SPIELRAUM Messe Dresden *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit der Messe Dresden entstanden und beinhaltet daher Werbung. Der Beitrag ist nicht bezahlt.

Das erste November Wochenende stand in Dresden ganz im Zeichen der Spiele. Denn die Dresdner Messe hatte wieder einmal eine tolle und große Messe.

Thema war die „SPIELRAUM Messe“ bei der es allerhand für Groß und Klein zu entdecken, zu probieren und zum staunen gab.
Firmen wie Nintendoswitch, Playmobil, Lego, Jelinobyjelani, Malmichbunt, Aok Plus, Haba, die Dresdner Verkehrsbetriebe, Babyborn und viele mehr waren vertreten.

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Verteilt auf 4 Messehallen gab es allerhand zu Themen wie Gesellschaftsspiele, Bücher sowie Technik und eine Menge Platz zum Toben und entdecken.
Wer mit den ganz Kleinsten wie ich unterwegs war, der konnte sich in der Stilllounge und Wickelecke zurück ziehen. Ausgestattet von DM Deutschland mit Windeln, Feuchttüchern und Goodiebags für die Mamas konnte man sich hier richtig wohl fühlen. Man hatte viele Sitzmöglichkeiten, konnte so in Ruhe Stillen und im vorderen Bereich Wickeln oder Babybrei aufwärmen.

 

Mein Fazit zur Messe:

🌸 10 Euro für die Erwachsenen mag noch gehen aber dass Kinder ab 4 Jahren Eintritt zahlen müssen finde ich nicht okay. Dafür ist die Reizüberflutung doch zu groß und die Gefahr, dass man zeitig wieder los muss, weiles die Kleinen nicht durchhalten zu groß.

🌸 Meiner Meinung nach kommen Kinder ab 3 bis 4 Jahren aufwärts erst auf ihre Kosten. Für noch kleinere Kinder gab es wenig bis keine Auswahl. Super war der Sandkasten, in den man auch Kids ab einem Jahr spielen lassen kann. Gegenüber gab es gleich Tücher zum sauber machen, ebenfalls von DM.

🌸 Gut fand ich, dass an das leibliche Wohl gedacht wurde. Man hatte viel Auswahl, um sich Essen zu kaufen. Allerdings erschließt sich mir nicht, warum man an fast jeder Ecke Süßigkeiten anbieten muss. Vor allem eine Versuchung für Kinder, die ich persönlich nicht befürworte.

🌸 Schade fand ich, dass einzelne Attraktionen wie Zug fahren oder in Wasserbällen laufen vor Ort noch extra Geld gekostet hat. So kommt der nicht unerhebliche Messeeintritt, plus Essen/Trinken plus ggf. solche Attraktionen zu einem doch teuren Messetagvergnügen.

🌸Man konnte viel probieren und auch Gesellschaftsspiele testen oder technische Spiele. Das fand ich gut, denn hier wurden extra Spieleecken eingerichtet. Gesellschaftsspiele und technische „Neuerungen“ konnte man kostenfrei probieren.

🌸 Die Gänge waren super breit, sodass man mit dem Kinderwagen gut durch kam. Auch das ist sehr positiv anzumerken, denn das ist nicht üblich auf Messen.

🌸 Mehr Sitzgelegenheiten für die Eltern bei den einzelnen Attraktionen wären wünschenswert. Gerade bei Lego, den Hüpfburgen oder Playmobil standen viele Eltern am Rand rum, ohne sich setzen zu können.

🌸 5 Euro Parkgebühr finde ich etwas happig aber wenigstens steht das Auto sicher.

 

Alles in allem kann ich die Messe für Kinder ab 3-4 Jahren aufwärts empfehlen. Vorausgesetzt das Kind kommt mit vielen Eindrücken gut klar.

 

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