Sommerzeit ist Urlaubszeit

Einige von euch waren vielleicht schon im Urlaub, manche möchten noch in den Urlaub fahren.
Jahr für Jahr stellt man sich neben dem Urlaubsziel aber auch die Frage, welche Versorgung man denn bucht. All Inclusive, Halbpension oder komplett selbst versorgend?!
Ich habe eigentlich schon alles in meinen Urlauben durch und möchte euch daher heute mal Vor- & Nachteile des ganzes mit auf den Weg geben.

 

All Inclusive:

Vorteile:

  • Man muss sich um nichts kümmern, setzt sich ans Buffet und sucht sich früh, mittags und abends das aus, was man gern essen möchte. Und das eben soviel man will.
  • Man muss sich um keine Getränke kümmern. Meist sind lokale alkoholische Getränke all inclusive, nicht zu vergessen natürlich die alkoholfreien Getränke.
  • Wenn man mal eine Mahlzeit wegen eines Ausfluges ausfallen lässt, dann muss man sich nicht unbedingt Gedanken um das schon ausgegebene Geld machen. Rein rechnerisch büßt man nicht wirklich Geld ein, wenn man mal eine Mahlzeit auslässt.
  • Man kann (im besten Falle) die nationale Küche des Landes kennenlernen.
  • Urlaubsfeeling kann (komplett) aufkommen, da man nichts abwaschen muss oder wegräumen/ kochen muss.

 Nachteile:

  • Nach 2 Wochen all inclusive wird das Buffet meist langweilig, fad und meist auch nicht abwechslungsreich.
  • Man sollte bei der Buchung der Reise wirklich detailliert lesen was genau All Inclusive ist oder nicht. Manchmal gibt es keine Cocktails im Angebot, manchmal auch nur wenige alkoholische Getränke.
  • Wenn man Pech hat, dann ist das Essen nicht unbedingt auf das nationale ausgelegt sondern auf Touristen.

Wichtig zu wissen:

Vorher wirklich genau lesen, was man bucht. All Inclusive Urlaube gibt es meist nicht in Deutschland, sondern eher im Touristen- Sommerurlaub. Preise vergleichen bezüglich All Inclusive und Halbpension lohnt sich manchmal auch im Urlaubsland, allerdings natürlich bevor man bucht.

Phonto (27)

Halbpension:

Vorteile:

  • Man hat Frühstück und Abendbrot und zu den Mahlzeiten Getränke.
  • Mittags ist man flexibel und kann sich entweder in ein Lokal setzen und groß speisen oder das Mittag klein halten.
  • Preislich könnte man (gut vergleichen!) bei der Buchung günstiger kommen. Zusätzliche Ausgaben für Essen/Trinken sollte man beachten.

Nachteile:

  • Wenn man vor Ort wenig Lokale hat (so ging es uns in Fuerteventura), dann ist man meist nur in einem Restaurant und auch das kann langweilig werden.
  • Cocktails und andere Getränke müssen außerhalb der Mahlzeiten extra gezahlt werden.

Selbstversorgung:

Vorteile:

  • Man kann genau nach seinen Wünschen Essen und Trinken. Als wir in einem Mobil Home auf dem Campingplatz waren, waren wir sehr flexibel und mussten uns nach keinerlei Zeiten richten.
  • Man lernt lokale Supermärkte kennen und die Gegend von einer anderen Seite, da man ja bewusst nach Einkaufszentren/ Supermärkten schaut.
  • Der Urlaub ist wirklich günstig. Selbst mit allen Kosten für Essen/ Trinken waren wir günstiger als im All Inclusive Urlaub. Dennoch sollte man vorher rechnen, bevor man bucht.

Nachteile:

  • Man muss vor Ort einkaufen und so bestenfalls zumindest ein wenig der Landessprache beherrschen.
  • Der Urlaubscharakter kann weg sein, da man kochen und aufräumen muss.
  • Außerdem muss man einkaufen, sich also ins Auto setzen (wir sind mit Auto angereist) und dann los düsen.

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