Tropical Islands- Lohnt sich ein Besuch?

Wie ihr im Social Media gelesen habt, war ich vor einigen Wochen mal wieder im Tropical Island. Viele Fragen erreichten mich daraufhin. Daher heute der Beitrag mit euren Fragen. Im enddefekt muss jeder selbst entscheiden, ob er hier hin fährt oder nicht, da möchte ich keine Empfehlung aussprechen. Euch aber mal erzählen, was wir so den Tag über da erlebt haben bzw was man erleben kann. Bezahlt haben wir übrigens alles selbst!

Was ist es, was kann man erleben?

Tropen 60 km von Berlin entfernt. Neben Badespaß kann man Palmen, Tiere und Strandfeeling erleben. Bei 28 Grad Lufttemperatur kann man dem Sommer nah sein, auch im Winter. Aber hier sollte man bedenken, dass 28 Grad in der Sonne anders sind, als im Schatten. Wenn außen die Sonne scheint, dann kann man diese durch das Dach genießen. Ohne sie wird es vor allem im Winter etwas frisch.

Neben dem großen Innenbereich gibt es auch einen Außenbereich, Amazonia.

Amazonia im Detail

Amazonia ist ein ganzjährig geöffneter Außenbereich mit insgesamt 35.000 Quadratmeter, zahlreichen Wasserattraktionen, vielen Liege- und Sportflächen sowie Wellness- und Erholungsmöglichkeiten. Allerdings muss man sagen, dass gerade im Winter nicht alles geöffnet ist. Die Wildwasserrutsche (die mein persönliches Highlight ist) sowie der Wasserbereich, der direkt am „Gebäude“ liegt ist offen. Hier hat man einen kleinen Wirbel im Wasser und Whirlpoolmöglichkeiten. Das Wasser hat eine Temperatur von 31 Grad. Sehr angenehm, allerdings waren wir bei Minusgraden dort, sodass unsere nassen Haare und das Gesicht sehr kalt war.

Innen im Detail

Hier hat man einmal die Südsee mit Sandstrand und einigen Liegemöglichkeiten.
An der Südsee kann man gegen einen „kleinen“ Aufpreis von 45 Euro einen Schnupperkurs zum Tauchen machen. Allerdings ist das nicht täglich möglich.

Der Strand hat eine Länge von 200 Metern und ist wirklich nett künstlich angerichtet. Auch Kinder haben hier etwas zum Spielen im Wasser. Das Wasser hat eine Temperatur von 28 Grad.

Dann hat man auch noch die Lagune, ein für mich sehr schön gestalteter Bereich, allerdings gibt es hier auch den Kinderbereich, sodass wirklich viel los ist, auch mit Kind und an gewissen Tagen, wo eh viel los ist sucht man vergebens einen Platz im Wasser. Außer man steht auf Gruppenkuscheln 🙂 Das Wasser hat eine Temperatur von 32 Grad.

Meine Kritik an beiden „Gewässern“ ist, dass man nicht wirklich schwimmen kann, da das Wasser nicht tief genug ist. Das ist generell etwas, was mir fehlt. Lediglich im Sommer gibt es außen einen Bereich mit tiefem Wasser.

Kosten für den Eintritt?

Eine Tageskarte ohne Sauna kostet 42 Euro. Mit Sauna zahlt man 49 Euro. Eine Tageskarte berechtigt zum Eintritt von 6 Uhr bis 24 Uhr.
Geburtstagskinder kommen gratis rein und Kinder zahlen ohne Sauna 33 Euro und mit Sauna 39,50 Euro.

Lohnt sich die Sauna?

Meiner Meinung nach ja. Wenn man Saunagänge mag, dann findet man hier die meiner Meinung nach schönste Saunaanlage. Ich empfand sie immer als sehr sauber und auch ausreichend Ruhebereiche gab es. Allgemein war das ein Ort um wirklich entspannen zu können. Hier war es nicht laut und man konnte die Seele baumeln lassen. Jeder ist hier auf seine Kosten gekommen. Egal ob in heißen Saunen oder in angenehmen Saunen zum Energie tanken. Auch Aufgüsse werden regelmäßig angeboten.

Sauberkeit im Tropical Island.

Meiner Meinung nach gibt es hier Mankos. Wo viele Menschen aufeinander treffen, ist es dreckig. Die Sanitären Anlagen werden regelmäßig gereinigt. Auch der Gang zum Außenbereich Amazonia. Aber manche Menschen halten es nicht für nötig ihren Müll in die ausreichend vorhandenen Mülleimer zu entsorgen. So findet man mitten in den Palmen dann auch mal Müsliriegelverpackungen oder Pommes. Der Saunabereich ist meiner Meinung nach am besten gepflegt.
Unangenehm finde ich lange Haare, die man beim „Schwimmen“ zwischen den Fingern hat. Aber das ist im „normalen“ Schwimmbad leider auch so.

