Frohe Ostern mit folia *Werbung*

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Ich liebe Ostern. In der Regel spielt ja das Wetter mit und man kann draußen die Osternester verstecken und suchen. Schon als Kind habe ich es geliebt und es ist bisher immer noch eine pure Freude beim Osternest suchen da.

Einziges Problem ist, das richtige Nest zu finden. Die Nester aus dem Einzelhandel sehen alle gleich und langweilig aus. Daher habe ich mich dieses Jahr in den Neuheiten bei folia umgesehen und bin sofort fündig geworden. Ich habe mich für ein Geschenkkörbchen Set entschieden. In dem Set ist alles dabei, was man braucht. Man muss auch alles nur zusammen stecken und kann die Nester befüllen. Die kleinen Nester sind mit Henkel und Karte, das große Nest ist noch einfacher zusammen zu bauen und ohne Karte oder Henkel.

Insgesamt sind im Set 9 Körbchen. 3 Stück mit einem Durchmesser von 14,5 cm und 6 Stück mit einem Durchmesser von 11,5 cm. Dabei ist jedes Nest farbenfroh und bunt, genau mein Geschmack. Lediglich empfehle ich, das Nest von innen nach dem zusammen Stecken mit etwas Klebeband fest zu machen. Beim befüllen ist es anfangs passiert, das die Laschen zum stecken nur noch zur Hälfte zusammen waren und ich Angst hatte, dass das Nest den Transport nicht übersteht.

Preislich liegt das Set bei um die 6,99 Euro, je nach Händler.

Die Nestchen kann man natürlich auch für andere Geschenke nutzen und nicht nur für Ostern.

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Wie du mit ein paar Handgriffen den Frühling nach Hause holen kannst. *Werbung*

Das meiste meines Beitrages habe ich selbst gekauft. Lediglich die Schriftzüge sind gesponsert und daher beinhaltet der Beitrag Werbung.

Nun bin ich aus dem Ski Urlaub wieder zurück und der Sommer kann kommen. Da es aber nicht ganz so leicht geht, habe ich zu Hause erst einmal für etwas Frühling gesorgt. Dafür war ich im Dekoladen einkaufen und habe die Schriftzüge „love“ und „Carpe Diem“ von Ballonfritz zum dekorieren genutzt.

Für diese frühlingshafte Schale braucht ihr:

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  • ein Dekoglas
  • Dekosand
  • Frühlingshafte Figuren

Danach habe ich alles zusammen in die Schale gegeben und schon ist das ganze fertig. Bezahlt habe ich ca. 8 Euro, da ich alles neu gekauft habe.

Und da wir einen großen Tisch haben, habe ich eine helle Tischdecke und 2 Deko Bänder gekauft, alles auf dem Tisch drapiert, meine Orchideen durften da nicht fehlen und dann habe ich noch die Holzschriftzüge von Ballonfritz dazu gestellt.
Ich finde ein schönes und frühlingshaftes Bild, welches mir immer ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Beide Schriftzüge kosten jeweils 9,99 Euro und sind bei Amazon erhältlich.
Wöchentlich kommen dann immer wieder Tulpen oder Narzissen auf den Tisch.

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Handyhülle selbst gestaltet *Werbung*

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Nachdem ich vor vielen Jahren innerhalb von 1,5 Jahren 3 Handys durch runter fallen geschrottet habe geht es bei mir nicht mehr ohne Handyhülle. Seither fallen meine Handys zwar manchmal immer noch runter aber sie sind gut geschützt. Bisher war es mir nie möglich, mir eine individuelle Hülle zu gestalten bzw. ich empfand die Preise immer zu teuer. Persönliche Bilder auf einer Handyhülle sind meiner Meinung nach wirklich etwas schönes. Dank Hüllegestalten konnte mir für mein Galaxy S7* eine Handyhülle selbst gestalten*

Da die Seite sehr übersichtlich ist, findet man schnell sein Handymodell und kann sich der Hülle selbst widmen. Hier muss man sich entscheiden zwischen:

  • einem Flipcase rundrum
  • einem Hardcase
  • einer Holzhülle
  • einer 3D Hardcase
  • einer Silikonhülle und
  • einer Flipcase

Preislich liegt man zwischen 12,95 Euro bis 23,99 Euro. Ich habe mich für die Silikonhülle entschieden, obwohl ich wirklich sehr mit der Holzhülle geliebäugelt habe. Aber fast 23 Euro plus Versand waren mir dann doch für eine Hülle zu teuer.

