Eine Veränderung bei Maggi? *Werbung*

Dieser Beitrag ist durch einen Produkttest mit dem Testportal TRND entstanden und beinhaltet daher Werbung.

Eigentlich stehe ich mit Maggi und allgemein fertigen Produkten etwas auf Kriegsfuß. Brühen nutze ich schon ab und an mal aber Tüten oder Pasten schmeckten immer sehr künstlich und meist habe ich in der gleichen Zeit das gleiche Gericht zaubern können, ohne Fertigtüten.

Da Maggi aber in letzter Zeit stark am Image und vor allem an den Inhaltsstoffen gearbeitet hat, habe ich mich auf das Projekt bei TRND beworben, um mich vom Maggi Ideen vom Wochenmarkt selbst überzeugen zu können.

Im Testpaket waren 3 Produkte von insgesamt 11 Würzmixen und 6 Würz Pasten. Das besondere bei den „Ideen vom Wochenmarkt“ Produkten sind die Zutaten. Diese sind natürlich und durch ein Blickfeld in der Verpackung für den Kunden transparent. Wenn ich mir die zuerst getestete Sorte „Rucola Tomaten Hähnchen“ ansehe, dann finde ich in den Zutaten folgendes:

  • Tomatenmark, Zucker, Sonnenblumenöl, Branntweinessig, Hefeextrakt, eine Tomatenzubereitung, Knoblauch, Salz, eine Paprikazubereitung, Hartkäse, Kräuter und Schmelzkäse.

Klingt für mich also nicht ganz so schlimm, wie ich es von Maggi erwartet hatte. Allerdings muss Zucker für mich nicht an zweiter Stelle stehen, denn hier ist bekannt, dass er ein Geschmacksverstärker ist aber eben auch sehr süß und in MASSEN ungesund ist. Und wenn ich mir vorstelle, dass ich die Produkte sehr oft koche, wenn ich zum Beispiel Kinder hätte, dann finde ich den Gedanken nicht sehr toll.

Für das Rucola Hähnchen braucht man laut Maggi noch:

  • 350g Hähnchenbrustfilet
  • 250 g Kirschtomaten
  • 100 g Rucola und
  • 20 g Pinienkerne

Da mein Mann Rucola nicht mag habe ich diesen mit Kartoffeln ersetzt. So ist das Gericht auch gehaltvoller, denn in der Grundzutat kann man das ganze maximal als Sauce für Nudeln nutzen aber pur essen würde nicht satt machen. Was zudem noch gut in meine abgewandelte „Pfanne“ passt ist Aubergine oder Zucchini. Die Paste von Maggi ist sehr ergiebig, sodass man sich da wirklich gut austoben kann. Insgesamt reicht das ganze aber je nachdem, was man noch dazu gibt für 2- 3 Personen.

Anders als beschrieben habe ich auch zuerst Pinienkerne angeröstet. Diese sollen laut Maggi ganz zum Schluss rein, allerdings geht das für mich überhaupt nicht. Pinienkerne schmecken nur, wenn sie angeröstet sind. Danach habe ich die Paste angeröstet (normalerweise sollte das zum Anfang gemacht werden, ich würde diesen Schritt künftig aber als letzten machen und erst alles andere anbraten). Dann habe ich das Hähnchen angebraten und die in der Zwischenzeit gekochten Kartoffelspalten dazu gegeben. Zum Schluss die halbierten Kirschtomaten und fertig war das Gericht. Als Deko habe ich noch ein paar Frühlingszwiebeln auf den Teller gegeben. Dazu gab es Tomatensalat.

Geschmeckt hat es mir erstaunlicherweise sehr gut. Man ist im Kochen auch sehr flexibel, da man sich nicht an das Rezept von Maggi halten muss.

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3 Gedanken zu “Eine Veränderung bei Maggi? *Werbung*

  1. Ich muss gestehen ab und zu Freude ich vor Adam wenn es schnell gehen muss auf Maggi Produkte zurück auch Maggi selber lieben meine beiden.

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