Rituale

Schon in der Schwangerschaft habe ich immer wieder die Frage erhalten, ob wir uns schon Rituale überlegt haben..

Rituale? Im Bezug auf was? Aufstehen, Mittagsschlaf, ins Bett gehen?

Ganz ehrlich, ich glaube kaum, dass ein Neugeborenes Rituale braucht. Ich finde, dass da das Kennenlernen, Liebe, Geborgenheit und Nähe wichtiger sind, als mir Gedanken über Rituale zu machen, wie ich mein Kind am besten „abschieben“ kann. Denn irgendwo haben Abendrituale doch auch was mit Trennung zu tun, schließlich schläft das Kind dann erstmal ohne Eltern. Auch der Tag verläuft doch die ersten Wochen eher chaotisch, als geordnet und mit Ritualen…

Also sind wir anfangs immer mit der Maus zusammen ins Bett, oder sie eben mit uns. Und stellt euch vor, uns ging es gut damit, das zu Bett gehen klappte meist gut und wenn sie bei uns im Bett eingeschlafen ist, dann war das eben so.

Als die kleine Maus dann ein paar Wochen alt war haben wir uns langsam an das Thema zu Bett gehen vor uns gewagt. Das Beistellbett wurde ab da häufiger genutzt und unser Ritual beim letzten Stillen die Spieluhr laufen zu lassen festigte sich langsam.

Aber eins möchte ich gleich sagen und jede Mama und jeder Papa wird das verstehen… jeder Abend ist anders. Also Ruhe bewahren und flexibel bleiben.

Irgendwann haben wir festgestellt, dass die Maus nach dem abendlichen Baden viel besser schläft. Also, Achtung liebe Mütter, die das nicht gut heißen… wir haben jeden Abend gebadet und massiert. Die Kleine Maus hat das genossen und das ins Bett gehen ging meist entspannt. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel.

Fazit: Rituale sind meiner Meinung nach bei größeren Kinder absolut sinnvoll, bei Neugeborenen und Babys klappt das wohl erst ab einem gewissen Alter, wenn nicht gerade Infekt, Bauchweh, Zähne und co. dazwischen kommen. Das Thema Spieluhr ziehen wir täglich durch.


Aber welche Rituale waren uns sonst wichtig?

Ich muss sagen, dass ich das ganz ohne Stress sehe. Mir ist wichtig, dass die Kleine einen Sinn dafür bekommt, wann Tag und wann Nacht ist. Beginnt der neue Tag, gibts das neue Outfit und Alltagsgeräusche. Waschmaschine, Staubsauger, Klingel und Radio… dazu gehört auch raus gehen und was unternehmen. Beim ins Bett bringen heißt es Ruhe, gedimmtes Licht, wenig reden und das Schlafoutfit. Natürlich noch mehr Nähe und Liebe als am Tag schon, um die wenige verbale Kommunikation aufzuwiegen.

Ich finde, dass sind doch auch alles Rituale. Wichtig ist meiner Meinung nach einfach Flexibel sein aber bei Dingen, die einem wichtig sind dran zu bleiben.

Feuchttücher von bella baby Happy *Werbung *

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit bella baby Happy entstanden und beinhaltet daher Werbung. Er ist nicht bezahlt.

Heute möchte ich euch schon mal 2 von insgesamt 4 Sorten Feuchttüchern aus dem Hause bella baby Happy vorstellen.

Zum einen sind das die Sensitive Feuchttücher im praktischen wieder verschließbaren Spender und zum anderen sind das die Silk&Cotton Feuchttücher. Die beiden anderen erhältlichen Sorten möchte ich euch in einem separaten Beitrag vorstellen.

Vom handling her ist die Sensitive Sorte meine liebste. Der Verschluss lässt sich einfach und bequem mit einer Hand öffnen und schließen und ist so deutlich angenehmer beim wickeln als der herkömmliche Klebeverschluss. Man braucht nur eine Hand und hat die andere so immer am Kind.

