36 Grad und es wird noch heißer… *Werbung *

Bei den Temperaturen möchte man doch am liebsten so lockere und kurze Klamotten wie möglich anziehen.

Ich glaube unseren Kids geht es da nicht anders. Und ich bin wirklich sehr froh, dass ich vor unserem Urlaub bei Handmade by Kattel * eingekauft habe. Denn die kurzen Hosen und die Sonnenmütze kann ich gerade jetzt für meine Kleine sehr gut gebrauchen.

Vielleicht denkt sich jetzt der ein oder andere „Warum sollte ich Handmade kaufen, wenn es auch günstiger geht…“

Sicherlich kann man woanders kaufen aber was mich stört ist, dass diese Sachen viele Kinder haben und die Kleidung nicht lange passt. Ich habe wirklich bestimmte Kleidungsstücke im Laden gesucht und bin vom Preis her teilweise teurer als bei Kattel gekommen. Und ganz ehrlich, selbst wenn ich ein paar Euro mehr zahlen müsste, würde ich bei ihr kaufen.

Die Kleidung passt deutlich länger als Kleidung von der Stange. Vor allem aber bekomme ich die Produkte genau so, wie ich sie möchte.

Die Bestellung geht entweder durch die oben verlinkte Instagram Seite, hier habt ihr Sofortkäufe online aber auch viele Stoffe, aus denen ihr euch individuelle Stücke zauben lassen könnt.

Auch auf ihrer Instaseite findet ihr den Link zu ihrer Ebay Kleinanzeigen Seite, wo es auch Sofortkäufe gibt.

Die gelbe Hose ist zum Beispiel so ein Sofortkauf, für die habe ich 8 Euro bezahlt und ganz ehrlich, da kann man einfach nicht meckern.

Die Qualität ist super, Kattel ist mega freundlich und sehr hilfsbereit und hat mir bisher meine Stücke immer so gezaubert, wie ich sie wollte.

* Link führt zur Partnerwebseite

Die Geburt

Zwei Dinge vorab…

NEIN, das wird kein Geburtsbericht und ja, ich weiß ich hatte mit meiner Geburt viel Glück.


Im Laufe der Schwangerschaft macht sich so jede Frau Gedanken über den Tag X, die Geburt. Komischerweise war das bei mir eher damit verbunden, was ich nicht will… das war das Krankenhaus das waren Ärzte und fremde Hebammen. Nicht zuletzt lag das daran, dass ich in meiner Ausbildung im Kreißsaal gearbeitet habe und eher geschockt als alles andere war.

Schon sehr, sehr zeitig in der Schwangerschaft war für mich klar, ich gehe ins Geburtshaus, was heißt am Tag der Entbindung wieder zu Hause zu sein. Entbinden mit mir vertrauen Hebammen im familiären Umfeld. Keine PDA, keine Dinge, die ich nicht will. Vor allem aber keine sinnlosen medizinischen Maßnahmen. Warum muss jede Frau zu Beginn eine Flexüle erhalten??

Es geht rein um mich und meine Tochter und ihre Geburt. Wir 2 sind die Hauptakteure, die anderen dürfen bei diesem tollen Ereignis zu Gast sein.
Von einigen wurde ich darüber belächelt und ausgelacht, teilweise doof angeschaut nach dem Motto „Im Ernst?“

Manche waren tatsächlich der Meinung, dass ich mein Kind gefährde, nur weil ich nicht ins Krankenhaus gehe… aber ganz ehrlich, welche Mama, die ihr Kind liebt will es gefährden?

Die Mutter Natur hat sich schon was bei Hormonen und Abgestimmtheit zwischen Mama und Kind gedacht. Sonst würde Geburt nicht funktionieren.

Aber dieses positive Wissen hat mich die ganze Schwangerschaft sehr beruhigt und Angst oder negative Gedanken gab es nicht. Selbst als die Wehen eingesetzt haben gab es keine negativen oder ängstlichen Gedanken.


