Der steinige Weg zum Wunschkind- Warum aufgeben keine Option war!

Oktober 2016- ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeit. Das Thema Kinder bekommen, eine Familie gründen, Haus bauen… es waren Themen, die bei mir und meinem Partner immer wieder hoch kamen und immer wieder präsent waren.

Im Oktober 2016 aber entschieden wir uns beide für ein Kind. Wir wollten aus einem Du und Ich ein WIR machen. Eine eigene kleine Familie, wie sie uns mit unseren Familien aufgrund einiger Todesfälle bei uns beiden so nicht gegönnt war.
Ich, Mitte 20 und mein Partner Anfang 30 verspürten immer mehr den Wunsch nach einer eigenen kleinen Familie, einem Baby.

Überall, wo wir uns umsahen Babybäuche, Kinderwägen und Freunde, die schwanger waren. Wir malten uns schnell Hoffnungen aus, nach Absetzen der Verhütung zeitnah schwanger zu sein.
Das alles anders kommen würde und ich manchmal näher der Verzweiflung als der Freude war, das konnte ich zu dem Zeitpunkt nicht ahnen.

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Ich besprach meinen Wunsch nach einer Familie mit meiner Frauenärztin, der Impfausweis wurde gecheckt, Folsäure wurde mir empfohlen und so konnten wir quasi loslegen.
Anfangs gab ich nichts darauf, wann ich denn meinen Eispung haben könnte.
Ich wollte keine Frau sein, die sich verrückt macht und sich unter Zeitdruck setzt. Wichtig war für und beide, dass es Spaß macht und alles andere würde schon so klappen. Tja… erster Monat, einige Tage drüber, Hoffnung. So ging es Monat für Monat, ein halbes Jahr lang.
Teilweise war ich sogar bis zu 20 Tage „drüber“ und dennoch nicht schwanger.

Einen normalen Zyklus gab es bei mir auch 6 Monate nach Absetzen der Verhütung nicht. Normal, was ist in der Natur schon normal. Anfangs sah ich es mit Humor, mein Körper müsse schließlich erstmal mit der hormonellen Verhütung von über 10 Jahren klar kommen. Ich versuchte den logischen Verstand der Krankenschwester auf mich wirken zu lassen. Allerdings war das Fluch und Segen zugleich. Man weiß leider doch zuuu viel.
Im Frühjahr 2017 saßen wir dann wieder bei meiner Frauenärztin. Nicht schwanger und langsam irritiert, warum sich nichts tut. Sie wollte sich meinen Zykluskalender genauer ansehen und untersuchte mich nochmals via Ultraschall.
Kleine Zysten sah man an einem Eierstock. Die Diagnose PCO wurde leider viel zu schnell gestellt. Obwohl ich Krankenschwester bin hatte ich absolut keine Ahnung, was denn PCO bedeuten sollte.
Zu Hause machte ich den wohl größten Fehler und „googelte“
Von Unfruchtbarkeit über Kinderwunschklinik bis hin zu jahrelangem probieren, schwanger zu werden, fand ich alles.
Ich war sehr beunruhigt, hatte zudem noch Stress auf Arbeit. Mein einziger Fels in der Brandung war und ist auch jetzt noch mein Partner, der so komplett das Gegenteil von mir ist. Ruhig und ausgeglichen. Er hat mich sehr oft auf den Boden der Tatsachen versucht runter zu holen und so schauten wir gemeinsam nach vorn.
Meine Frauenärztin empfahl mir damals „Mönchspfeffer“ um den Zyklus besser in den Griff zu bekommen. Temperaturkurven und „Eisprungmessungen“ via Urin fand sie übertrieben, es würde einen nur verrückt machen und unter Druck setzen. Der Meinung waren wir auch und froh darüber, dass wir dies auch von einer Ärztin hörten.
Um das PCO zu sichern, wurden Blutabnahmen gemacht. Gemäß den Zyklustagen, soweit man das bei mir sagen konnte.
Erstaunlicherweise war alles okay. Alles in allem war ich verunsichert, bei meiner damaligen Ärztin ist viel passiert,  sodass das Vertrauensverhältnis hinüber war und mittlerweile auch 9 Monate vergangen waren.
Von meiner besten Freundin, die vor kurzem selbst entbunden hatte erfuhr ich, ebenfalls wie von meinem Partner, nur Zuspruch, Verständnis und Hoffnung.

