BraufactuM Dresden *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet aufgrund von Nennung eines Lokals Werbung. Er ist nicht bezahlt.

Craft Beer war mir bis vor ein paar Wochen nicht wirklich ein Begriff. Aber als nicht Bier Trinker finde ich das erst einmal nicht so schlimm. Doch dann bin ich auf das BraufactuM am Dresdner Altmarkt aufmerksam geworden und nicht nur in die Welt des Craft Beer´s eingetaucht, sondern ich bin auch kulinarisch auf meine Kosten gekommen.

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Hinter dem Begriff Craft Bier (im englischen: Craft Beer) verbirgt sich das handwerkliche Brauen von Bieren mit besonderen Aromen. Ursprünglich stammt dieser Trend aus den USA, wo in den 1980er Jahren aus Homebrewern eine Vielzahl von Micro Breweries, Brew Pubs und anderen kreativen Brauereien entstanden, um die Szene zu bereichern und besondere Stile zu kreieren. Bei Craft Bier geht es um weit mehr als um die Unterscheidbarkeit eines Bieres von anderen Bieren. Es geht um Charakter und Vielfalt, um Biere, die sich von der Masse abheben. Alle unsere Biere tragen unsere Handschrift. Dabei setzen wir auf Qualität, legen großen Wert auf Rohstoffauswahl, Rezepte und Braumethoden. Unser Motto: Qualität, Innovation und die Bereitschaft, Neues und auch Extremes auszuprobieren.

Zitat: BraufactuM

Wer in die Welt des Bier´s eintauchen möchte, der ist hier absolut richtig. An den 16 Zapfhähnen findet man immer 12 selbst gebraute Biere, wovon 1 Bier ca. jeden Monat wechselt.
Dann findet man noch 2 weitere Biere, wovon auch eins fest ist und eins wechselt und dann gibt es noch 2 externe weitere Biere.
In Dresden darf natürlich das Radeberger Bier nicht fehlen, allerdings kann man durchaus noch viel mehr, als „nur“ dieses Bier entdecken.

Das Lokal erstreckt sich über 2 Etagen und jede Ecke wurde liebevoll und anders gestaltet. Alle Tische, Bänke und Theken, welche aus Holz sind wurden in einer Schreinerei in der Umgebung gefertigt und wirken ergänzt mit verschiedenen Graffitis, die Dresden und Bier vereinen einfach stimmig. Ich würde sagen, dass das Lokal ein Ort für jedermann ist.

 

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Das Essen würde ich typisch und passend zum „Motto“ als bodenständig aber keinesfalls langweilig bezeichnen.
Suppen, Burger, Steaks, Rippchen, Desserts. Die Karte ist übersichtlich und absolut ausreichend. Ich mag lieber übersichtliche Karten anstatt 100 Gerichte auf einer Karte. So kann man sich als Gast auch absolut sicher sein, dass die Qualität erfüllt werden kann. Von dieser konnte ich mich nun schon 2x überzeugen.


Zum einen gibt es ein „Tisch Buffet“, welches sich Großes Fressen nennt. Dieses kann man ab 10 Personen buchen und man bekommt dann alles auf dem Tisch serviert, kann schlemmen ohne Ende und muss sich nicht zum Buffet bewegen.
Im Preis von 29,90 Euro ist ein Tasting Board mit 4 Biersorten enthalten. Diese könnt ihr frei wählen oder die vorgegebenen Sorten aus der Karte probieren.

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Bestandteil des großen Fressens sind

  • frisch gebackene Fallaffelbällchen mit Koriander-Joghurt
  • Cole Slaw
  • Cesar´s Salad
  • Wilde Wiese Salat
  • Burgerplatten mit Cheeseburger, Pulled Pork Burgern, BBQ Burgern und Braumeister Burgern
  • Tranchiertes Flanksteak mit Meersalz
  • Süßkartoffel Pommes
  • French Fries
  • sowie selbstgemachte Dips

Neben dem Großen Fressen war ich aber auch zum Hangover Brunch, von dem ich euch natürlich auch berichten möchte.


Der Hangover Brunch ist jeden Sonntag von 10 bis 15 Uhr und bietet neben Brötchen, Croissants und Marmeladen sowie Honig allerhand herzhaftes, eben ein richtiges Hangover Frühstück.

Mit am Buffet ist ein Koch, der euch die ganze Zeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Egal ob frisch zubereitete Eierspeisen nach Wunsch, Aufschneiden des Flank Steaks oder beraten beim DIY Burger, den man sich ganz individuell selbst belegen kann. Zutaten zum belegen gibt es hier genug, da dürfte jeder etwas finden.

 

Natürlich gibt es aber auch noch mehr:

  • Craftflocken Granola: geröstete Haferflocken, Leinsamen, Früchte, Sonnenblumenkerne, Honig und Naturjoghurt
  • Backed Beans
  • Gegrillte Würstchen
  • Frittierte Eier
  • Spinatsalat und Dressing
  • Ofengemüse
  • Selbstgemachte Kräuterbutter
  • Backkartoffeln
  • Kuchen sowie
  • Rote Grütze

 

Preislich liegt der Brunch bei 24,99 Euro. Da es das Lokal erst seit ein paar Wochen gibt, kann man absolut damit rechnen, dass sich im Angebot ggf. noch etwas ändert.


Geschmacklich hat bei beiden Besuchen für mich alles gepasst. Sehr positiv aufgefallen ist mir auch der super freundliche Service.

Wünschen würde ich mir ggf. noch eine Schokocreme am Buffet, da ich Croissants gern mit Schokocreme esse.

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