Ich habe nur positive Erinnerungen an die Geburt und bin stolz auf mich und mein Babygirl, dass wir insgesamt eine sehr, sehr schnelle Geburt hatten. Ich bin davon überzeugt, dass das auch einfach an der positiven Grundeinstellung lag und daran, dass ich in meinen Körper, meine Maus und alles vertraut habe. Ich habe mich wohl gefühlt.

Vor allem war ich 90% der Geburt zu Hause. Denn die Geburt ist nicht nur das „raus kommen“ des Kindes…. alles lief also so, wie ich das wollte.


Wer dennoch ins Krankenhaus will oder muss, dem kann ich nur raten: setzt EUREN Willen durch. Es ist eure Geburt! Und seid nicht traurig, wenn es aus irgendwelchen Gründen einen Kaiserschnitt gibt, denn Bauchgeburt ist auch Geburt !!!

Dennoch hoffe ich, allen Schwangeren etwas die „Angst“ nehmen zu können. Es müssen nicht 20 h und mehr sein, die ihr beim ersten Kind in den Wehen „liegt“, auch nicht beim ersten Kind.

Das Leben pflanzlich genießen *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Berief Food entstanden und beinhaltet wegen Nennung Werbung. Der Beitrag ist nicht bezahlt und freiwillig entstanden.

 

Pflanzliche Ernährung, um ehrlich zu sein kein Ansatz, den ich komplett durchziehen würde. Ich persönlich könnte nicht gänzlich auf tierische Produkte verzichten, bin aber offen gegenüber anderen Ernährungsstilen und probiere mich gern durch.
Daher habe ich auch nicht nein sagen können, als Berief Food mir ein buntes Produktpaket angeboten hat.

 

Doch wer oder was ist Berief Food eigentlich?

Wir von Berief Food GmbH entwickeln und fertigen in Beckum aus ausgesuchten pflanzlichen Zutaten in Bio-Qualität exzellente Produkte. Als Spezialist für pflanzliche Ernährung fühlen wir uns der Nachhaltigkeit und dem verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit Lebensmitteln verpflichtet. Das Berief-Team bietet höchste Produktqualität und exzellenten Service – ein Anspruch, auf den sich Partner und Kunden verlassen können.

Mit innovativen Ideen steht Berief für eine ausgewogene Ernährung
Wir übernehmen die Vorreiterrolle: Unsere Produkte sollen schmecken und Genießer mit Wunsch nach einer ausgewogenen, pflanzlichen Ernährung unterstützen. Mit schmackhaften pflanzlichen Genussideen in verschiedenen Packungsgrößen bieten wir Appetitliches für den großen oder kleinen Hunger.

Diese Infos stammen direkt von der Webseite www.berief-food.de

 

In meinem Paket waren allerhand verschiedenste Sachen, die mich teilweise auf Anhieb wirklich angesprochen haben.

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So zum Beispiel lächelte mich der BIO Soja Drink Schokolade beim auspacken schon an. Aber auch den Kokos Drink finde ich sehr spannend, denn ich liebe Drinks mit Kokos.
Überrascht war ich vom BIO Zaziki, den habe ich so nicht erwartet und auch der Soja Joghurt Mango Maracuja trifft vom Lesen her voll meinen Geschmack.

Man muss sich also nicht vegan ernähren, um die Produkte gut zu finden. Nun teste ich mich nach und nach durch die Produkte und bin gespannt, wie sie mir schmecken.

Allgemein muss ich sagen, dass ich die Auswahl sehr reichhaltig finde und die Produkte auf mich einen sehr guten Eindruck machen.


Wer seine Ernährung umstellen möchte und noch nicht so wirklich Ideen hat, was er kochen soll, dem kann ich die Rezepte Ecke bei Berief Food empfehlen. Hier gibt es einige Rezepte, die euch den Einstieg in diese Ernährungsform erleichtern.