Ich hatte langsam die Hoffnung aufgegeben und war zu tief traurig. Nachrichten über Mädels, die mit 40 ihr erstes Kind bekommen bishin zu Kolleginnen, die Single waren und ungewollt schwanger wurden zogen mich immer wieder nach unten. Doch auch wenn ich traurig war, so berappelte ich mich recht schnell.
Von Monat zu Monat habe ich meinen „Zyklus“ mehr verstanden. Der Mönchspfeffer regelte meinen Zyklus zumindest von 40-70 Tagen auf 32- 40 Tagen. Dass es in der Zeit auch weniger Eisprünge gab führte ich mir immer wieder vor Augen und so nutzen wir Momente, an denen ich „theoretisch“ kurz vorm Eisprung war.
Auch nach einem neuen Frauenarzt schaute ich mich um, was leichter gesagt als getan ist.
Von Sprüchen wie „Sie sind doch noch jung“, bis hin zu „Dann gehen sie eben in die Kinderwunschklinik“ oder „Melden sie sich einfach, wenn sie wieder Schwanger sind, aktuell nehmen wir keine Patientinnen auf.“ war vieles dabei.
Ich fand bei mir in der Nähe eine Praxis, die sich auch auf Frauen mit Kinderwunsch spezialisiert hat. Bis heute bin ich in dieser Praxis auch wenn nicht alles rund läuft.
Das erste Gespräch verlief meiner Meinung nach super. Ich fühlte mich ernst genommen. Das Problem mit den vertauschten Krankenakten bei meinem anderen Frauenarzt sorgte dafür, dass ich nochmals via Ultraschall komplett untersucht wurde. Es wurde eine Zyste festgestellt, sonst hatte ich aber keinerlei Anzeichen für PCO.

Mittlerweile war ein Jahr vergangen und in Absprache meiner neuen Frauenärztin suchten wir gemeinsam die Kinderwunschklinik auf.
Anfangs kein leichtes Thema. Dinge und Gedanken wie „ Das wird doch teuer“ und „Muss man dafür mich verheiratet sein?“ kamen auf. In Rücksprache mit unserer Krankenkasse haben wir aber erfahren, dass die ersten Untersuchungen komplett von der Kasse getragen werden. Voraussetzung war, dass man fest zusammen ist und es länger als ein Jahr probiert. Das traf ja bei uns beiden zusammen und so schöpften wir Hoffnung und schauten uns nach einer Klinik um.

Wir sahen beide keine andere Möglichkeit. Wir hatten zwar überlegt, ob es vielleicht an meinem Partner liegt und uns einen Termin zum Spermiogram geben lassen, allerdings mussten wir erfahren, dass wir ambulant von vielen Urologen einfach nicht ernst genommen wurden und Summen bis zu 80 Euro verlangt wurden, bevor wir überhaupt einen Arzt sprechen dürfen. Auch dies schilderten wir unserer Krankenkasse, die uns jetzt erst recht dringlich an die Kinderwunschklinik verwiesen hat.

Für uns eine weitere Bestätigung, denn körperliche Nähe war für uns beide manchmal mehr erzwungen, um schwanger zu werden, als dass es Spaß machte. Wir waren uns beide sicher, dass das nicht das ist, was wir wollten. Wir wollten ein Kind ja aber wir wollten nicht, dass unsere Beziehung darunter litt. Und so rauften wir uns beide zusammen, haben nach vorne gesehen und uns mal Ruhe gegönnt, die Zeit so als Paar genutzt und uns einen Termin in der Kinderwunschklinik geben lassen.

Ich hatte mit gerechnet, dass ein Termin Monate dauern würde aber nein, 3 Wochen später saßen wir in der Klinik. Umgeben von Paaren jedem Alters. Spannend zu sehen, dass es nicht nur uns so ging. Und genau dieses Feedback habe ich von ganz vielen meiner Leserinnen bekommen. Viele versuchen es Monate, Jahre bis über Jahrzehnte schwanger zu werden und glaubt mir, ich kann jede einzelne Frau so so gut verstehen.
Das erste Gespräch zu Zweit mit der Ärztin war erst mal ein Gespräch für den Überblick und um die kommenden Schritte bzw. Untersuchungen zu Besprechen und um Termine auszumachen. Glücklicherweise hatte ich gerade meine Regel (und eigentlich auch mal wieder einen Tiefpunkt, weil wir nicht schwanger waren) aber so konnte man mir Blut abnehmen, um die Hormone zu checken. Was habe ich in der Zeit für Blut geben müssen.
Glücklicherweise war ich für mich etwas entspannter und konnte das auch mit in die Beziehung nehmen. Mein Partner lies sich meist nichts anmerken, nach außen hin war er immer ruhig und entspannt. Manchmal brachte mich das zur Weißglut, weil ich mich echt fragte, wie ihn das alles so kalt lassen kann. Aber in sentimentalen Momenten wusste ich, dass es ihn alles andere als kalt lässt und er einfach nur merkt, wie sehr ich leide und er einfach nur für mich und UNS stark sein will.

Die nächsten Wochen waren geprägt von Blutabnahmen, Untersuchungen in der Kinderwunschklinik und auch mein Partner musste dran glauben. Gedanklich waren wir aber eher schon im Kurzurlaub, als woanders.

Wie oft haben wir die letzte Zeit gehört „Entspannt euch, im Urlaub klappt es bestimmt“.
Ich konnte diese Sätze nicht mehr hören. Sie haben mich echt schon förmlich wütend gemacht.
Was hatten wir in über einem Jahr für Urlaube, immer wieder Hoffnungen und es hat nicht geklappt.