Tropendorf

Das Tropendorf beeindruckt mich immer wieder sehr. Man kann toll durch den Tropenwald laufen, sich hinsetzen und durch die Tafeln auch was lernen. Zu Beginn findet man auch ein Becken mit Flamingos, Fischen und Schildkröten.
Originalgetreue Bauwerke aus fernen Ländern, die traditionell wieder aufgebaut wurden bringen einen gewissen Flair in den Tropenwald.

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Shopping

Einige Kleidung, Süßigkeiten und eine kleine „Spielhalle“ gibt es. Auch Zeitschriften und Bücher kann man vor Ort kaufen.

Airbrush Tattoos

Das ist wirklich ein niedliches Angebot, welches man in der Nähe der Shops in Anspruch nehmen kann. Ab 2 Euro aufwärts kann man sein „Tattoo“ bekommen.

Tropical Islands von Ballon aus gesehen

Mit dem Fesselballon können je 2 Passagiere von einer Plattform an der Südsee aus in eine Höhe von 60 Metern steigen. -> 15 Euro pro Person
Im Korbballon kann die ganze Familie in einer Höhe von ca. 15 Metern eine Reise durch den tropischen Luftraum antreten. ->39 Euro, pro weiterer Person 5 Euro.

Minigolf

Das macht eigentlich immer viel Spaß. Kostet pro Person 5 Euro. Am besten spielen gehen, wenn so gängige Essenszeiten sind. Dann ist nicht so viel los.

Rutschenturm

Seit einigen Jahren ist dieser gratis. Früher musste man 5 Euro pro Tag zahlen. Beworben wird das ganze als Sensation, ich persönlich muss sagen, nach 2x Rutschen macht es nicht mehr so viel Spaß. Die Reifenrutsche ist cool aber man steht überall lange an.

Kinderparadies

Neben den Kinderbereichen im Wasser gibt es auch noch das Tropino Kinderland. Natürlich kann man auch am Strand Burgen bauen oder buddeln.

Übernachtung

Ich habe einmal in der günstigsten Variante geschlafen, dem Zelt. Einmal und nie wieder. Zu warm, zu stickig zu ungemütlich. Doppelbetten gab es nicht und den Sand hatte man im Bett weil es keinen Vorraum zum Zelt gab. Ansonsten gibt es sehr, sehr teure Varianten um im Tropical Island zum schlafen. Mit verschiedensten Ausstattungen und direkt in der Halle.

Früher konnte man auch am Strand schlafen, ob das noch geht weiß ich nicht.

Auch Campen kann man oder Mobil Homes nutzen. Der Eintritt ist hier inklusive und man versorgt sich selbst.

Womit wir schon beim Essen wären.

Essen

Frühstück für Übernachtungsgäste kann man buchen, wer Tagesgast ist kann bis 11.45 Uhr im Palm Beach brunchen.

Am liebsten Esse ich im Lokal Palm Beach. Dieses liegt am Strand und bietet meiner Meinung nach das beste Essen an, aber es ist wie überall sehr teuer.

Das leckere Mongolische BBQ von den Anfängen im Tropical Islands findet man leider nicht mehr.

Im Mondial Food kann man viele Speisen finden. Alles Selbstbedienung und dann muss man sich einen Platz suchen. Hier gibt es Burger , Pasta, Pommes, Sandwiches und Co.

Im Sawadee kann man asiatisch Speisen und das vom Buffet. 100 g 2,20€. Da kommt pro Teller einiges an Geld zusammen.

Im Tropical Garden finden „Feinschmecker“ das richtige Essen.

Alles in allem ist das meiste sehr teuer.
Offiziell darf man nix zu Essen und nix zu Trinken mit in die Halle nehmen. Viele nehmen auch was mit. Gerade Familien empfehle ich neben Trinken auch Essen mitzunehmen, damit es nicht zu teuer wird. Ich habe allerdings auch schon gehört, dass Taschen am Anfang kontrolliert wurden und man Essen und Trinken abgeben musste. Allerdings ist mir das noch nie passiert, daher kann ich nichts weiter dazu sagen.
Wenn es so ist, dann ist es für mich ein No Go. Es ist alles sooo teuer, dass ich es nicht einsehe mir auch noch zu trinken da zu kaufen. Essen ja, denn man mag sich ja auch mal was gönnen. Zu Hauptspeisen gern auch mit Getränk aber zwischendrin definitiv nicht.