Vom Geruch her sind die Tücher sehr neutral und haben eine weiche und eine gröbere Seite zur Reinigung, welche keinesfalls unangenehm zur Haut ist.

In einer Packung sind 56 Tücher enthalten und sowohl online unter shop-bella.de als auch bei diversen Windel Onlineshops und Drogerien erhältlich.

Die Feuchtigkeit ist für mich genau richtig, nicht zu nass und nicht zu trocken.

Die Tücher kommen auch einzeln und nicht doppelt oder dreifach aus der Packung. Was auch wieder ein deutlicher Pluspunkt im Handling ist. Alles in allem kann ich diese Sorte empfehlen.


Leider nicht ganz so angetan bin ich von der Sorte Silk&Cotton. Das liegt daran, dass mir der dezente Geruch nicht wirklich zusagt und das liegt auch daran, dass die Tücher doppelt oder dreifach aus der Verpackung kommen. Dann steht man erst einmal da und sortiert Tücher anstatt schnell zu wickeln.

Von der Reinigung her ist diese Sorte aber auch gut und die Tücher angenehm zur Haut.

Alle beide Sorten kommen übrigens ohne Alkohol, Parabene und Silikone aus. Was ich persönlich sehr gut finde. Schaut man bei anderen Herstellern, dann findet man leider immer bzw. fast immer mindestens ein was davon auf der Liste.

Wenn andere Mütter alles bssser wissen… ich nenne es liebevoll die Müttermafia

Zugegeben, der Titel ist etwas zynisch aber sind wir doch mal ehrlich, es gibt sie… die Muttermafia.

Die Frauen, die an anderen Müttern alles negativ reden müssen, an allem etwas zu kritisieren haben und alles besser machen und wissen als andere. Und natürlich keine Möglichkeit auslassen, um es den anderen auf die Nase zu binden.

Andere Frauen lassen sich davon vielleicht einschüchtern, gerade Erstlingsmamas. Aber soll ich euch was sagen ihr Lieben Mamas da draußen. Rechts rein und Links wieder raus. Ihr macht einen tollen Job. Seitdem ich Mama bin weiß ich noch mehr zu schätzen, was jede einzelne Mama da draußen tagtäglich leistet.

Das Baby/ die Kinder den ganzen Tag versorgen, bespaßen, windeln, füttern, raus gehen, den Partner auf Arbeit zurück lassen, weil einer ja Arbeiten muss, bis man dann selbst auch irgendwann wieder arbeiten muss und so Kind, Job und Beziehung unter einem Hut bringen muss. Man möchte allem Gerecht werden und merkt an manchen Tagen, dass das einfach nicht geht.


An alle Kritiker und Frauen, die sich vielleicht negativ ertappt fühlen, wie wäre es denn zur Abwechslung mal mit vor der eigenen Haustür kehren, anstatt aufeinander rum zu hacken? Man postet ein Bild… irgendjemand findet immer was zu meckern. Man unterhält sich, berichtet wie es mit Kind läuft und erntet doofe Kommentare… oder Blicke. Man stillt in der Öffentlichkeit und ist der Buhmann, weil man ja seine Brust offenbart… als ob ich jedem meinen Busen vors Gesicht halten würde, wenn ich stille. Aber das scheinen wohl manche Menschen nicht zu verstehen.

Aber liebe Mütter, die immer einen schlauen Spruch auf der Lippe haben, wie wäre es mit einfach sein lassen. Jede Mama macht es auf ihre Art und Weise richtig, Hauptsache sie liebt ihr Kind. Das Wort „richtig“ ist hier aber auch etwas unpassend, denn es gibt kein richtig oder falsch. Ich vertraue auf das Bauchgefühl und bin dann der Meinung, dass ich es für mich und meine Tochter richtig mache. Eine Freundin gibt es, mit der ich mich unterhalte. Selbst Mama geworden, wir verstehen, wenn wir von unseren „Problemchen“ sprechen und geben uns gern Tipps. Ohne die andere zu beäugen oder zu kritisieren. Denn wir wissen beide, was wir tagtäglich leisten.

