Wie werde ich Blogger?

Diese Frage kam irgendwie letzte Woche wieder gehäufter auf. Diesmal war es aber im Bekanntenkreis, dass mir diese Frage gestellt wurde… „Sarah, wie werde ich denn Blogger?“

Prinzipiell und eng gefasst ist man ja „Blogger“ sobald man seine eigenen Texte entweder auf einer Webseite oder einer Plattform veröffentlicht. Wenn man die Frage also streng betrachtet, dann kann doch „jeder“ Blogger werden, der Ideen für eigene Texte hat und der vor allem auch Themen zum schreiben hat. Um das ganze auch „erfolgreich“ zu betreiben, benötigt es natürlich Texte, die die breite Masse interessiert und die gelesen werden.

Wie man aber „Influencer“ wird, nennen wir es mal bei mir „Microinfluencer“, denn so viele Follower habe ich nicht, um als Influencer zu zählen, diese Frage kann ich nicht beantworten.

Bei mir hat sich das mit der Zeit entwickelt. Ehrgeiz, der Wille und vor allem sich auch von Rückschlägen nicht unter bringen lassen waren hier ganz wichtig. Eigene Ideen, nichts kopieren und immer man selbst sein, das denke ich hat in das ganze mit rein gespielt. Das bloggen ist nicht so leicht, wie es nach außen aussieht. Ich habe über die Jahre viele tolle Blogger und Influencer kennengelernt, die mit der Zeit leider aufgehört haben. Bei einigen war ich echt traurig, weil ich die Seiten geliebt habe. Alle beschreiben aber, dass ihnen der Druck zu groß war und ihre Prioritäten anders liegen. Das verstehe ich vollkommen! Aber das zeigt, dass es wahrlich nicht so leicht ist, wie es nach außen aussieht.

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12 Gedanken zu “Wie werde ich Blogger?

  1. Hey Sarah, Danke für deinen Beitrag. Wie schaffst du es neben einem Vollzeitjob jeden Tag einen Beitrag einzustellen? Ich würde auch gerne wenigsten einmal pro Woche einen Beitrag online stellen. Vielleicht hast du ja einen tollen Tipp. LG Sven

    • Huhu, ich plane Beiträge vor. Wenn ich mal frei habe und lust zum tippen, dann entstehen mal 2 bis 6 Beiträge die ich dann einplane. Klappt aber nicht immer 😂

  2. Ich finde deinen Blog so toll da merkt man richtig wie viel arbeit und liebe darin steckt… ich versuche mir gerade auch einen Blog aufzubauen und merke wie viel arbeit darin steckt und denke soviel Erfolg wie manch einer werde ich im leben nicht haben aber ich will auch nicht zu den besten gehören den es soll mir spass machen und meinen followern freude bereiten meine Berichte zu lesen

  3. Liebe Sarah, ich bin auch jeden früh erstaunt, denn ich habe immer eine Email von dir im Posteingang, ich nehme mmir auch immer vor, vorzuschreiben, aber das klappt nicht so gut. Jedes mal könnte ich mir in den Popo kneifen 😀

  4. Hallo Sarah ein absolut toller Text. Ich bin begeistert. Niemand sieht welche Arbeit und wie viel Zeit hinte einem Blog steht. Und ja irgendwie macht man sich selbst damit viel Druck.

    Bei mir ist es so, dass ich mit einem Produkttest pro Tag gestartet bin- Das schaffe ich aber nicht mehr. Mittlerweile schreibe ich aller zwei Tage. Wenn es mal drei Tage sind bin ich schmerzlos.
    Der Druck kommt allerdings so richtig durch unsere tägliche Übersicht an Produkttests und Gewinnspielen. Hier steht fest, das der Beitrag geschrieben werden muss und es braucht Zeit. Dafür stehe ich immer eine Stunde früher auf.

    Toll dass du das Thema ansprichst

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