Lohnt es sich?

Also für einen Tag ja. Durch den Außenbereich ist das Tropical Island für mich erst richtig attraktiv geworden. Ab 19 Uhr leert sich das ganze auch, sonst ist es eher voll. Ich denke, dass sich ein Besuch unter der Woche und außerhalb der Ferien lohnt.
Preislich muss ich sagen, dass es absolut zu teuer ist! Daher bin ich maximal 1-2 mal im Jahr dort.

Alles in allem stört mich aber auch das Anstehen sehr. Gerade die Wildwasserrutsche ist genial. Aber man steht gut und lange an.

Schön finde ich auch den Regenwald und allgemein die Gestaltung. Alles in allem muss jeder selbst wissen, ob er Bereit ist das Geld auszugeben. Zum mal einen Tag entspannen und Spaß haben sicher ein tolles Vergnügen. Schlafen würde ich maximal in einem Mobilhome, falls ich ein günstiges Angebot finde.

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BerlinCard *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit BerlinCard* entstanden. (Werbung)

Von unserem Ausflug nach Berlin haben viele von euch schon gelesen und auch Bilder gesehen. Doch ich wäre ja nicht ich, wenn es nicht irgendwie noch eine Möglichkeit zum sparen gibt. Freundlicherweise hat mich BerlinCard hier sofort unterstützt.

Doch was ist die BerlinCard eigentlich?

Das ist ganz einfach erklärt, es ist eine Rabattkarte, mit der man Dienstleistungen wie Essen gehen, Freizeitangebote, Wellnessangebote und vieles mehr zum 2 zu 1 Prinzip in Anspruch nehmen kann. Man geht zu zweit zu einem BerlinCard Partner und nur einer zahlt eine Dienstleistung, die andere ist kostenfrei. Das gleiche Prinzip gibt es bei mir in Dresden ja auch, nämlich die Dresden for Friends Karte, über die ich ja ab und an schreibe.

Auch bei der BerlinCard kann man die Angebote beliebig oft nutzen und das beste daran ist, dass auch hier an Touristen gedacht wurde. So gibt es neben der Jahreskarte auch noch Karten für 3, 5 oder 7 Tage. Hier geht der Preis ab 9,90 Euro los, die Jahreskarte kostet 49 Euro. Preislich geht es nicht besser. Geht man als Touristen, wie wir es waren auch nur 1x Essen, so hat man den Preis der Karte locker wieder rein und auch schon einen Bonus gefahren.

Wie funktioniert die BerlinCard?

Damit das ganze übersichtlich bleibt, bekommt man neben der Karte selbst, auf der Gültigkeit und Name aufgedruckt ist auch noch einen kleinen Katalog nach Hause geschickt, in dem alle Partner nochmals aufgeführt sind.  Man muss nur noch die Gültigkeit der Karte beim Partner beachten (Uhrzeit oder gewisse Tage, ggf. eine Reservierung) und schon kann es los gehen. Vor der Bestellung oder der Inanspruchnahme der Dienstleistung zeigt man die BerlinCard und ggf. seinen Personalausweis und schon geht es los.

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3 Tage haben bei uns bei weitem nicht gereicht, um Berlin vollkommen kennenzulernen aber dank der BerlinCard haben wir in 3 Tagen sehr viel machen und sehen können. Dabei haben wir richtig gut gespart.

Zuerst haben wir uns bei Dunkin Donuts 2 Latte Macchiato zum Preis von einem gegönnt. Da waren wir gerade direkt am Brandenburger Tor und konnten so schlemmen und Sightseeing zugleich betreiben. Die Karte wurde ohne Probleme angenommen und wir wurden super freundlich behandelt. Allerdings ist der Laden im allgemeinen sehr voll und überlaufen.

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Da das Madame Tussauds in unmittelbarer Nähe war, wollten wir uns das natürlich nicht entgehen lassen. Hier gibt es mit der BerlinCard 2 Tickets zum Preis von einem. Bei einem Preis von 23,50 Euro pro Person waren wir über das Angebot sehr froh. Nach 40 Minuten anstehen zeigte ich also die BerlinCard und meinen Personalausweis vor und erntete komische Blicke. 5 Minuten lang mussten wir mit Engelszungen auf die Mitarbeiter einreden, dass sie als Partner von BerlinCard dieses Angebot führen. Ich habe es dann auch online gezeigt, allerdings wurden wir auch hier nicht für voll genommen. Ich war kurz davor zu gehen und war wirklich wütend. Dass der Tag in Berlin so startet, wollte ich aber nicht hinnehmen.
Erst nachdem dann die Schichtleitung gerufen wurde ging es auf einmal ganz schnell. Das war unser einzig negatives Erlebnis mit der BerlinCard. Schade, dass manche Partner Ihr Angebot nicht kennen. Selbst 23,50 Euro haben sich meiner Meinung nach nicht gelohnt.