Seitdem ich Mama bin verstehe ich andere Mütter und Väter in ihrem Handeln, wo ich mir damals noch dachte „echt jetzt?“ Da merkt man mal, dass wir Menschen doch manchmal dazu neigen zu schnell zu urteilen. Ob positiv oder negativ, das sei mal dahin gestellt.


Ich hoffe, dass so manche Menschen mal ihr Verhalten überdenken, denn egal um was es geht, irgendjemand kritisiert immer und das geht mir gegen den Strich. Leben und Leben lassen!

Dürfen Mütter zweifeln?

Seitdem ich Mama bin, kann ich andere Mütter wirklich verstehen. Ich unterhalte mich auch viel mit Mamas, lese online gern, was sich andere Mütter zu sagen haben und lese oft die Frage „Dürfen Mütter zweifeln?“

Wieso sollen sie das nicht dürfen? Ich denke, dass das so ein Thema ist, was jede Mama, jede Frau und sicher auch irgendwie jeden Papa betrifft aber es scheint ein kleines Tabu Thema zu sein. Fehler eingestehen geschweigedenn darüber zu reden. Gerade beim ersten Kind kommen immer mal kleine Fragen, Sorgen oder Probleme auf, bei denen man gerade mal nicht weiter weiß oder daran zweifelt, alles richtig zu machen.

Aber ein zweifeln sagt doch immer wieder aus, dass man sich Gedanken macht und sein Handeln überdenkt. Also wieso sollte man das negativ interpretieren? Im Gegenteil, zweifeln kann einen doch auch weiter bringen. Ich bin immer wieder der Meinung, dass keiner etwas falsch macht, solange man sein Kind liebt. Ich finde, dass es kein richtig oder falsch gibt, jeder macht auf seine Art und Weise alles für sich und seine Familie richtig. Und wenn man nicht weiter weiß, dann sucht man sich Hilfe. Bei mir ist das eine gute Freundin, die selbst kürzlich entbunden hat oder eben meine Hebamme.

Also traut euch zu zweifeln, tauscht euch aus und lasst keine negativen Gedanken aufkommen.

Stillen in der Öffentlichkeit

Immer wieder liest oder hört man von Mamas, dass sie draußen ein massives Problem haben zu stillen. Entweder weil sie nicht wissen wo oder weil sie sich doofe Blicke und Sprüche oder Anfeindungen gefallen lassen müssen.

Kürzlich postete eine Schauspielerin ein Stillbild aus der Umkleide und alle waren empört. Aber warum? Wenn die Umkleiden frei sind, es keine andere Möglichkeit in der Nähe gibt und mein Kind Hunger hat, dann doch lieber in der warmen Umkleide stillen als gar nicht oder zwischen Tür und Angel.


Ich weiß, dass das heutige Thema ein sehr heikles ist. Ich möchte mit meinem Beitrag auch keinen angreifen, lediglich manchen die Augen öffnen.

Ist es nicht das natürlichste der Welt? Man ernährt sein Kind. Manche Frauen müssen dies wegen Stillproblemen mit der Flasche machen. Auch da teilweise Anfeindungen „wie du stillst dein Kind nicht?“

Stillt man es, kommen teilweise doofe Blicke oder Sprüche wie „muss das hier sein“ oder „ich will den Busen nicht sehen, sondern in Ruhe essen“. Zum Glück habe ich das selbst noch nicht erlebt. Ich könnte zu 100% garantieren, dass ich kontern würde. Sorry aber am Strand liege ich auch oben ohne da… Und nur weil eine Frau stillt heißt das nicht, dass der Busen unansehnlich ist oder hängt. Ganz abgesehen davon, wer starrt einer Frau beim stillen auf den Busen. Ich versuche auch nicht alles frei zu legen, ich will ja keinen Strip hinlegen. Aber ich will mein Kind ernähren, wie es jede Mama will und wer sich gestört fühlt soll weg schauen, mich aber mit doofen Kommentaren verschonen.