 

Berief Food zeichnet neben der großen Auswahl an Lebensmitteln aber noch mehr aus:

  • Wir übernehmen Verantwortung und stehen für Innovationskraft und Nachhaltigkeit

  • Unser Erfolg basiert auf kreativen und motivierten Mitarbeitern, die wir fordern und individuell fördern.

  • Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Produkte.

  • Mit unserem Standort im westfälischen Beckum setzen wir auf Regionalität – als Arbeitgeber wie auch beim Bezug unserer Zutaten, die wir nach Möglichkeit aus den europäischen Nachbarländern beziehen.

  • Wir übernehmen gesellschaftliche Verantwortung: als Arbeitgeber für die Region wie auch als Hersteller.

  • Umweltschutz ist uns wichtig und zeigt sich in dem schonenden Umgang beim Einsatz von Ressourcen und Energie.

  • 2007 wurde Berief Food erstmals zertifiziert und erhielt das EU Bio-Siegel. Seither hat sich das Familienunternehmen bei der jährlichen DE ÖKO-006 Prüfung stetig verbessert.

Wie kann man bei der Erstausstattung für ein Kind sparen?

In diversen Baby Geschäften habe ich viele Paare beobachten können, die Unmengen an Geld für die Erstausstattung ihres Kindes bezahlt haben. In manchen Gesprächen habe ich sogar raus hören können, dass Kredite bis 6000 Euro aufgenommen worden sind. Da kann ich persönlich nur mit dem Kopf schütteln und möchte euch daher heute mal ein paar Tipps auf dem Weg geben, wie man sparen kann, bzw. wie ich es gemacht habe. Ihr könnt das natürlich alles anders machen und ich möchte keinem etwas schlechtes vorwerfen, der alles neu kauft. Das muss und soll jeder selbst wissen.
Einen Tipp kann ich euch vorweg geben: Lasst euch nicht von anderen irre machen. Ihr entscheidet das schon gut selbst, was ihr braucht. Man braucht am Anfang erstaunlich wenig für die Kleinen, also haltet eurer Geld zusammen, wird später noch teuer genug 🙂


Zuerst haben wir uns überlegt, was wir definitiv neu kaufen werden. Da war schnell klar, dass mein mitwachsender Kindersitz neu gekauft wird, die Matratze des Babybettes und die Wickelkommode mit Aufsatz. Die Kommode kann man nach der Wickelzeit ja als normalen Schrank nutzen. Der Aufsatz wurde neu gekauft, da wir keinen passenden gebrauchten gefunden haben bzw. diese viel, viel teurer waren, als ihn einfach neu zu kaufen.
Wickelauflage, Stillkissen und Matratzenschoner/ Bettlaken sind ebenfalls neu gekauft.
Das Babyphone hätten wir gebraucht gekauft, haben aber keins gefunden, bei dem sich Preis-/ Leistung rentiert, daher ist es ein neues geworden.
Bei neuen Sachen immer mal wieder Ausschau nach Rabattaktionen und Kundenkarten schauen, es lohnt sich.


Dann haben wir uns im Freundes- und Bekanntenkreis umgehört, wer uns was borgen kann. Maxi Cosi, Beistellbett, Pucksäcke, Klamotten. Ich habe wirklich schon im 4ten Monat angefangen zu planen und zu überdenken, was wir brauchen. Manche haben mich dafür ausgelacht ich kann aber sagen, es war die beste Entscheidung, denn kurz vor Entbindung kann ich die Füße hochlegen und weiß, dass alles fertig ist.

Ein paar Schränke, die wir zu Hause hatten haben wir passend zu den Kinderzimmerfarben angestrichen und hatten somit quasi „neue“ Möbel.

Dann ging es auf diversen Internetplattformen los mit suchen. Kinderwagen, Babytrage, Nestchen fürs Bett, Laufgitter, Babysachen, Kinderbett, alles Dinge, die her mussten.