Daher sind wir auch recht entspannt Richtung Ski Urlaub gegangen.
Entspannung, ein Wort, was für mich schon lange nur noch auf dem Papier existierte. An manchen Tagen kam ich gut damit klar, nicht schwanger zu sein, zählte mir gedanklich Vorteile auf, bis es denn dann klappt. Aber insgeheim waren das nur Gedanken, um mich abzulenken. An Tagen, an denen ich meine Regel bekam war ich richtig down. Danach schöpfte ich wieder Hoffnung „Neuer Monat neues Glück“
Kurz vor unserem Urlaub hatte ich nochmal eine gynäkologische Untersuchung, bevor wir dann den „Fahrplan“ in der Klinik besprechen wollten. Mein Mann war gerade mitten im Nachtdienst, ich hatte Spätdienst und bin so allein zu dem Termin gegangen.
Der Arzt sagte mir doch nicht wirklich, dass wir die nächsten Tage nutzen sollen, mein Eisprung steht kurz bevor.
Das erste was mir raus rutschte war „Was für ein beschissenes Timing“. Der Arzt schmunzelte und zeigte absolut Verständnis für die Situation, da ich ihm erklärt hatte, warum ich so reagierte.
2 Tage später saßen wir aber im Auto nach Österreich. Meine bessere Hälfte kam morgens aus dem Nachtdienst und so fuhr ich die 8 Stunden Auto durch. Es war Familienurlaub, denn mein Ziehpapa und seine Partnerin, sowie Ihr Kind kamen mit. Bis zu Ihrer Ankunft hatten wir noch gut eine Stunde Zeit. Wir waren eher in der Unterkunft, konnten entspannt unsere Sachen hoch tragen und mal abschalten.

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Es war Valentinstag und wir waren uns einig, uns nichts zu schenken. Wir haben uns und das ist alles, was wir brauchen.

Doch 3 Wochen später habe ich erfahren, dass mein Partner mir uns uns das beste Geschenk machen konnte,. 3 Wochen später durfte ich 2 positive Schwangerschaftstests in der Hand halten.

Phonto (5)
Fast eineinhalb Jahre Qualen, Hoffnung, Bangen und Tränen hatten ein Ende.
Ich kann allen Paaren da draußen nur sagen, haltet zusammen. Ich weiß, wie schwer diese Zeit und ein unerfüllter Kinderwunsch ist. Aber es gibt Leute, die einem helfen. Schaut auf euch, auf eure Beziehung, denn die sollte darunter nie leiden und lasst euch gesagt sein, ihr seid nicht allein.

In diesem Sinne, gebt nicht auf!

Eure Sarah

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Schwanger sein ist keine Krankheit

Die Überschrift meine ich auch wirklich so, wie ich sie schreibe.
Eine Schwangerschaft, verläuft sie denn normal und ohne Komplikationen, ist keine Krankheit.

Allerding muss ich sagen, dass ich meine „blauäugigen“ Gedanken schnell beiseite legen musste und die Realität schneller kennenlernen durfte als erwartet.

In eineinhalb Jahren die man versucht schwanger zu werden, hat man viiiel Zeit um sich über Dinge wie Arbeiten, wie sage ich es ihm  (Link führt zu meinem Beitrag, wie chaotisch ich es meinem Schatz gesagt habe, dass WIR schwanger sind) und eventuelle Wehwehchen Gedanken zu machen.

Ich habe mir immer ausgemalt, dass ich so lange wie möglich arbeiten gehen werde, keinem von meiner Schwangerschaft erzählen werde und erst dann alles öffentlich mache, wenn man den Bauch nicht mehr kaschieren kann.

Tja, das schneller alles anders wird als gedacht, das war mir nicht bewusst. Als ich ungefähr in der dritten oder vierten Woche schwanger war (ich wusste natürlich von nichts) machten sich erste „Anzeichen“ bemerkbar, die ich aber ignorierte, da mein Körper mir in über eineinhalb Jahren oft „Zeichen“ gegeben hat schwanger zu sein und ich war es nicht.

Ich erinnere mich noch gut an meinen Nachtdienst. Es war irgendwas in den frühen Morgenstunden und wir hatten eine Reanimation. Natürlich wirkte ich so gut es ging mit. Ich hatte Hunger, war müde und einfach kraftlos, lies mir das aber auf Arbeit nicht anmerken. Schon während der Reanimation schob ich das schwindelig sein und dieses „komisch“ fühlen auf den Nachtdienst und die Übermüdung. Den Gedanken schwanger sein zu können hatte ich nicht, da ich sicher war, dass es mal wieder nicht geklappt hat.

Eine Stunde später musste ich mit einer Kollegin einen Verbandwechsel bei meiner Patientin machen. Ich sag euch, selten hat es mich so gehoben wie da. Da meine Kollegin aber die gleichen Beschwerden hatte und nicht schwanger ist, dachte ich mir auch hier nichts weiter dabei.