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Danach ging es erst einmal ins Hotel und am nächsten Tag ging es weiter.

Zuerst sind wir ins Berlin Dungeon gefahren. Auch hier kann man die Karte 2 zu 1 nutzen, allerdings waren wir hier dank einer Kooperation kostenfrei drin. Hier findet ihr den Bericht. (Ihr gelangt direkt zu meinem Blog)

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Danach hatten wir Hunger und sind erst einmal ins Palm Beach gelaufen und haben Mittag gegessen. Auch hier gab es 2 Speisen zum Preis von 1. Mit Getränken haben wir so gerade mal 20 Euro bezahlt, und das Trinkgeld ist da schon eingerechnet. Günstiger geht es nicht und es war wirklich sehr lecker.

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Fast gegenüber war dann das SeaLife, auch hier gilt wieder 2x Eintritt zum Preis von 1. Anders als im Madame Tussauds wurde hier die Karte sofort akzeptiert und wir hatten eine schöne Stunde „unter Wasser“. Preislich lohnt sich das SeaLife durch diese 2 zu1 Aktion sehr, anders eher nicht.

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Und weil wir dann vom Wasser noch nicht genug hatten, sind wir noch zur Reederei auf die Spree und haben eine Spreefahrt gemacht und Berlin vom Wasser aus erkundet. Hier haben wir 25 % auf eine Fahrt gespart und wirklich viel gelernt.

 

Ich bin absolut begeistert von der BerlinCard und würde sie jederzeit wieder holen, wenn ich ein paar Tage in Berlin bin. Der Service war jederzeit super nett und freundlich, die Karte wurde bis auf bei einem Partner ohne Probleme akzeptiert und ich hatte nie das Gefühl, dass wir schlechter behandelt wurden, nur weil wir die BerlinCard hatten.

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Berlins Geschichte im Dungeon *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung des Berlin Dungeons* entstanden.

 

The Dungeon- für viele ein Begriff. In Amsterdam, Edinburgh, London, San Francisco, York, Blackpool, Hamburg oder auch Berlin findet man es. In Hamburg beispielsweise war ich schon sehr oft, sodass ich nun unseren Berlin Kurztrip genutzt habe, um mir auch das Berlin Dungeon anzusehen.

Auf spannende Art und Weise und durch viele elf Shows lernt man die Geschichte Berlins kennen. Man reist 70 Minuten lang in eine Welt von vor über 800 Jahren und somit direkt in Berlins dunkle Geschichte. Wir haben viel erlebt, sehr oft gelacht und wir, oder besser gesagt ich, haben uns teilweise auch etwas gefürchtet. Auf lustige und spannende Art und Weise ist man dank der Umgebung, der Special Effects und der Schausteller plötzlich mitten drin in der Geschichte Berlins und muss bzw. darf teilweise auch mitwirken. Man geht übrigens nicht allein durch das Dungeon, sondern man ist immer in einer Gruppe unterwegs.

Bevor es los geht werden Bilder gemacht, die man am Ende kaufen kann. Bisher habe ich jedes Bild gekauft, in Hamburg und auch hier in Berlin, denn die Bilder sind wirklich immer der Hammer gewesen.

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In elf Shows und Attraktionen lernt man Berlin anders kennen.
Der Beginn ist der Fahrstuhl des Grauens, von dort aus gelangt man in Berlins alte Bibliothek. Geschichten von Krieg, Rebellion und Mord aus dem 14.Jahrhundert schockieren und überraschen einen zu gleich. Starke nerven sollte man mitbringen aber keine Angst, niemand wird zu Tode erschreckt.
Hier geht es um Ritter Erich Valke, der beschuldigt wird, den großen Brand von Berlin im Jahr 1380 gelegt zu haben. 10 Jahre lang war er auf der Flucht, ehe er gefangen und geköpft wurde. Nun warten Kopf und Körper getrennt voneinander auf die Verurteilung. Sein Knappe Ulli findet ihn hier und ist nun auf der Suche nach einem neuen Herren. Vielleicht genau dich?