Alles habe ich auf einem Kleinanzeigen Portal gefunden, habe die Leute angeschrieben und mir die Dinge vor Ort angesehen. Den Tipp kann ich euch nur geben, schaut, wie es bei den Leuten vor Ort aussieht und schaut euch die Sachen an. Ihr könnt wirklich sparen.

Den Kinderwagen mit Buggy haben wir für 140 Euro bekommen. Nur wenige Monate genutzt, da das Kind lieber getragen werden wollte. Das sieht man dem Wagen auch an, er hat keine Flecken, sieht fast aus wie neu, alles richtig gemacht würde ich sagen.

Ein Laufgitter 6eckig, wie ich es wollte, von einer Oma, die es für den Enkel gekauft hatte und er es kaum genutzt hatte habe ich für 30 Euro (inklusive Nestchen) gekauft.

Einen Markenhimmel wie Neu für 15 Euro, inklusive Nestchen fürs Bett.

Das Bett, welches wir gekauft haben ist 2x genutzt. Dies hatte eine Oma ebenfalls für Ihren Enkel gekauft, der hat aber nur 2x bei ihr in diesem Bett geschlafen.

Und meine Babytrage, die wir wirklich erst vor ein paar Wochen gekauft habe für 40 Euro. Neupreis waren 130 Euro. Sieht aus wie neu und ist waschbar.

Kleidungsstücke habe ich teilweise für 50 Cent das Stück gekauft, alles wie neu, die Kleinen wachsen ja auch so schnell raus. Auch einen Marken Schlafsack mit einem Neupreis von 80 Euro aus der Vorsaison habe ich für 9 Euro gekauft.

Eine Babybadewanne habe ich mir ertauscht, dafür habe ich ein Shirt aus meinem großen Kleiderschrank sehr gern hergegeben, auch da musste eben mal ausgemistet werden.


Wenn ihr plant eine Babyparty vor der Geburt zu machen, dann lasst euch wirklich sinnvolles Zeug schenken, damit ihr eure Liste schnell abarbeiten könnt. Irgendjemand fragt immer, was ihr noch gebrauchen könnt.
Hier gab es echt nochmal neue Sachen in großen Größen, die letzten Kleinigkeiten, die man so braucht und viele Windeln. Letzteres glücklicherweise auch in großen Größen, da wir die ersten Größen genug da haben.


Und man kann allgemein wirklich damit rechnen, dass man viel, viel geschenkt bekommt. Zwischendurch haben sich Freunde oder Verwandte gemeldet, die haben noch Sachen, die sie nicht mehr wollen/ brauchen und würden uns diese gern schenken. Dort sind mal Windeln übrig geblieben, Spielzeug, Krabbeldecken, da mal ein paar Sachen, die man sich borgen kann und dort mal was geschenkt.


Unsere teuerste Anschaffung war wirklich der Kindersitz mit Isofix Sicherheitssystem und danach die Babybettmatratze mit Juniorseite. Selbst hier habe ich aber durch Rabattkarten und Aktionen im Laden noch gespart.

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Fragen über Fragen…

… die bekommt man eigentlich die ganze Schwangerschaft über gestellt.

Aber desto mehr die Leute sehen, dass der Bauch wächst und es Richtung Geburt geht, desto nerviger und teilweise intimer werden die Fragen.
Das ist im echten Leben so, das beobachte ich aber auch im Internet. Mich erreichen in der Woche wirklich sehr, sehr viele Fragen bezüglich meiner Schwangerschaft und ich freue mich wirklich sehr, dass viele von euch mit uns so mit fiebern und sich freuen. Dennoch ist das Thema ein intimes und persönliches Thema, was in erster Linie mich und meinen Mann betrifft.

Ich möchte euch dennoch meine Sicht der Dinge erklären und habe daher ein paar Fragen zusammen getragen, die mich in den letzten Wochen so erreicht haben.

Wann ist der Entbindungstermin?