Aus dem Nachtdienst raus gekommen, mitten im Ausschlaftag bemerkte ich, dass sich so allmählig eine Mundschleimhautentzündung ankündigte.  Wann ich das das letzte mal hatte war mir ein Rätsel, einen Monat davor war ich beim Zahnarzt und alles war wie immer TipTop.

Ich schob es auf „zu wenig Obst gegessen“ und „zu viel Stress“ und dokterte an meiner Entzündung, bis ich sie in den Griff bekommen habe.
Dass ich morgens kaum Appetit hatte und erst gegen Mittag essen konnte, wenn ich Spätdienst hatte, das ist immer so, daher habe ich auch darauf nichts gegeben.

Besondere Gelüste hatte und habe ich bis heute nicht. Besondere Abneigungen gegen bestimmtes Essen hatte und habe ich schon immer, also wirklich nichts, was für mich aussah wie eine Schwangerschaft. Und dann, am Zyklustag 35, keine Regel, keine Bauchschmerzen. Hier kamen mal wieder Hoffnungen hoch, die ich schnell runter schluckte. Ich hätte sowieso erst am Zyklustag 35 meine Regel bekommen „sollen“, daher war ich in keinster Weise drüber…. Am Zyklustag 37 (was bei mir übrigens LEIDER vollkommen normal war) zuckte sich immer noch nichts. Nunja einen Tag später dann die positiven Tests.

Auch ab hier merkte ich kaum etwas, außer die üblichen Dinge wie „och nö, nun hab ich doch kein Appetit mehr auf mein gekochtes“.

Richtig übel ging es mir ab dem Tag, an dem ich die Notaufnahme aufsuchen musste. Hier hatte ich höllische Bauchschmerzen und konnte das ganze absolut nicht einordnen. Es wurde auch mit nichts besser und ich hatte wirklich keine Ahnung mehr, was ich zur Besserung tun könnte. Heute weiß ich „Hallo Mutterbänder, Hallo Schmerz“. Wenn man das mal eher gewusst hätte….
Ab da bekam ich, wegen fraglich intakter Schwangerschaft (im Ultraschall hat man zu dem Zeitpunkt nichts gesehen, ich war ca. in der 6ten SSW) Hormone, um die Schwangerschaft aufrecht zu erhalten.

Und einen Tag später ging es volle Breitseite los. Übelkeit Hallo, Essen ade. Von wegen Morgenübelkeit… Ganztagesübelkeit trifft es am besten. Und ab da auch völlige Abgeschlagenheit, Müdigkeit und eine absolute LMA Stimmung. Zu nichts konnte ich mich aufraffen und ich hab eigentlich fast den ganzen Tag geschlafen. Das ganze ging so bis zur 8ten Woche. In der Zeit habe ich oft Akkupressurbänder meinen besten Freund genannt und die Zeit so ganz gut überstanden. Inklusive Gewichtsverlust von etwas mehr als einem Kilo…

Ab der 8ten SSW kam die Übelkeit sporadisch, ich konnte besser Essen aber keinesfalls könnte ich von „Fressattaken“ sprechen.
Schlafen war am Tag total easy, in der Nacht der Horror. Mein Bauch immer aufgeblähter, die Oberweite mittlerweile so groß, dass ich den BH Händler meines Vertrauens aufsuchen konnte und wehe, aber wirklich wehe ich bin auch nur im geringsten an die Dinger gekommen. Nicht selten habe ich nachts oder am Tag vor Schmerzen geheult und die Wohnung zusammen geschrien mit „AUA“.

Bauchschmerzen und Abgeschlagenheit waren auch immer noch meine „besten“ Freunde.

Ab der 10ten SSW durfte ich dann feststellen, dass ich manchmal wie eine Dampflok klinge. Kaum 3 Treppen hoch gestiegen hätte ich ein Sauerstoffzelt gebrauchen können. Bauch immer größer (beim Dickbauchdienstag auf Instagram würde ich Preise für den größten und frühesten Babybauch ever gewinnen) und Hosen immer enger. Umstandshose finde ich optisch einfach … sagen wir nicht schön, Jeanshosen drücken und so habe ich Anfang der 11ten SSW Gummizug Hosen für mich entdeckt.

Jetzt, in der 12ten SSW legt sich langsam alles etwas. Der Bauch eher weniger aber Übelkeit, Bauchweh und Kreislaufprobleme, die immer mal wieder bei zu schnellem aufstehen da sind werden besser.
Die Waage zeigt Plus/ Minus Null an, also im großen und ganzen bin ich bei meinem Ausgangsgewicht, was ich mir fast nicht vorstellen kann, so groß wie jetzt schon alles ist 🙂

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Ruhe bewahren, Geduld zeigen und auf den ersten Ultraschall vertrauen.

Nachdem ich öffentlich gemacht habe, dass ich schwanger bin, habe ich viele liebe Nachrichten von Leserinnen bekommen, die selbst einen Kinderwunsch haben oder selbst ganz am Anfang Ihrer Schwangerschaft stehen.