Eine extra Software benötigt man nicht, denn man gestaltet direkt online im Browser. Ich berichte euch anhand meiner Gestaltungserfahrungen der Silikonhülle.
Zuerst entscheidet man sich zwischen der Farbe. Schwarz, weiß und Silikon stehen zur Auswahl, ich habe mich für letzteres entscheiden. Der Rand meiner Hülle, der also nicht bedruckt ist, ist silikonfarben, also durchsichtig und somit sieht man meine eigentliche Handyfarbe gut durch.

Als nächstes läd man sein Bild hoch. Wenn man sich mit Facebook verbindet, dann hat man zu seinen ganzen Bildern dort Zugriff. Wer möchte kann aber auch Bilder aus der Datenbank nutzen und hat auch so eine sehr große Auswahl mit verschiedenen Themen. Wem ein Bild zu wenig ist, der kann im nächsten Schritt das Layout wählen und somit mehrere Bilder auf die Hülle drucken lassen. Mir hat ein Bild gereicht.
Zum Schluss kann man über das Bild einen Filter legen, Texte hinzufügen und Smileys einfügen. Auf diesen Schritt habe ich verzichtet.

Wie man sieht kann man seiner Fantasie also wirklich freien lauf lassen und sich eine individuelle Hülle gestalten.

Danach geht es an den Bestellvorgang. Hier finde ich es schade, dass man nicht als Gast bestellen kann, sondern sich gleich ein Konto anlegen muss. Da aus Amsterdam versendet wird hat man auch nicht die Versandoption DHL sondern nur UPS oder GLS. Wenn man nicht grad den Expressversand für 7,98 Euro wählt, dann zahlt man 3,99 Euro. Die Bezahlmethoden wiederum sind umfangreich, beinhalten aber immer eine Vorkasse. 4 Tage nach der Bestellung hatte ich meine Hülle zu Hause.

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Prinzipiell bin ich mit meiner Hülle zufrieden. Sie schützt das Display wirklich gut, da die Silikonhülle um den Rand geht und somit ist das Handy bei einem Sturz gut geschützt. Nicht gut finde ich, dass die Silikonhülle an den Tasten Aussparungen hat und man so viel Druck auf die Taste ausüben muss, da diese nun sehr tief liegen. Man gewöhnt sich zwar irgendwie daran aber bei meiner alten Hülle war das durchgängige Silikon viel besser. Beim Laden, Musikhören und telefonieren hat man keinerlei Probleme, die Aussparungen passen genau. Die Hülle sitzt allgemein auch sehr gut und fest am Handy und verrutscht nicht so einfach. Das wichtigste, die Bildqualität konnte mich überzeugen, denn das Bild ist wirklich gut geworden.

Dennoch würde ich mir einen niedrigeren Versand wünschen, ggf. DHL als Dienstleister und eine Hülle, die um die Tasten durchgängig ist. Außerdem möchte ich nicht gezwungen werden, mir ein Kundenkonto anlegen zu müssen. Diese Entscheidung möchte ich gern selbst tragen.

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Heute schon an 2018 denken *Werbung*

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Mit großen Schritten nähern wir uns dem Jahr 2018. Für mich darf hier auf keinen Fall ein Kalender fehlen, wo ich alle Termine übersichtlich eintragen kann damit ich den Überblick nicht verliere. Besonders mag ich es, wenn ich die Möglichkeit habe mir einen Kalender individuell zu gestalten, am besten noch mit Bildern. Bei der Kartenmacherei ist dies möglich. Und da bald Weihnachten ist könnte man auch darüber nachdenken, etwas individuelles als Geschenk zu gestalten.