Sicherlich mag es auch extreme geben wie Frauen, die während des Tragens den Busen frei legen und das Kind stillen. Alles schon auf der Straße gesehen und das war mal ne feine FKK Show auf der Straße. Aber soll jeder machen, wie er will, ich möchte da keinen anfeinden oder zu nahe treten.


Ich kann bisher auch nicht sagen, dass es in Dresden keine Möglichkeit zum stillen gibt, wenn man unterwegs ist. Stillräume in Einkaufscentren, Stillecken im dm, selbst im Auto habe ich schon gestillt.

Ich überlege mir meine Wege nun natürlich genauer und bedenke, wann meine Maus in etwa Hunger hat und wann ich wo in der Nähe der „besten“ Stillmöglichkeit unterwegs bin. Bisher hat das immer sehr gut geklappt.

Im Restaurant suchen wir uns meist einen Platz in der Ecke, wo wir mit Kinderwagen hinpassen, den stelle ich dann vor mich, wenn es keine Stillecke gibt. Selbst beim Bäcker im Essensbereich habe ich schon gestillt.

Man sollte das alles einfach etwas lockerer nehmen und nicht so Ernst durchs Leben gehen.

Leben und Leben lassen!

Allerdings muss ich auch ehrlich zugeben, dass ich das Thema erst zu 100 % nachvollziehen kann, seitdem ich selbst Mama bin. Daher hoffe ich, allen „Kritikern“ ein wenig die Augen geöffnet zu haben.

Hobea Spucktuch mit Zusatz Funktion *Werbung *

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Hobea entstanden und beinhaltet daher Werbung. Er ist nicht bezahlt.

Ich weiß nicht, wie es euch mit euren Kindern geht oder ging. Ich habe ja das Thema Spucktuch etwas unterschätzt und dachte mir, dass 10 Stück schon reichen… ein Glück, dass wir noch welche geschenkt bekommen haben, denn an guten Tagen reichen 10 Stück für 2 Tage… naja, vielleicht auch 3.

An den meisten Tüchern muss ich aber kritisieren, dass sie viel zu dünn sind und Speichel oder Erbrochenes dennoch auf den Klamotten landet.

Hobea hat gerade neue Spucktücher auf den Markt gebracht, die vom Design passend zu meinen vorhandenen Produkten sind und vor allem etwas dicker im Material sind.

Meine anderen Hobea Beiträge samt Produkten findest du HIER (Link führt direkt zu meinen Blogposts)

Die Form ist so toll, dass sie sich der Schulter und dem Hals der Mama oder dem Papa so anpasst, dass es gut anliegt und das Kind nicht die Hälfte des Tuchs im Gesicht hat.

Der weitere Vorteil dieser Form liegt in der zweiten Art der Verwendung. Denn durch einen kleinen Klettverschluss kann man das Spucktuch später als Lätzchen nutzen.

Ein Tuch kostet 9,95 Euro und bringt folgende Eigenschaften mit:

  • Material: Baumwolle/Frottee

  • Klettverschluss verstellbar

  • Maße: Höhe: 20 cm Länge 53,5 cm Umfang: 17 cm – 20 cm

  • waschbar bei 30 Grad – nicht im Trockner trocknen

  • verschiedene Designs

  • auf Schadstoffe geprüft

  • hergestellt in der EU

 

Kaufen könnt ihr es hier*
Ich persönlich bin sehr angetan, denn sowohl der Stoff als auch das Design und die Funktionen gefallen mir.

*Link führt zur Partnerwebseite

Meine Wochenbett Helferlein *Werbung *

Diesen Beitrag habe ich freiwillig als Tipp für andere Mamas geschrieben. Er beinhaltet Werbung, da ich Firmen nenne.