Von dort aus geht es dann weiter mit einer Fahrattraktion „Flucht auf der Spree“.
Hier geht es darum, den herannahenden Gerichtsdienern, die den Ritter Erich Valke zu seiner Verurteilung abholen, zu entfliehen, um nicht selbst zum Angeklagten zu werden. Des Ritter’s Knappe Ulli hat die rettende Idee: Durch die geheimen Tunnel Berlins wirst du vielleicht den Gerichtsdienern entkommen. Aber komme nicht vom Weg ab. Was erwartet dich wohl am Ende der Floßfahrt?

Einmal die Fahrt geschafft, muss man dann mit der Pest kämpfen. In der Pest Straße trifft man den Doktor und lernt einiges über die Pest. Ob der Herr die Pest überlebt hat, das kann ich euch leider nicht verraten, da müsst ihr euch selbst von überzeugen.

Wer aus der Pest Straße wieder heraus kommt, der kommt spätestens in der Folterkammer nicht mehr ohne Qualen davon, oder doch? Besser ist es, wenn einen der Folterknecht nicht aussucht, denn früher gab es wirklich viele Folterinstrumente, die man doch sicher nicht an sich selbst getestet haben möchte.

Einmal der Folterkammer entkommen, wird man sich vor Gericht gestellt. Wofür wirst du im geheimen Gericht angeklagt? Du wirst es unter Umständen im Dungeon erfahren. Der Richter ist nicht nur lustig, sondern gnadenlos ehrlich aber fair.

Und auch wenn bisher alles spannend und nervenaufreibend war, weil das Gericht dann doch die gesamte Gruppe als schuldig erachtet hat, so muss man sich im Labyrinth der Hohenzollern den Weg selbst suchen. Mitgehangen, mitgefangen und so muss die ganze Gruppe weiter ziehen. In den schaurigen Tunneln ist das gar nicht mal so leicht. Aber einer findet den Weg immer… und so kommt man zur Weißen Frau. Eine Legende wird auf einmal Realität. Vorsicht, wenn man auf sie trifft. Wer dann noch ruhig schlafen kann, der hat es gut.

Doch damit nicht genug, denn Carl Großmann, der Schlächter lehrt einem wahrlich das fürchten. Und zum Schluss begibt man sich im Exitus in einen Sturz in die Tiefe. Auch hier befindet man sich in einem Fahrgeschäft. Wer dieses nicht nutzen sollte, das erklärt einem der Schausteller in diesem Abschnitt, der ein Polizist ist.


Wer bei den Shows und Vorstellungen das Gefühl verspürt den Ausgang nehmen zu wollen, der muss man einfach nur den Schauspielern Bescheid sagen. Ich persönlich war wie gesagt schon so oft im Dungeon und habe die Show immer sehr genossen. Man fürchtet sich aber man muss keine Angst haben, dass man sich zu Tode erschrickt.

Ich mag allgemein die Art und Weise, wie man die Geschichte Berlins besser kennenlernt sehr. Durch die Gruppe kommt immer eine Interaktion zustande und es macht immer Spaß. Da ich das Hamburg Dungeon schon einige male besucht habe und nun in Berlin die gleiche Erfahrung gemacht habe, kann ich diese Aussage ruhigen gewissens treffen.

Man sollte unbedingt den Anweisungen des Personals folgen. Hier bekommt man wichtige Informationen, was man anfassen darf, welche Tür man öffnen kann und was man dringend lassen sollte!

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Tickets bekommt man natürlich vor Ort oder Online. Ich persönlich empfehle euch die Tickets vorab zu kaufen, denn es kann zu gewissen Zeiten zu Wartezeiten im Dungeon kommen. Zudem sind die Onlinetickets günstiger. Wer in Berlin unterwegs ist, der sollte die Augen in Lokalen offen halten, denn teilweise erhält man auch Gutscheine in Bars oder Restaurants in den Aufstellern. Ebenfalls sparen kann man, wenn man beispielsweise das Madame Tussauds Berlin, das Sea Life Berlin, Little Big City Berlin oder das Legoland Discovery Centre Berlin besuchen möchte. Hier kann man vor Ort preisgünstigere Kombitickets kaufen.

 

Ein Besuch lohnt sich immer, jedes mal aufs neue amüsiere ich mich im Dungeon prächtig und werde nun auch das Berlin Dungeon bei der nächsten Gelegenheit wieder besuchen.

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Ein Kurztrip nach Berlin *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung des Crowne Plaza Berlin City Centre* entstanden.

Wer kennt es nicht, der Alltag ist stressig und man selbst hat kaum Luft zum atmen. Aus dem Kreislauf raus zu kommen ist wichtig!
Ich reise sehr gern und möchte neues entdecken. Der Geburtstag meines Mannes war der Anlass zu sagen, dass wir ein verlängertes Wochenende nutzen und einfach mal aus dem Alltag fliehen.