Mit Abstand gerade die beliebteste Frage und ich werde euch keinen Tag nennen. Es sind noch wenige Wochen, im Enddefekt entscheide ja auch ich nicht, wann die Kleine kommt, sondern sie selbst.
Ich möchte einfach vermeiden, dass ich kurz vor Entbindung oder wenn ich „drüber“ bin unzählige Nachrichten bekomme. Zum einen werde ich diese eventuell gar nicht alle beantworten können und ihr seid dann traurig, zum anderen möchte ich den Moment Geburt für mich und meinen Mann lassen.

Und wenn ich dann nicht mehr Walrossartig rund bin, dann könnt ihr euch sicherlich eh denken, dass die Kleine da ist… aber dazu komme ich weiter unten nochmal.

Warum entbindest du nicht im Krankenhaus?

Hier war jemand sehr aufmerksam und hat meine Beiträge genau gelesen, was mich ja auch freut. Warum ich nicht im Krankenhaus entbinde? Weil ich im Kreißsaal als Azubi gearbeitet habe und weiß, was ich nicht möchte. Ich möchte mit meinen mir bekannten Hebammen und meinem Mann entbinden. In vertrauter Umgebung, allerdings nicht zu Hause, denn putzen will ich dann nun auch nicht 🙂
Zudem möchte ich keine Ärzte um mich haben, die mir sinnloserweise ein CTG schreiben, obwohl es nicht unbedingt benötigt wird. Oder die auf die Idee kommen mir Blut abnehmen zu wollen… Warum?? Machen das die Frauen, die ohne Arzt entbinden auch… ich glaube nicht 🙂
Ich möchte keinen, der mir in meine Geburt rein redet, denn ich als Frau und meine Tochter wissen denke ich instinktiv, was wir da machen.
Ich möchte aber meine mir vertrauten Personen um mich haben und mich so in Sicherheit wiegen. Sind wir ehrlich, Krankenschwestern und Hebammen machen und wissen manchmal mehr als der Assistenzarzt im Krankenhaus 🙂

 

Hast du Angst vor der Geburt?

Angst nein, Respekt ja. Respekt davor, was mein Körper, ich und meine Tochter da leisten werden. Ich bin auch sehr froh darum, dass ich schon einige Geburten selbst gesehen habe, auch wenn es ein paar Jährchen her ist. Aber somit weiß ich, was mich erwartet, kann aber auch für mich sagen, dass das fremde Geburten waren und meine ganz anders wird.
Zudem „arbeite“ ich mit einer Psychologin am Thema „Mentale Geburtsvorbereitung“. Ein spannendes Thema, tolle Termine und immer wieder neue und tolle Erkenntnisse. Ich kann es nur jedem empfehlen.

 

Zeigst du dein Kind?

Nein, das werde ich nicht. Ich werde sicherlich mal einen kleinen Fuß oder eine Hand posten, bzw. die Kleine so, dass man sie nicht erkennt aber mehr auch nicht. Ich möchte die Kleine aus der Öffentlichkeit raus halten und im Enddefekt euch auch nicht mit Babybildern zu spammen 🙂 Auch wenn es wohl sehr sehr süße Babybilder wären…. Aber da sind wir auch schon bei der nächsten Frage.

 

Wirst du jetzt ein Mama Blog?

Über diese Frage war ich sehr erstaunt. Nein, ossilinchen.com wird kein Mama Blog. Davon gibt es genug und ich finde, dass meine Seite von viel mehr lebt als „nur“ vom Mama sein. Ich bin stolz auf das, was ich mir die letzten Jahre erarbeitet und aufgebaut habe und es wird sich weiterhin alles um Lifestyle, Dresden, Freizeit und natürlich auch ein wenig um die Familie drehen.

 

Wie wird euer Baby heißen?

Ooopsie, spontane Schwangerschaftsdemenz, die dann bestimmt zur Stilldemenz wird. Nein, Spaß bei Seite. So wie wir es aktuell sehen, werden wir den Namen nicht öffentlich machen. Hat ja auch nichts in der Öffentlichkeit zu suchen. Mal sehen, wie wir in ein paar Monaten darüber denken.

