt wieder ein.

Im Frühwochenbett (bis zum 10. Tag nach der Geburt) heilen die Geburtswunden ab und die Milchbildung kommt in Gang. Mutter und Kind sollen sich in dieser Zeit von den Strapazen der Geburt erholen. Das Spätwochenbett dient der Anpassung an das Leben mit dem Kind sowie der hormonellen Umstellung der Mutter.

Auch nach einem Kaiserschnitt dauert das Wochenbett in der Regel nicht länger und verläuft nicht wesentlich anders als nach einer vaginalen Entbindung. Natürlich sollte man bedenken, dass die Frau hier durch eine OP entbunden hat und teilweise mehr Probleme oder Schmerzen haben kann. Doch hormonell unterscheidet sich das Wochenbett nicht von einer vaginalen Geburt.

So viel zur Theorie. Nun möchte ich euch aber die Wochenbettbox vorstellen, um die es heute ja gehen soll.

Sie wurde speziell von einer Hebamme in Zusammenarbeit mit einer Apothekerin entwickelt und soll das Wochenbett so angenehm wie möglich machen. Mittlerweile ist die „Wochenbettbox“ ein kleines Unternehmen, welches Cremes, Salben, Tees und noch viel mehr mit Liebe abpackt und ebenso viel Liebe in die Zusammenstellung der Box steckt.

Inhalt der Wochenbettbox

In der Box findet man neben den wichtigsten, wirksamsten und verträglichsten Produkten auch eine Reihe selbst entwickelter Salben und einen wohlschmeckenden Wochenbett-Tee. Zudem findet man in der Box ein Booklet mit jeder Menge guten Tipps aus jahrelanger Erfahrung einer Hebamme. Dieses habe ich mir glattweg selbst behalten, denn auch für mich ist das Thema aus der Sicht einer Frau irgendwann wichtig.
Viel Wert wird auf natürliche Inhaltsstoffe, beste Qualität und dem Verzicht auf chemische Substanzen und künstliche Duftstoffe bei den Produkten gelegt. Daher sind die Produkte etwas hochpreisiger dafür aber hochwertig, gut verträglich und sehr gut wirksam. Das haben mir meine Mädels bestätigt, denn natürlich habe ich den Inhalt verschenkt und nur weniges für mich selbst behalten.
Durch die Box ist man in der Wochenbettzeit nicht allein, denn durch das Booklet wird man in dieser Zeit meiner Meinung nach perfekt begleitet. Zudem rundet eine abgestimmte Auswahl an weiteren Produkten die Versorgung im Wochenbett ab. Man hat alles zu Hause, was benötigt werden könnte.

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Hier der Inhalt im schnellen Überblick:

  • Booklet: Wertvolle Tipps für die ersten 8 Wochen nach der Geburt.
  • Rosen- Schatz Spray: Wohltuend bei der Reinigung und besserer Schutz vor Entzündungen, beispielsweise bei Babys Popo.
  • Multi- Mam Kompressen: Sterile Mullkompressen zum Abdecken von Wundarealen. Brustwarzen, der Nabel das Babys…
  • Titty Gloss: Für beanspruchte Brustwarzen. Kann aber auch super als Lippenpflege für Mama zum Einsatz kommen.
  • Homöopathische Notfallapotheke
  • Calendula Spray: Ringelblume, die wohltuend bei der Heilung ist. Auch bei Dammverletzungen kann das Spray zum Einsatz kommen.
  • Latte to Go Tee: Tee zur Milchbildung und zur Rückbildung.
  • Trinklernbecher
  • Gazin Mullkompresse
  • Popocreme: Entzündungshemmend für Windelgestresste Babyhaut
  • Tannolact: Speziell zur Herstellung eines Sitzbades. Es unterstützt die Heilung von Dammverletzungen, wirkt desinfizieren und zusammenziehend. Geeignet ab dem 5ten Wochenbetttag.
  • Ohropax: Für gestresste Papa´s oder Mama´s 🙂
  • Kirschkernkissen: Mit einem weichen Bio- Baumwolle Überzug.
  • Arnika Spray: Bei allen stumpfen und geschlossenen Wunden (beispielsweise Hämatome) kann das Spray zum Einsatz kommen.
  • Bestellset

 

Ich finde die Box sehr liebevoll gestaltet, den Inhalt einfach sehr passend für das Wochenbett und auch die Verpackung wirklich sehr niedlich. Meine Mädels haben mir auch bestätigt, dass die Box einen klasse Inhalt hat und auch die Produkte für Mama und Kind super sind. Ich persönlich empfand den Kontakt zu „Wochenbettbox“ auch jederzeit freundlich und sehr nett.

Preislich liegt die Box bei 99 Euro und auch wenn man im ersten Moment denkt, dass das viel ist, so summiert sich der Preis der einzelnen Produkte doch sehr schnell und man stellt fest, dass der Preis fair ist. Die Produkte sind allesamt gut verträglich und kommen ohne chemische Zusatzstoffe aus.

 

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*Link führt zur Partnerwebseite

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. danyalacarte sagt:

    Ein toller Beitrag zu einem wichtigen Thema. Äußerst praktisch so einen Box, würde man erst nach und nach los rennen müssen oder den Mann schicken bzw sich erst damit beschäftigen wenn diverse Probleme auftreten ist das gegeben groß. So hat man gleich alles zu Hause und man kann sich auf das Wesentliche konzentrieren. Und wem es zu teuer ist, der kann Angehörigen ja den Tipp geben als Wunsch zur Geburt. Eine super Sache. Danke fürs vorstellen.

    Liebe Grüße
    Dany by http://www.danyalacarte.de

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