Dank dem Crowne Plaza auf der Nürnberger Straße wurde dieser Wunsch wahr, denn wir durften zwei Nächte kostenfrei in einem Doppelzimmer nächtigen. Kritisch war ich dennoch und habe, wie immer, ganz genau hingeschaut.

Das Hotel

Auf insgesamt 7 Etagen haben eine Menge Menschen Platz. Der erste Eindruck über den Haupteingang des Hotels war mehr als positiv. Sehr groß, hell und freundlich eingerichtet. Riesen Kronleuchter zierten die Decken und sorgten für ein edles Gefühl. Allgemein ist das Hotel sehr hochwertig eingerichtet. Zwei Saunen und ein Pool sorgen für das Wohlfühlfeeling während des Aufenthalts. Dazu möchte ich aber später noch kommen.
Allgemein kann man sagen, dass das Hotel sehr großzügig geschnitten ist und man sich seit dem ersten Moment an wohl fühlt. Neben einem Urlaub zu Zweit, wie es bei uns der Fall war, kann man auch dienstlich hier her kommen. 13 Tagungsräume bieten da Platz genug. Auch auf den einzelnen Ebenen des Hotels habe ich mich wohl gefühlt. Hier ist alles mit Teppich ausgelegt und Bilder dekorieren die Wände.

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Tiefgarage

Die Anreise klappte problemlos. Da wir mit dem Auto kamen musste dieses ja auch abgestellt werden. In Berlin ist das nicht so einfach, wie ich mir sagen lassen habe und es auch selbst gemerkt habe. Daher haben wir das Angebot des Hotels genutzt und haben die 24 Euro pro Tag gezahlt und hatten unser Auto sicher abgestellt gewusst. Von der Tiefgarage aus kommt man ohne an die frische Luft zu müssen direkt ins Hotel. Hier kommt man schon am Eingangsbereich zum „Wellness“ vorbei und weiß gleich, wo sich alles befindet. Der Weg ist bis zum Wellness optisch nicht der schönste, ich persönlich störe mich daran aber nicht.

Der Empfang

Der war sehr freundlich, mit einem lächeln im Gesicht und einfach ehrlich. Nichts gespielt, die Freundlichkeit kam wirklich ehrlich rüber.

Unabhängig davon, dass das Personal erst sehr spät beim Einchecken gelesen hatte, dass ich als Bloggerin im Hause bin.
Daher kann ich wirklich ruhigen gewissens sagen, dass Freundlichkeit im Hause groß geschrieben wird. Ebenfalls der Service, denn beim Einchecken gab es die wichtigsten Informationen. Rund um die Uhr ist die Rezeption erreichbar. Wenn wirklich Fragen oder Probleme aufkommen, dann kann man sich hier immer melden.

Das Zimmer

Trotz der zentralen Lage war es für eine Großstadt wie Berlin wirklich ruhig. Da kenne ich es aus Dresden teilweise schlimmer. So hatten wir immer das Fenster auf uns haben wirklich klasse geschlafen. Das Bett ist sehr bequem gewesen und man hatte als Gast sogar die Möglichkeit aus 4 Kissen auszuwählen. Ich habe mein liebstes Kissen auf Reisen immer mit, da ich meist schlechte Erfahrungen in Hotels bezüglich der Kissen und der Schlafqualität gemacht hatte. Ich hätte mir aber keinerlei Gedanken darüber machen müssen, denn so wie es war, war es perfekt.

Zur Zimmerausstattung gehörte ein Doppelbett mit Nachtschränkchen, Lampe und Leselampe, eine Minibar, ein TV, eine Sitzecke mit Lampe und eine Badewanne bzw. eine Dusche. Die Minibar war gefüllt und wurde je nach Verbrauch abgerechnet. Ein kleines Wasser gab es kostenfrei als kleine Aufmerksamkeit des Hauses.
Im Bad standen diverse Kosmetikprodukte wie Seife, Shampoo, Duschbar, Wattepads, Bodylotion und Wattestäbchen zur Verfügung. Wer wirklich etwas aus dem gängigen Kosmetiksortiment vergessen hatte, der kann im Hotel nachfragen und bekommt es dann aufs Zimmer gebracht. Ein kleines Schild machte darauf aufmerksam. Auch Kosmetiktücher und ein Kosmetikspiegel waren vorhanden und diese Utensilien waren echt Gold wert.
Ein Bademantel mit Einwegschlappen wurde vom Hotel ebenfalls gestellt.