 

Warum gibt es keine Ultraschallbilder zu sehen?

Warum sollte ich diese zeigen? Im Social Media gibt es unzählige Ultraschallbilder von Mamas, die über stolz sind und die Bilder mit der ganzen Welt teilen müssen. Ich bin mehr als stolz auf meine Kleine, auch wenn sie noch nicht da ist. Aber Ultraschallbilder sehen nur die engsten aus der Familie. Sind ja auch unsere Bilder 🙂

 

Ich hoffe ich konnte euch ein wenig eure Fragen beantworten bzw. euch mitteilen, was meine Beweggründe für mein Handeln sind.

 

 

 

Blog Auszeit

Da heute ein ganz besonderer Tag für mich ist, den ich sehr liebe, nehme ich diesen gleich als Anlass und werde mich für August hier von euch verabschieden.

Ab September wird es dann wie gewohnt wieder Beiträge von mir geben 🙂

Auf Facebook/ Instagram werde ich mich wohl ab und an noch weiter melden.

Lasst es euch bis dahin gut gehen,

Eure Sarah.

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MiaMia with Love- Kinderkleidung und Accessoires in Dresden kaufen *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit MiaMiawith Love in Dresden entstanden. Der Beitrag ist nicht bezahlt und freiwillig entstanden.

So langsam bin ich mit meinem Babyshopping eigentlich fertig, allerdings stelle ich in Gesprächen mit Freundinnen mit Kindern immer wieder fest, dass manches dann doch noch fehlt. Da die Dinge für mich sinnvoll erscheinen habe ich mich noch nach einer Windeltasche mit Unterlage und einer Bettschlange für das Beistellbett umgesehen.

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In Dresden hat ein ganz neuer Laden aufgemacht, das Mia Mia with Love.
Zu finden auf der Zwinglistraße 28.
Auch wenn der Laden ganz neu ist, so fehlt es absolut nicht an Erfahrung, denn es gibt bereits einen Onlineshop und eine Filiale in Klingenthal.

Mia Mia with Love zeichnet sich durch 100% handgemachte Produkte rund um das Thema Kinderzimmer und Baby sowie Kinder Ausstattung aus.
Egal ob Wickelunterlagen, Wickeltaschen, Kleidungsstücke, Produkte für den Kinderwagen, Stillkissen oder Produkte für die Babyschale. Alles wird selbstgemacht und somit hat man als Kunde auch eine gute Möglichkeit der Mitgestaltung. Viele Stoffe liegen im Laden aus und so kann man seine Wunschprodukte quasi selbst mit gestalten.

Dabei werden Mama und Papa aber keinesfalls vergessen. Denn auch bequeme Kleidung wie Jacken, Hosen, Unterwäsche, Bauchbinden oder Miniröcke findet man im Shop aber auch im Onlineshop. Um das Komplettpaket rund zu machen gibt es Tees für Mama und Papa sowie Seifen und Pflegeprodukte. Letzteres nur fürs Kind, Seifen für Mama, Papa und das Kind.


Heute möchte ich euch meine Windeltasche, die zugleich eine Unterlage ist vorstellen.

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Ich habe mir meine Windeltasche schon gepackt, damit ich im besten Falle die große Wickeltasche nicht mitschleppen muss. Natürlich ist noch nicht alles zu 100 % fertig gepackt aber ein wenig Zeit habe ich ja auch noch 🙂

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Durch die kleinen angebrachten Taschen findet eigentlich alles Platz. Erstmal habe ich mich natürlich für Windeln, Feuchttücher, Babyöl und Creme entschieden. Ein Schnuller hat auch schon einen Platz gefunden. Wenn die Prinzessin dann da ist, dann werde ich wahrscheinlich noch ein Spucktuch, ein Dreieckstuch und ein Ersatzoutfit mitnehmen. Praktisch fand ich die Idee einer Leserin noch etwas Desinfektionsmittel einzupacken und mir kam noch in den Sinn ein paar Windeltüten mitzunehmen. Ich denke, dass ich dann erstmal gut ausgestattet bin.

