Kolumne

2 Monate Intensivstation

So richtig kann ich es ja immer noch nicht glauben aber die ersten 2 Monate auf Intensivstation sind so gut wie rum.

Immer noch bin ich sehr froh, dass ich mich für den Wechsel entschieden habe.

Kennt ihr den Moment, wenn ihr Dinge erfahrt, die euch in dem bestätigen, was ihr tut? Genauso geht es mir. Jede Woche höre ich neue Dinge, die mich in meinem Wechsel bestärken und bestätigen.

Das Team ist immer noch sehr nett und freundlich und vor allem hilfsbereit. Das ist sehr wichtig, denn nach 2 Monaten habe ich gerade mal das Gefühl, dass ich einen „groben“ Überblick habe. Aber auch jetzt gibt es noch viele Momente, in denen ich froh bin, dass ich noch in der Einarbeitung bin.

Gerade spezielle Verbände, Medikamente, OPs, Patiententransporte und Dialysen fordern, wie sonst auch immer, spezielle Aufmerksamkeit und vor allem für mich noch Hilfe.

Aber ich merke von mal zu mal, dass es immer besser wird mit Handling und Co, wenn ich schon mal etwas gemacht habe.

Natürlich liegt noch viel Arbeit und Lernen vor mir aber ich denke, dass ich auf einem guten Weg bin.

Kennt ihr das, wenn ihr euch beruflich nochmal komplett verändert? Wie ging es euch dabei?

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