Auch für mich ist es mein erstes Kind und nachdem wir es sehr lange probiert haben schwanger zu werden, ist man irgendwann auch gut darin, sich verrückt zu machen.

Das habe ich exakt bis zur 7ten/8ten SSW durchgezogen, danach war es mir zu anstrengend, ich habe versucht etwas runter zu fahren und in meinen Körper zu vertrauen. Zudem sollte man sich einfach bewusst sein, dass man so oder so in der Frühschwangerschaft nichts machen kann, um das Kind zu retten, falls es abgeht. Dieser Gedanke war für mich der schlimmste. Vor allem an Tagen, an denen es mir gut ging und ich keine Beschwerden hatte. Mittlerweile sickert es im Kopf aber langsam durch „Wir bekommen ein Baby.“ Um ehrlich zu sein ist der Gedanke immer noch unreal und ich und mein Mann glauben es beide nicht aber es ist so 🙂 Und bald wird man es auch sehen.

Heute möchte ich allen Mädels mit Kinderwunsch oder in der Frühschwangerschaft etwas Hoffnung schenken und auch Mut machen. Aber ich denke bevor man nicht den ersten Ultraschall beim Frauenarzt hatte, macht man sich so oder so sehr viele Gedanken.

So war es auch bei mir. Nach den 2 positiven Tests habe ich mir einen Termin beim Frauenarzt geholt. Ich war grob in der 5ten SSW. Einen Termin habe ich erst für die 7te SSW erhalten und musste bis dahin bangen und hoffen. Bin ich wirklich schwanger? Ist es eine Eileiterschwangerschaft? Wenn nicht, ist alles okay?

5 Tage nach den Tests habe ich höllische Unterleibsschmerzen bekommen. Stunden lag ich fast heulend vor Schmerzen auf der Couch und nichts hat geholfen. Schmerzmittel habe ich natürlich nicht genommen. Als dann leichte Blutungen dazu kamen war das Kopfkino perfekt. Hätte ich mal eher was von Mutterbändern gehört und Blutungen, die normal sein können, dann wären wir wahrscheinlich nicht in die Gynäkologische Notaufnahme gefahren. Denn es war Freitag Abend… juhu.

Nunja, die Ärztin war wirklich sehr, sehr nett und absolut verständnisvoll. Allerdings konnte sie mir nach einem Ultraschall nicht sagen, ob die Schwangerschaft intakt ist. Es wurde mir Schonung verordnet und Hormone, um die Schwangerschaft aufrecht zu erhalten.

Dieser Arzttermin war ein reiner Schlag ins Gesicht und ich noch mehr verunsichert. Noch eine Woche musste ich bis zu meinem Termin warten und ich sag euch, noch nie habe ich mein logisches Denken so oft zur Seite gelegt wie da. Ich habe mir die schlimmsten Dinge ausgemalt, gegoogelt (GAAANZ großer Fehler!!!) und war mega traurig. Und mein Mann ist fast an mir verzweifelt, hat mir Hoffnung geschenkt aber meist mit dem Kopf geschüttelt.
Jeder, der aber die ganze Geschichte von uns kennt und warum es nicht leicht war schwanger zu werden, der wird es verstehen, warum ich so besorgt war.

Allerdings war dieser Befund für die vorherrschende Schwangerschaftswoche absolut normal. Hinterher ist man immer schlauer.

Mit mulmigen Gefühl ging es dann mit meiner Freundin zu ersten Termin beim Frauenarzt. Schatzi musste arbeiten und ich war so froh über Ihren Beistand.
Ja und was soll ich sagen. Ich hab nieee damit gerechnet aber an dem Tag habe ich das Herz meines Würmchens das erste mal schlagen sehen.

Danach bin ich etwas ruhiger geworden, konnte aller 2 Wochen zum Frauenarzt, statt alle 4 Wochen. Natürlich ist man vor jedem Termin aufgeregt und macht sich Gedanken aber wie sagte meine Lieblingshebamme Kerstin von Wochenbettbox so schön zu mir: „Sarah, vertrau auf deinen Körper“

Und genau das kann ich euch auch raten. Euer Körper macht das schon. Googelt nicht zu viel und vor allem nicht in irgendwelchen Foren mit Mädels, die selbst kaum Ahnung haben. Genießt die Tage, an denen es euch gut geht. Ihr Appetit habt, keine Übelkeit verspürt, die Oberweite mal nicht weh tut, der Bauch auch nicht weh tut und ihr keine Blähungen habt 🙂 All das zu haben ist normal aber es ist auch normal, es mal nicht zu haben!

 

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Wie sage ich es ihm?

Bevor ich euch von unserem langen und anstrengendem Weg zum Wunschkind erzähle, möchte ich euch heute mal mit zu dem Moment mitnehmen, als ich es meinem Mann gesagt habe.