Einen Save konnte man kostenfrei nutzen, dieser war im Schrank untergebracht, ebenfalls ein Bügeleisen und ein Bügelbrett.
Im Zimmer haben wir uns wirklich sehr wohl gefühlt. Es war modern und dennoch nobel und gemütlich eingerichtet. Selten habe ich in deutschen Hotels ein so angenehmes Zimmer gesehen. WLAN gab es übrigens im gesamten Hotelbereich kostenfrei, für mich sehr praktisch 🙂

Überraschung

Kurz nach unserer Ankunft im Zimmer haben wir erst einmal alles fallen gelassen und uns die Umgebung angesehen. Als wir wieder kamen hatten wir ein kleines „Festmahl“ aufgebaut. Anlässlich des Geburtstages von meinem Liebsten einen Tag vorher, gab es ein Stück Geburtstagskuchen mit Karte für Ihn. Eine wirklich nette Aufmerksamkeit. Auch ich bekam eine kleine Karte und etwas zum naschen. Alles schmeckte so gut und war sehr liebevoll angerichtet. Ich glaube nicht, dass das unbedingt etwas damit zu tun hatte, dass ich als Blogger im Haus übernachtet habe, denn schließlich gab es ja hauptsächlich eine kleine Aufmerksamkeit anlässlich des Geburtstages.

Was kann man unternehmen

Noch vor der Anreise haben wir einen Abstecher ins Madame Tussauds und ans Brandenburger Tor gemacht. Alles fast neben einander gelegen, so hatten wir einiges auf unserer „to do Liste“ abgearbeitet.
Berlin ist so groß, dass wir in unserem kurzen Trip gar nicht alles machen konnten. Der Zoo ist quasi direkt vor der Haustür des Hotels, ebenfalls das „KaDeWe“ sowie eine „Shopping Meile“
Samstag direkt nach der Ankunft und dem einchecken haben wir uns die Zeit genommen uns in der Umgebung umzusehen. Durch die guten Bus und U- Bahn Verbindungen vor Ort ist man binnen 20 Minuten mitten drin, am Alexanderplatz, an der Spree, am Fernsehturm sowie beim Berlin Dungeon, am Dom und am Sea Life. Berlin ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln so gut erschlossen, dass man kein Auto vor Ort braucht. Besonders beeindruckt hat mich die Fahrt auf der Spree, denn hier hat man mal Berlin aus einer anderen Perspektive erlebt und dabei auch noch etwas gelernt. So haben wir auch das Regierungsviertel gesehen.

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Den Sonntag haben wir in aller Gemütlichkeit genutzt um uns all das anzusehen. Klingt zwar recht viel für einen Tag, man schafft aber alles echt locker und bequem. Abends war sogar noch Zeit für einen kleinen Abstecher zum Baden und Saunieren im Hotel.

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Wellness & Spa

Bei der Größe des Hotels habe ich hier eigentlich einen ziemlich großen Bereich erwartet, allerdings war alles sehr überschaubar. Wir waren abends da, sodass zum Glück nicht so viele Menschen da waren. Geöffnet ist der Bereich von 9 bis 22 Uhr und ist für Hotelgäste kostenfrei. Ein Pool mit einer Tiefe von 140 cm ist toll um seine Bahnen zu ziehen und um sich abzukühlen. Da ich aber regelmäßig in einer Schwimmhalle schwimmen gehe, waren 5 ordentliche Züge schwimmen beendet und ich konnte im Pool wieder drehen. Sicherlich für einen Kurztrip ausreichend und um mal zu entspannen.
Danach haben wir uns dann die Sauna gegönnt. Hier gab es eine Biosauna mit 50 Grad und eine heiße Sauna mit 90 Grad. Dass die Sauna ein FKK Bereich ist, das hat eigentlich keinen Gast interessiert, denn alle sind mit nassen Badesachen in die Sauna und somit war das Holz nass. Trotz ausreichender Beschilderung des Hotels, dass man sich auf Handtücher setzen soll wurde das nicht beherzigt. Das Hotel kann da wirklich nichts dafür, schade war es dennoch. In der Biosauna konnte ich mich trotzdem entspannen und aufwärmen. Wir waren die einzigen in dieser Sauna, sodass wir keinen Platzmangel hatten, denn etwa 5 – 7 Personen passen grob geschätzt in die Sauna.

Liegen und Handtücher vor Ort gab es auch, wir hatten aber unseren Bademantel, der vom Hotel gestellt war und unser Handtuch vom Zimmer mit, sodass wir bestens ausgestattet waren.

Wer möchte kann sich auch Massagen dazu buchen. Das Angebot liegt im Hotel aus.