Neben Kalendern kann man auch noch Weihnachtskarten und überhaupt Karten zu einigen Anlässen wie einer Geburt, eine Einladung oder Hochzeitskarten gestalten. Auch bei Kalendern ist die Auswahl sehr groß, sodass sich ein Blick auf die Seite lohnt. Wer individuelle Wandbilder mag, der ist hier auch richtig. Hier finde ich die Vorlagen wirklich sehr schön.

Dennoch habe ich mich für einen Familienterminkalender entschieden, da dieser für mich aktuell Priorität hat. Insgesamt 5 Spalten kann man sich Monat für Monat individuell gestalten, sodass auch die Termine der Kinder nicht zu kurz kommen, wenn man denn welche hat. Da wir zu zweit sind hatte ich viel Platz zum gestalten im Kalender und habe mich für jeweils 2 Spalten pro Name entschieden und die letzte Spalte für „gemeinsame Termine“ genutzt.

Doch bevor es um die kleinen Details geht, überlegt man sich zuerst, welche Farbe der Kalender im allgemeinen haben soll. Ich konnte mich schon hier sehr schwer entscheiden. Die Wahl ist dann auf lichtgrün gefallen. Außerdem zur Auswahl stand beige, apricot, pastellblau und apfelgrün. Da man keine extra Software braucht, um den Kalender zu gestalten klickt man online einfach auf die jeweiligen Farben und sieht den Kalender schon mal farblich. Das finde ich sehr gut. Meinen Wandkalender ist in Größe A3 mit Spiralbindung und Wandaufhängung. Das Papier ist feinstes Mattpapier, allerdings kann man sich hier auch austoben und anderes Papier wie seidenmattes Fotopapier oder glänzendes Papier wählen. Es soll aber für mich praktisch bleiben und ich möchte die Termine ja auch einschreiben können, also muss jeder Stift auf der Oberfläche halten. Auch bei der Aufhängung kann man wählen zwischen meiner Sprialaufhängung, einer Holzaufhängung oder einem Loch im Papier. Und wem die Größe A3 zu groß ist, der kann sich für die Größe A4 entscheiden. Wie ihr merkt, man kann sich wirklich austoben. Wenn man sich dann für alles entschieden hat, dann kann man sich an die Details wie Bilder einfügen und Text gestalten machen. Den Text kann man in Größe, Form und Farbe ändern. Ich habe mich einheitlich für einen Schreibstil entschieden und pro Seite einfach die Farbe gewechselt.

Die Gestaltung ist sehr einfach, einziges Manko für mich ist, dass ich pro Spalte den Text immer ändern muss und erst speichern muss, bevor ich die nächste Gestalten und ändern kann. Hier hätte ich mir gewünscht, dass ich pro Monat die 5 Textspalten in einem Ruck ändern kann. Ansonsten ist das ganze Programm online sehr selbst erklärend und einfach gehalten. Ob Bilder in der Datei zu klein sind, das wird einem auch gesagt. Und wer nicht jedes Bild einzeln einfügen möchte, der läd einfach seine Wunschbilder hoch und der Rest wird auf Knopfdruck platziert.

Preislich liegt der Kalender übrigens bei 23,90 Euro.

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DIY Gesteck für Weihnachten *Werbung*

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Bald kommen bei Leifheit Produkte für die Küche auf den Markt. Vor dem Verkauf auf dem breiten Markt durfte ich ein paar Produkte testen. Es handelt sich hierbei um Einweckgläser in verschiedenen Größen. Es gibt neben meinen Einweckgläsern auch noch eine Flasche, aktuell beispielsweise für Eierlikör passend. Neben der Möglichkeit des Einweckens kann man die Gläser auch als Vorrats nutzen. Beispielsweise Zucker, Müsli oder Kakao kann man luftdicht und geschmacksneutral lagern.

Auch bei der Farbe kann man wählen, nämlich zwischen rosé, grün und grau muss man sich entscheiden. Praktisch ist der sehr leicht zu öffnende Deckel, der trotz Einwecken leichter zu öffnen geht. Die Gläser kann man bis 100 °C heiß befüllen also wirklich ideal zum Einwecken geeignet. Nicht geeignet sind die Gläser zum sterilisieren und einkochen in einem Topf oder im Backofen.