Laaange habe ich mir im Kopf ausgemalt, wie ich das wohl machen würde. In ein einhalb Jahren, die man es probiert schwanger zu werden gibt es einige Momente, die man nutzen könnte, um so etwas tolles sagen zu können. Sein Geburtstag, Weihnachten, ein gemeinsames Essen… Schön ausgemalt habe ich mir im Kopf, ihm das Ultraschallbild mit einem kleinen Baby Söckchen zu schenken. Nun ja, es kam alles anders, als ich es mir im Kopf ausgemalt habe.

Allerdings muss ich ein wenig ausholen, um euch alles sagen zu können. Es war an einem Sonntag, ich war mal wieder 2 Tage drüber und dachte mir nicht so viel dabei. Mein Zyklus ist sehr, sehr unregelmäßig gewesen, es gab auch Zeiten, da war ich 20 Tage drüber. Weiter darüber nachgedacht habe ich nicht, allerdings hat man immer die Hoffnung, dass es geklappt hat auf der einen Schulter sitzen und die Angst, dass man mal wieder enttäuscht wird auf der anderen Seite. Mit diesen Gedanken im Kopf bin ich zu meiner Freundin gefahren. Mit ihr war ich zum Essen verabredet. Sie hatte Kind frei, ich quasi Mann frei und so haben wir uns einen schönen Abend gemacht.
Sie war die ganzen langen Monate immer an unserer Seite und hat daher alles aus erster Hand erfahren. Wie sehr hätte ich mir gewünscht, dass ich auch so schnell wie sie damals schwanger geworden wäre. Aber ich konnte so das erste Jahr ihres Kleinen auch live miterleben und bin so froh, dass sich etwas so tolles zwischen uns entwickelt hat. Auch unsere Männer verstehen sich blendend und so ist es schon normal, wenn wir uns alle Treffen.
Aber ich schweife ab…

Beim Abendbrot sind wir schnell auf das Thema Schwangerschaft gekommen. Ich habe mich aufgebläht gefühlt, fand Windbeutel auf einmal total klasse (ich esse normalerweise lieber herzhaft) und war nach kleinen Portionen pappsatt.
Nun ja, ein klein wenig „Gruppenzwang“ und “ Ach komm Sarah, wir kaufen einen Test“ inklusive meiner Neugier sorgten dann dafür, dass wir Sonntags an den Bahnhof Neustadt gefahren sind, den nächsten Drogeriemarkt aufsuchten und philosophierten wie ich es meiner besseren Hälfte sagen werde, wenn ich schwanger bin.
Ich war felsenfest davon überzeugt, dass ich erstmal zum Gynäkologen gehe, wenn der Test positiv ist und meinem Mann dann das Ultraschallbild samt positiven Test zu Ostern schenke.
Meine Freundin lachte laut und meinte nur „Das schaffst du nieee im Leben.“ …. Jaja dachte ich mir und dann bin ich mit Test nach Hause gefahren.

Eigentlich hatte ich dann doch Schiss ihn zu machen. Zu oft habe ich auf diese doofen Tests gestarrt und da war einfach kein zweiter Strich oder noch besser und knallhart ins Gesicht waren die Tests, wo man direkt lesen konnte „nicht schwanger“. Na gut, ich habe mich überwunden und den sauteuren und namenhaften Test also laut Anleitung verwendet. Mittlerweile konnte ich die Tests ja schon fast blind und ohne Anleitung machen aber man will ja nichts falsch machen und liest sich alles durch.

Tja, nach 3 Minuten kein Ergebnis, nach 5 Minuten nicht und nach 10 Minuten erst recht nicht. Kein Kontrollstreifen, kein zweiter Balken. Also habe ich den Test sehr enttäuscht und wütend über 8 sinnlos ausgegebene Euros in den Müll gehauen. Mittlerweile habe ich meinem Schatz schon wütend im Whats App geschrieben (er war arbeiten), wie bekloppt doch dieser Test ist und dass er nicht funktioniert hat. Soviel zum Thema schweigen. Meiner Freundin habe ich fast zeitgleich geschrieben, dass der Test fehlerhaft ist und als hätten sich die beiden abgesprochen kam eine Antwort von beiden „Das ist ein Zeichen.“

Zeichen… aha habe ich mir gedacht. Ob die beiden mich veralbern wollen? Zeichen???? Na gut nochmal los fahren wollte ich nicht, also war es mal wieder ein Test ohne dem erhofften Ergebnis.

Am nächsten Tag, Montag, haben wir erfahren, dass es im Drogeriemarkt um die Ecke einen 20 % Ausverkauf gab. Ich hatte noch etwas Zeit, bevor ich zum Spätdienst musste und so sind wir losgerammelt und haben die zwei günstigsten Tests gekauft.
Kurz bevor ich zum Dienst musste bin ich also ins Bad, habe den Test gemacht, wollte ihn gerade weg legen und sehe schon 2 voll rosane Balken. Nun ja und an der Stelle nochmal soviel zum Thema nett verpackt und niedlich als Geschenk….. Ich bin aus dem Bad gerannt und schrie nur durch die ganze Wohnung „ROOOBBIII“

Er kam gerade aus der Küche und fragte ob ich das Ding im WC versenkt hätte 🙂
Ich so neeein positiv. Wir konnten es gar nicht glauben, dass ein Test positiv ist, dass wir gleich noch den zweiten gemacht haben. Geschockt und voller Freude musste ich gleich gar nicht mehr aufs WC. Geschafft habe ich den zweiten Test dennoch und auch der war positiv….