Restaurants vor Ort

In der Lobby Bar kann man kleine Snacks genießen. Die Preise hier sind hier fair, ich habe mir die Speisekarte angesehen. Allerdings hatten wir gar keine Zeit um das Angebot zu testen, da wir viel unterwegs waren.

Im Wilsons kann man Steaks genießen. Ich habe mir sagen lassen, dass das Angebot der Steaks und allgemein der Speisen sehr gut sein soll, allerdings war auch hier keine Zeit, um das zu probieren.

Ebenfalls schlemmen kann man im Patio & Terrace und Abends kann man dann in der Kemmons Bar seine Drinks genießen.

 

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Lobby Bar und Kamin

 

Frühstück

Ja, das Frühstück ist immer so ein Punkt, bei dem ich sehr kritisch bin. Der Morgen ist eh nicht so meine Zeit und so brauche ich vor allem meine Ruhe und Kaffee. Letzteres ist kein Problem, denn Kaffee kann man sogar im Zimmer ganz allein genießen, weil alles für Kaffee und Tee vorbereitet war. Lediglich der Punkt mit der Ruhe ist natürlich in einem so großen Hause nicht machbar. Im Aufzug wird man schon vorab darauf aufmerksam geamacht, wann am meisten am Buffet los sein wird, sodass ich dafür vollstes Verständis habe, dass man ein wenig nach einem Platz suchen muss und nicht ganz ruhig sitzt. Am ersten Tag war es ziemlich stressig, wir hatten zwar einen guten Platz in einer Ecke gefunden, dennoch war es laut. Das Buffet war auch wirklich wüst, bei so viel Menschen kam das Hotelpersonal einfach nicht hinterher. Dennoch waren sie freundlich und zuvorkommend. Das Buffet selbst ist sehr international, da auch die Gäste nicht nur aus Deutschland kommen. Das ist der Punkt, den ich in vielen deutschen Hotels kritisiere: Warum muss es immer Bacon, Würstchen und fertiges Rührei aus dem Tetrapack geben? Daran laufe ich dann prinzipiell vorbei. Ich bin dennoch satt und fündig geworden. Toll fand ich, dass es frisches Obst gab, dass man eine große Auswahl an Brot und Brötchen hatte und dass es auch viele Marmeladen gab. Zudem ist der Kaffeevollautomat mein bester Freund gewesen! Wer lieber Tee mag, der kommt auch hier voll und ganz auf seine Kosten. Und wer Brot und Co. nicht ansprechend findet, der wird sicherlich bei Cornflakes und Müsli fündig. Allgemein hat man schon was zum Essen gefunden und ist auch satt geworden. Vielmehr haben mich wirklich die vielen Menschen genervt, die sich wie die Axt im Walde benommen haben und alles einfach liegen gelassen haben. Egal ob am Buffet oder am Tisch. Mir tat das dann schon etwas für das Personal leid, allerdings kennt es glaube ich jeder, wie sich manche Menschen am Buffet verhalten.
Am zweiten Tag hatten wir dann einen kleinen separaten Raum gefunden, der noch ein extra Buffet hatte. Hier war es dann ruhig und angenehm zu Speisen. Das Buffet sah deutlich ordentlicher aus und man hatte die gleiche Auswahl. Hier haben wir uns richtig wohl gefühlt. Warum allerdings die Tische vom Personal abgewischt werden und die Krümel auf den Boden geworfen werden, dass bleibt mir ein Rätsel.

 

Auschecken

Das ging genauso wie das Einchecken problemlos und wirklich freundlich. Man konnte sein Parkticket auch gleich an der Rezeption bezahlen. Mir kam das sehr entgegen, da ich kein Bargeld einstecken hatte und am Automaten nur eine Barzahlung möglich war.

 

 

Trotz kleiner Kritikpunkte würden wir jederzeit wieder kommen. Für einen Trip nach Berlin ist das Hotel wirklich eine super Location um gut zu schlafen, um sich zu erholen und um sich etwas anzusehen.
Man merkt, dass Service und Zufriedenheit der Gäste sehr groß geschrieben wird.

 

Rein rechtlich muss ich euch darauf hinweisen, dass durch eure Kommentare und/oder Likes unter diesem Beitrag personenbezogene Daten wie euer Name und ggf. euer Blog oder eure Mail Adresse öffentlich gemacht werden könnten. Bei meiner Kommentarfunktion hier bei WordPress ist es so, dass eure Mail Adresse NICHT öffentlich angezeigt wird. Es besteht ein Widerspruchsrecht. Nähere Informationen entnehmt ihr bitte dem Impressum.
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