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Da ich aktuell aber Weihnachten fokussiere, habe ich mich für ein weihnachtliches Gesteck entschieden. Die DIY Idee möchte ich euch heute zeigen.

Dafür braucht ihr:

  • Reißig
  • 1 Leifheit Glas ohne Deckel
  • Moos und Wasser
  • Band zum dekorieren
  • Kleine Weihnachtskugeln

 

Und schon kann es los gehen. Zuerst schneidet ihr euch Reißig in die passende Größe und nehmt auch kleine Stücke, damit man sie in das Glas schieben kann.

Danach kommt das Moss auf den Boden des Glases und wird gut gewässert. Immer wieder ein paar Zweige Reißig rein stellen und Kugeln sowie kleine Reißigstücke in das Glas schieben. So sieht man das Moos nicht und das Glas ist nicht langweilig dekoriert. Der Phantasie sind da keine Grenzen gesetzt.
Die übrigen Kugeln zum Dekorieren verwenden und das Dekoband um das Glas schnüren und auch an die Zweige.

Und schon ist alles fertig. Mein Reißig war etwas starr und fällt daher etwas nach rechts und links aber dennoch finde ich das Ergebnis toll.

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DIY Adventskranz

Vor kurzem habe ich mich an ein kleines Experiment heran gewagt. Ich habe mir vorgenommen, dass ich meinen diesjährigen Adventskranz nicht kaufe, sondern selbst mache. Da ich meiner Meinung nach eher 2 linke Hände habe, habe ich auch absolut nichts für den Bastlerbedarf zu Hause und musste von Grund auf alles kaufen. Daher hat mein Adventskranz 38 Euro gekostet. Für nächstes Jahr habe ich nun aber einiges da und muss so dann auch nicht wieder so viel Geld investieren.

Gekauft habe ich alles, inklusive Kerzen im Dekoladen. Sparen kann man hier bei den Kerzen, denn diese gibt es auch günstiger im Drogeriemarkt. Allerding war ich froh, dass ich alles gleich zusammen hatte und habe daher ein paar Euros mehr in die Hand genommen.

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Für (m)einen Adventskranz braucht ihr:

  • Einen Strohkranz (meiner hat die Maße 300x 60 mm)
  • Einen Teller zum Abstellen des Kranzes
  • 4 Kerzen
  • 4 Kerzenhalter (Achtung die Kerzen müssen genau drauf passen)
  • Reißig
  • Draht (grün)
  • Eine Heißklebepistole
  • Strohblumennadeln
  • Dekoration (Bei mir sind das Schneeflocken, Weihnachtskugeln und ein kleines Band aus Sternen und Kreisen)

Zuerst bereitet man sich den Kranz selbst vor. Hier habe ich mir Reißig zurecht geschnitten und ihn mit Draht grob fest gemacht. Wichtig ist, dass kein Stroh mehr sichtbar ist, also von oben und unten alles bedecken. Mit Strohnadeln habe ich dann den Reißig komplett fest gemacht, sodass alles eine runde Form ergibt und nichts absteht. Falls doch, dann kann man das natürlich abschneiden. Mir war es wichtig, dass man so wenig wie möglich vom Draht sieht, daher habe ich ihn in grün gekauft und versucht ihn etwas unter dem Reißig zu verstecken.

Nachdem der Kranz in der Form fertig war habe ich die Kerzen befestigt. Hier sollte man darauf achten, dass die Kerzen sicher und gerade stehen. Dennoch sollte man beachten, den Kranz nur dann anzuzünden, wenn man dabei ist, schließlich kann Reißig brennen.

Und schon ging es ans Dekorieren. Ich habe mit Strohblumennadeln das kleine Band ringsum fest gemacht und die Kugeln um den Kranz herum angebracht. Zum Schluss habe ich die Sterne mit Heißklebeleim fest geklebt und fertig ist der Kranz.

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Mit Vor-& Nachbereitung habe ich gerade mal 30 Minuten gebraucht und bin sehr stolz auf das Ergebnis. Einiges an Material kann ich nächstes Jahr wieder verwenden, sodass ich kommendes Jahr wirklich günstiger komme.