Und mit diesem Wissen ging es dann für mich auf Arbeit und das Abenteuer Baby hat begonnen.

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1+1= 3

Im Social Media habe ich es gestern schon bekannt gegeben. Heute möchte ich das hier nachholen, denn auch auf meinem Blog werden sich mit unserer Veränderung im Leben neue Themen ergeben.

Ich möchte nicht lange um den heißen Brei reden, denn die Überschrift erklärt es ja eigentlich schon.

Mein Mann und ich erwarten Nachwuchs. Das ganze war bei uns wahrlich nicht so leicht, sodass ich mir nochmal überlege einen extra Beitrag zu verfassen. Mittlerweile habe ich so viele liebe Nachrichten von Mädels bekommen, die selbst schon sehr lange einen Kinderwunsch haben.
Ich weiß genau, wie diese Mädels sich fühlen und daher möchte ich motivieren.
Wir haben selbst ein ein halb Jahre auf unser Wunder warten müssen. Viele Tränen, negative Schwangerschaftstests und dem schon fast aufgeben haben sich aber scheinbar gelohnt <3

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Die Kunst, sich Zeit zu nehmen. *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit ma vie und brandsyoulove entstanden und beinhaltet daher Werbung.

Die Kunst, sich Zeit zu nehmen. Um ehrlich zu sein machen wir das doch viel zu selten. Das ist auch der Grund, warum ich mich beim brandsyoulove Projekt mit ma vie beworben habe. Eine Zeitung, die sich genau damit beschäftigt, klang für mich interessant.

Als die Zeitung dann bei mir ankam, war die Freude groß. Ich blättere und lese gern mal in Zeitschriften, habe aber auch hierfür viel zu wenig Zeit.

Das Titelbild ist für mich absolut ansprechend. Mit Blumen und einem wahren Satz: „Heute ist ein guter Tag für einen guten Tag.“

Die Deko und Rezeptideen finde ich ganz nett. Ansonsten muss ich aber sagen, dass ich mir beim lesen eher so vorkomme, als wäre ich verbittert und muss im Leben motiviert werden. Und genau das ist auch der Grund, warum mir die Zeitung so absolut nicht zu sagt.

Ich möchte keine Origami Vase selbst basteln und auch interessiert es mich persönlich nicht, wie ich einen Vogel selbst zeichnen kann. Natürlich ist das alles reine geschmackssache, mich spricht das Gesamtkonzept allerdings nicht an.

Manche Seiten sind ganz interessant gemacht, zum Beispiel, wie man sich auf wenig sich Platz schaffen kann. Da bekommt man doch ganz nette Ideen vermittelt. Allgemein ist die Zeitschrift sehr farbenfroh gestaltet aber um ehrlich zu sein kostet das Magazin 5,95 Euro. Und ganz im Ernst… ich lese so viel positives Feedback zu dieser Zeitschrift, dass ich es selbst kaum glauben kann, dass es soooo viele Menschen gibt, die 6 Euro für ein paar Blätter ausgeben.

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Neuheiten bei Goldstadtkids *Werbung*

Goldstadtkids durfte ich euch bereits vorstellen. Wer den Beitrag nicht kennt, der findet ihn HIER (Ihr gelangt direkt zu meinem damaligen Blogbeitrag). Kurz zusammengefasst dreht es sich hier um die kleinsten unter uns, die Kids. Coole Spielsachen, trendige Kleidung und vor allem nichts von der Stange. Dabei noch erschwingliche Preise.

Vor ein paar Wochen habe ich ein prall gefülltes Paket mit Neuheiten bekommen. Diesmal keine Kindersachen, denn nun kann man auch als Hobbyköchin tolle Produkte aus Berlin in der „Goldstadt“ finden. Wendekreis Berlin ist seit kurzem mit Produkten bei Goldstadtkids vertreten. Hier bekommt man unter anderem Produkte für die Küche.
Rezeptbücher, Karteikarten für Rezepte, Topflappen, Magnettafeln und vieles mehr.

Doch das Sortiment ist groß und so findet man auch Kissenbezüge, Laternen, Kosmetiktäschchen uvm. Eben alles, was die ganze Familie gebrauchen kann.

Dabei sind die Preise, wie das bei Goldstadtkids üblich ist fair und auch für eine Großfamilie erschwinglich. Besondere Designs muss man dabei auch nicht missen.