Die Liegefläche ist ca. 80cm lang und mit einer wasserabweisenden Matte ausgestattet. Zudem gibt es noch was kleines zum Spielen, um die Maus zu beschäftigen, falls sie mal nicht ganz so gut gelaunt ist.

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Die Wickelunterlage ist bei 30-40°Cwaschbar.
Die wasserdichte Matte ist bei 60-90°C waschbar und mit Druckknöpfen ganz leicht zu entfernen.

Im zusammen geklapptem Zustand ist die Windeltasche gerade mal so groß wie ein Blatt Papier in A4 Größe.

Urlaub

Anfang des Jahres sah es nicht so aus aber es hat geklappt. Heute geht es für ein paar Tage in den Skiurlaub. Berge und Schnee genießen, Energie tanken und gemeinsame Zeit mit der Familie verbringen.

Zell am See / Kaprun ist immer eine tolle Anlaufstelle für eine schöne Umgebung, Schnee, Ski fahren und Luft holen und das Leben genießen <3

Wir hören und lesen und in den kommenden Tagen vor allem über das Social Media.

Lasst es euch gut gehen, eure Sarah <3

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Feurige Kürbissuppe *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit mio olio entstanden (Werbung)

Die Höhle der Löwen, ich glaube es gibt keinen, der diese Sendung nicht zumindest schon einmal gehört hat. Auch Mio Olio war bei den Löwen und die Gründer haben einen Investor gefunden. Ich persönlich schaue die Sendung sehr selten, was eher an meinem Schichtdienst als an der Sendung liegt.
Vor kurzem kam dann via Mail eine Anfrage von Mio Olio, ob ich denn nicht Lust hätte das Chili- und Knoblauchöl zu testen.
Natürlich habe ich ja gesagt, denn kochen liebe ich sehr.

Geliefert bekommen habe ich 2x jeweils 10 kleine Öltütchen. 10 Stück Chiliöl und 10 Stück Knoblauchöl.

Diese kleinen Tütchen peppen jedes Gericht auf, allerdings sollte man sich erst einmal herantasten, wie viel Öl man verwenden möchte. Gerade das Chiliöl ist scharf. Ich liebe scharfes Essen, allerdings wird sicher nicht jeder so denken.

Da aktuell ja gerade Kürbiszeit ist, habe ich meine Kürbis Kokossuppe einfach nochmal aufgegriffen und etwas abgewandelt. Wer meinen Blog regelmäßig liest der weiß, dass ich schon einmal ein Rezept einer Kürbissuppe hochgeladen habe.

Für die heutige Suppe für 4 Personen braucht ihr:

  • 600 kg Kürbis (Hokkaido)
  • 2-3 Möhren
  • 2 Zwiebeln (rot)
  • 400 ml Kokosmilch
  • 1 Beutelchen Mio Olio Chili
  • 1 Liter Gemüsebrühe

 

Zuerst den Hokkaido vorbereiten und klein schneiden. Ich habe mir wieder küchenfertigen Kürbis geholt. Danach Möhre und Zwiebel schälen und klein schneiden. In einem Topf Sonnenblumenöl heiß werden lassen, Möhre, Zwiebel und dann Hokkaido anschwitzen und mit der Brühe ablöschen.

Alles 25 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln lassen. Danach ein Tütchen Chiliöl hinzugeben und alles pürieren. Zum Schluss mit Kokosmilch abschmecken und fertig ist das Gericht.

Phonto (12)

Selbst auf die Menge kommt der Chiligeschmack angenehm und gut durch. Ich kann mir das Öl auch wirklich bei anderen Gerichten sehr gut vorstellen.