 

 

 

Schoko Kokosplätzchen schnell und einfach selbst gemacht *Werbung*

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So langsam kommt bei mir ja die weihnachtliche Stimmung auf und ich wollte dieses Jahr mal backen. Normalerweise esse ich lieber herzhaft statt süß aber man soll ja auch mal offen für neues sein.

Ich wollte mit einem einfachen Teig starten und das Topping bestand aus Kokos- Schokolade mit kleinen Zuckerperlen. Klingt nicht nur einfach, ist es auch und zudem ist es wirklich lecker.

Kuvertüre, Kokosraspeln, ein wenig Backpulver und die Zuckerperlen stammen von Gewürzhelden und sind online erschwinglich zu kaufen.

Für den Teig braucht ihr:

  • 250 g Mehl
  • 1 Messerspitze Backpulver
  • 1 Ei Größe M und ein Eigelb
  • 1 Päckchen Vanillin Zucker (ich habe zum Zucker, der sowieso gebraucht wird einfach ein wenig Vanille aus der Schote gegeben)
  • 1 Prise Salz
  • 100 g Zucker
  • 125 g Butter (oder Margarine)

 

Zuerst wird alles zu einem glatten Teig verrührt und dann 30 Minuten bei Seite gestellt. Ich habe den Teig am besten mit den Händen verarbeiten können. Mit dem Handrührgerät dauerte mir das zu lange. Nach 30 Minuten habe ich den Teig auf der mit Mehl bestäubten Arbeitsplatte ausgerollt. Danach die Plätzchen mit der Form ausgestochen und bei 175 Grad Umluft ging es ca. 10 bis 12 Minuten in den Ofen. Die dünner ausgerollten Plätzchen gingen schneller, ich habe sie dann nach Gefühl raus geholt, ich wollte ja auch keine harten Plätzchen haben.

Zum auskühlen habe ich das Backbleck einfach etwas zur Seite gestellt und mich um das Topping gekümmert. Kuvertüre habe ich nach Gefühl in einem Topf schmelzen lassen. Man kann das auch im Wasserbad machen, wenn man aber aufpasst, dann geht das auch auf der Herdplatte. Wichtig ist, dass man immer umrührt und den Topf nicht aus dem Blickfeld verliert. Angebrannte Schokolade schmeckt nicht. Kurz vorm gänzlichen schmelzen habe ich ein paar Kokosraspeln dazu gegeben und umgerührt. Danach habe ich alles mit einem Backpinsel auf die Plätzchen gegeben und Zuckerperlen als Dekoration drüber gegeben.

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DIY Adventskalender *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung von folia entstanden.

Nachdem ich euch in den letzten Wochen schon einige Adventskalender vorgestellt habe, möchte ich euch nun den vorstellen, der mir am meisten am Herzen liegt, da ich ihn für eine ganz liebe Person mit viel Aufwand selbst gebastelt habe. Und obwohl mir das basteln so nicht unbedingt liegt, bin ich sehr stolz auf das Ergebnis.

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Auf dem Bild ist nur der erste Teil des Kalenders zu sehen, denn hier fehlen ja noch 10 Beutelchen 🙂

Um ihn zu basteln braucht ihr:

  • 2 Kartons
  • Klebeband
  • weihnachtliche Servietten
  • Geschenkpapier (am besten weihnachtlich)
  • Kordel
  • 24 Jutebeutelchen in verschiedenen Größen (meine sind komplett von folia, 2x weihnachtlich in 17 x 25 cm und einmal als Geschenkbeutelchen. Letztere findet Ihr hier in meinem letzten Blogbeitrag)
  • Eierbecher (dient als Schablone)
  • 2 Blätter aus dem Prägekraton Block von folia
  • Gelschreiber von folia (Diese habe ich euch auch schon vorgestellt, hier der Blogbeitrag)
  • 1 Schere
  • Dekokordel von folia, pastell