Wieder einmal hat mich Eva von Goldstadtkids mit Ihrer Neuerung im Shop sehr überrascht.
Ich kann euch einen Blick in den Shop nur wärmstens empfehlen. Egal ob fürs eigene Kind, als Geschenk in der Familie oder nun eben auch für ein paar bunte Accessoires in der Küche.

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Was schenkt man einem Einjährigen zum Geburtstag? *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Ballonfritz entstanden und beinhaltet daher Werbung.

Tja…. im Februar war es soweit, Junior wurde 1 Jahr. Nicht mein Sohn aber der Sohn einer sehr guten Freundin. Da wir ihn in dem Jahr regelmäßig gesehen haben und wir uns gemeinsam mit unseren Männern immer gern treffen ist da eine ganz besondere Bindung zwischen uns allen.

Und so kam mir, Frau ohne Kind, die große Preisfrage auf, was schenke ich dem Kleinen.
Spielzeug hat er genug (auch wenn mein Geschenk nicht ganz ohne ausgekommen ist) und auch sonst denke ich, dass der Kleine mit 1 Jahr gar nicht so richtig weiß, was denn „Geburtstag“ ist, geschweige denn, warum so viele Menschen mit komischen Verpackungen da sind.

Da sind wir schon beim Thema, denn der Inhalt war, nachdem ich Mama und Kind beobachtet habe und die Mama nach der Kleidergröße ausgequetscht habe dann doch schnell geklärt. Aber alles in einem Karton verpacken, Geschenkband drum und fertig? Ne, da kam für mich nicht in die Tüte.

Und hier bin ich sehr froh, dass ich Ballonfritz meinen Kooperationspartner nennen kann. Ein riesiger Ballon mit einem Smiley sollte das Geschenk zieren. Einfach aufgeblasen mit einem handelsüblichen Strohhalm, den man an einem Ende schräg anschneidet. Bei der Bestellung ist dieser natürlich immer dabei, allerdings hatte ich meinen verlegt. Durch die Technik mit dem Strohhalm kann man den Ballon immer wieder verwenden.
Der Ballon ist Teil eines 17 teiligen Sets, welches bei Amazon* 12,99 Euro kostet. Mit der aktuellen 20% Rabattaktion spart man auch noch bares Geld.

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Wie du entspannter durch den Alltag kommst.

Kraft und Energie tanken. Im Alltag auf den ersten Blick nicht leicht. Um ehrlich zu sein benötige auch ich immer wieder mal freie Tage, die ich für mich nutzen kann, um zu zehren und zu entspannen.

Doch reden kann man immer leicht… man muss es auch umsetzen. Daher erzähle ich euch heute mal meine Tipps, die mir helfen zu entspannen und um neue Energie zu tanken.

  • Alles was man nicht beeinflussen kann weg damit! Nichts davon ist es wert unnötige Energie in Form von Aufregen und Ärgern darin zu investieren. Kurz tief durchatmen, Frust ablassen in Form von darüber sprechen und weiter machen.
  • Freizeit bewusst genießen. Haushalt, Wäsche und Co. liegen rum? Sicher, es muss erledigt werden aber wenn ich nach Feierabend immer wieder ein paar Minuten investiere, so liegt in der Freizeit nicht so viel rum.
  • Urlaube bewusst planen. Ich hasse es, wenn ich ein halbes Jahr ohne Urlaub durch arbeiten muss. Daher plane ich immer wieder kurze Urlaube ein. Mal hier 5 Tage, dort 4 Tage und im Sommer immer 3 Wochen Urlaub. Es hilft ungemein. Meist plane ich auch wirklich weg zu fahren, neues sehen und erleben. Es tut der Seele ungemein gut!
  • Auch was mit Freunden unternehmen. Früher war mir das gar nicht sooo wichtig. Da habe ich die Zeit mit meinen Partner genutzt. Ich habe einen kleinen aber feinen Freundeskreis, auf den ich sehr stolz bin. Und mal mit der guten Freundin das Kind bespaßen und nebenbei etwas plaudern ist Gold wert.
  • Schwimmen und Yoga. Wahrscheinlich könnt ihr es nicht mehr hören aber es hilft… mir zumindest!
  • Auch mal Kind sein. Das Leben ist ernst genug.

Die folgenden Bilder stammen übrigens aus meinem letzten Urlaub in Österreich ❤

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Etwas Ruhe ist eingekehrt

Hallo Ihr Lieben,

 

heute melde ich mich mal kurz bei euch, weil es die letzten Tage hier doch etwas ruhiger geworden ist. Das liegt zum einen daran, dass ich momentan sehr viel zu tun habe. Beruflich und Privat und dass ich zudem straff arbeiten bin und mich so aktuell eher auf die neue Herausforderung auf Arbeit konzentriere.

Im Hintergrund plane ich natürlich dennoch so einiges, was mit dem Blog zu tun hat. Einige tolle Termine sind schon geplant, um euch wieder tolles vorstellen zu können.

 

Bleibt gesund und bis ganz bald,

Eure Sarah.

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