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Als erstes schneidet ihr euch die Kartons zurecht und packt außen das Geschenkpapier drum herum und innen legt ihr alles mit Servietten aus. Alles schön mit Klebeband befestigen. Wenn ihr den Karton dann hinstellt, dann macht ihr kurz unter dem oberen Rand jeweils links und rechts ein Loch rein und zieht die Kordel durch. Wichtig ist, dass ihr außen ein paar Knoten übereinander macht, damit die Kordel nicht durch das Loch durch rutscht. Dann habt ihr auch schon euer Grundgerüst für den Kalender. Natürlich könnt ihr alles mit dem Karton auch weglassen und die Beutel gleich zu Hause aufhängen, allerdings war der Kalender ein Geschenk zum Geburtstag, da war das mit in die Wohnung hängen etwas schwer 🙂

Nachdem ich das fertig hatte, habe ich mich um die Anhänger gekümmert. Hier habe ich einen Eierbecher auf die Prägekartons gelegt und mit einem Gelschreiber umrandet. Dann einfach alle 24 Anhänger ausgeschnitten und beschriftet, hier kamen wieder die Gelschreiber zum Einsatz. Am oberen Rand habe ich dann jeweils ein Loch durchgestochen und die Dekokordel durchgezogen und festgeknotet. Schon waren die Anhänger fertig.

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Die 24 Jutebeutelchen habe ich individuell befüllt. Da noch nicht der 1.12 ist, werde ich hier nicht zu viel verraten 🙂 Schließlich liest hier jemand mit.

Zum Schluss habe ich dann nur noch die befüllten Beutelchen in die 2 Kartons gegeben. Diese immer an die Kordel, die wir ganz am Anfang in den Karton gehangen haben, knoten. Dann nur noch die einzelnen Nummern dran knoten und fertig ist der Kalender.

 

 

Der Sommerurlaub im Buch *Werbung*

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Urlaub ist die schönste Zeit, doch leider ist dieser auch schnell wieder vorbei. Im Zeitalter der digitalen Funktionen und Geräte nimmt man doch aber die schönsten Erinnerungen in Form von Bildern auf dem Smartphone mit nach Hause. Aber um ehrlich zu sein verschwinden die irgendwann in den tiefen des Speichers, weil ja immer neuere Bilder dazu kommen.

Um das zu verhindern gestalte ich mir jedes Jahr nach dem Sommerurlaub ein Fotobuch. Das mache ich nun schon viele, viele Jahre so und kenne mich relativ gut mit dem Gestalten aus. Dieses Jahr habe ich durch einen Rabattgutschein Saal Digital kennengelernt. Zumindest was Fotobücher angeht, denn eine Leinwand habe ich mir dort bereits bestellt und euch vorgestellt. Hier der Link (ihr gelangt direkt zu meinem Blogbeitrag!)

Fotobücher gibt es ab 19,95 Euro und in verschiedenen Größen und Designs. Ganz am Anfang läd man sich die Software down. Diese ist kostenlos und ermöglicht es sein Projekt nach und nach fertig zu stellen und zu bearbeiten. Alles problemlos, kostenlos und einfach.

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Die Software ist sehr einfach zu bedienen, wenn man einmal den Dreh raus hat und auch Kleinigkeiten bearbeiten kann, dann geht die Gestaltung sehr leicht. Wer Hilfe benötigt, der bekommt sie online von Saal Digital. Wer sich sein Buch nicht gänzlich allein gestalten will, der läd seine Wunschbilder hoch und Saal Digital erstellt online das Buch. Mir gibt es hier aber zu wenig Gestaltungsmöglichkeiten, sodass ich alles allein gemacht habe.

Bei allen meinen Bildern wurde mir angezeigt, dass die Qualität sehr gut ist, bei meinem Titelbild sieht man aber, dass es nicht ganz scharf ist. Manche Bilder sind beispielsweise in der Software nicht scharf geworden, sodass ich nicht wusste, wie das Ergebnis wird. Diese Bilder sind aber erstaunlicherweise dann doch gut geworden.

Hier besteht meiner Meinung nach Nachholbedarf und Verbesserungspotential. Ansonsten bin ich sehr zufrieden. Die Haptik ist klasse, die Qualität auch. Vielleicht wäre es noch wünschenswert, dass man eine Überschrift auch auf den Buchband druckt. Denn das Buch steht ja im Regal und dann weiß man Anhand der Pfalz nicht gleich, um welches Buch es sich handelt, wenn man wie ich mehrere Fotobücher hat.

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Ho Ho Ho…. Der Weihnachtscountdown DIY *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für die Firma folia*

In fast einem Monat ist es soweit, der Countdown auf Weihnachten geht los. Auch ich liebe es jedes Jahr am 01. Dezember täglich meine Adventskalender zu öffnen.
In den letzten Jahren habe ich meinem Mann auch immer einen geschenkt, bisher immer einen „fertigen“ Kalender. Jedes Jahr aufs neue ist mir aufgefallen, dass meist Produkte drin sind, für die man wenig bis kaum Verwendung hat. Ich habe mich vor dem Kauf immer genau mit dem Kalender beschäftigt und nachgeschaut, was genau denn drin ist, doch meist wurde ich immer wieder enttäuscht.

Um dieses Gefühl meinerseits dieses Jahr zu umgehen habe ich mich dafür entscheiden einen Adventskalender für meinen Mann zu basteln. Doch da ich nicht von Grund auf anfangen wollte zu basteln, habe ich von folia ein Set erhalten, welches mich bei meinen Plänen unterstützt. Es handelt sich dabei um 24 Papiertüten, die 24 Aufkleber haben und ein Satinband. Das günstigste Angebot habe ich bei einem Partner gefunden. Dieser Partner verkauft das Set für 9,75 Euro. Da dieser Partner nichts mit dem Beitrag zu tun hat und ich dieses Produkt nur durch das World Wide Web bei diesem Verkäufer gefunden habe, möchte ich ihn hier nicht verlinken. Der einfachste Weg, wenn ihr Online kaufen wollt ist der Suchbegriff bei Google „folia Adventskalender Papiertüten“ und dann auf Shopping gehen und ihr findet ihn sofort. Wer lieber auf das Shoppen vor Ort steht, dem kann ich das „Real“ oder diverse Bastelgeschäfte empfehlen. Bei uns in Dresden verkauft zum Beispiel „Pfennigpfeiffer“ Produkte von folia.

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Ich habe mich beim basteln dafür entscheiden, den Kalender so zu gestalten, dass ich die Tütchen nächstes Jahr wieder verwenden kann. Wenn man das nicht möchte, dann kann man die Zahlen beispielsweise als Verschlussmethode nutzen und so die Tütchen zukleben. Ich habe den oberen Rand nach dem Füllen allerdings einmal umgeknickt und mit einem Locher ein Loch für das Satinband gestanzt. Mit dem Band habe ich dann kleine Schleifchen gestaltet und die Tütchen so verschlossen. Der Inhalt mancher Tüten war so schwer, dass ich die Beutelchen leider nicht aufhängen kann. Wer nicht so viel in die Tüten füllt, für den ist auch das eine Variante. Ein paar weihnachtliche Klammern hatte ich noch zu Hause, sodass ich auch diese zum verschließen genutzt habe.

Ich bin vom Handling und vom Gestalten her absolut zufrieden. Meiner Meinung nach passt der Preis absolut und wenn man den Kalender so gestaltet, dass man ihn wieder nutzen kann, dann hat man viele Jahre seine Freude.

Nachdem ich ein Bild des Kalenders bei Facebook und Instagram gepostet habe, erreichten mich einige Nachrichten mit Fragen, was ich denn in die einzelnen Tütchen gegeben habe. Da der Kalender für meinen Mann ist und dieser mitliest, kann ich nicht alles verraten aber ich kann euch ein paar allgemeine Tipps geben. Wichtig ist natürlich auch immer, auf was der Beschenkte so steht und vor allem, was man bereit ist auszugeben. Anbei ein paar Ideen von mir.

  • selbst gebackene Plätzchen
  • Süßigkeiten
  • Kosmetik
  • Gutscheine
  • kleine Notizen
  • Bilder…
  • Accessoires

Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt. Manchmal ist weniger auch einfach mehr 🙂 Ich mag den Kalender sehr und als Vorfreude auf Weihnachten ist er auch ein absolutes Dekohighlight in der Wohnung.

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