Das Wochenbett ist eine ganz besondere Zeit. Ich habe es sehr geschätzt und genossen, dass ich am Entbindungstag wieder zu Hause war. Ich hab das Thema WochenBETT auch ernst genommen und lag die ersten 5 Tage eigentlich nur mit meiner Tochter auf der Couch. Habe mit ihr gekuschelt, wir haben uns kennengelernt und uns von der Geburt erholt. Aber irgendwann kam dann die Energie in mir wieder und so habe ich mich dann erst vermehrt in der Wohnung und dann auch draußen bewegt.

Doch das Wochenbett bringt noch einiges mehr mit sich, daher möchte ich euch heute meine Tipps für hilfreiche Produkte mitgeben.
Alles habe ich leider nicht fotografiert.

Fangen wir an bei den Lochien… Wochenfluss. Nix schönes, gehört aber dazu. Hier nutzte ich gern die Vorlagen von bella baby Happy kombiniert mit Netzhosen.

Klingt unsexy, ist es auch aber darum geht es ja nicht. Es sind ja schließlich die ersten Tage nach Geburt und es soll und muss praktisch sein. Man hat sowieso andere Sorgen.


Zum säubern auf dem WC habe ich einen Messbecher lauwarmes Wasser mit einem Sitzbad (in der richtigen Dosierung aufgelöst). Hier habe ich ein „Wochenbett Starter Set“ von meiner Hebamme bekommen. Das Sitzbad war von der „Firma“ Bahnhof Apotheke Kempten“. 

Um kleine Verletzungen zu beruhigen und gegen Schwellungen zu arbeiten, schließlich hat man ein Kind bekommen, habe ich das Arnika Spray aus der Wochenbettbox benutzt. Sehr angenehm und kühlend, zudem mag ich den Geruch sehr.

Stilleinlagen habe ich anfangs mit schwarzen Tee getränkt, das hat die Brust beruhigt, gekühlt und war angenehm. Aber auch Pflege ist auch am Anfang noch sehr wichtig. Zuerst habe ich Wollwachs genutzt. Das machte alles geschmeidiger und beim stillen ist das Gefühl doch angenehmer. Man muss halt erstmal üben.

Damit alles fürs Stillen überhaupt in Schwung kommt, habe ich die ersten 2 Tage Stilltee von Holle Babyfood getrunken. An Tag 2 war der Milcheinschuss da.

Doch ab Tag 3 konnte ich dann einige Produkte weg lassen bzw. einige neue kamen hinzu.

Auf jeden Fall sind als erstes die Netzschlüppis weg gekommen und gegen den Bauchschmeichler von Kaiserschlüpfer ersetzt wurden. Warum?? Meine Hebamme hatte mir nach Entbindung den Bauch mit einem Tuch gestützt. So fiel alles leichter, Aufstehen, bewegen und ich musste den Bauch nicht bei jeder Mobilisation halten, wie es empfohlen wird.

Aber auf Dauer war das Tuch weder schön noch praktisch, man will ja nicht auf dem Knoten vom Tuch liegen. Und der Bauchschmeichler sieht klasse aus (Ich liebe mint) und hält Bauch und Rücken. Meine Hebamme war auch sehr begeistert.


Meine Wöchnerinnen Vorlagen von bella baby Happy passten da auch bequem rein.
Absoluter Liebling ist und war das Mini Stillkissen von Hobea.

Um den Arm gemacht, gleich die richtige Höhe zum Stillen und vorher/hinterher kann man die Prinzessin einfach liegen lassen und kuscheln. Auch als wir dann unterwegs waren hat mir das Kissen sehr viel erleichtert.

Von Mamylu habe ich von Lansinoh Thermoperlen für die Brust erhalten. Kühlen und wärmen, absoluter Segen, denn der Milcheinschuss war flott da. Allerdings habe ich die Perlen nur am Tag 3 gebraucht. Danach bisher nicht mehr, denn ich hatte keine Probleme mehr mit der Brust.

Natürlich heißt das nicht, dass ihr euch nun all das auch kaufen müsst.

Im Nachgang habe ich mir aus meiner Apotheke eine selbst hergestellte Brustwarzen Creme geholt und dafür das Wollwachs weg gelassen.

So bin ich an der Brust nicht Wund geworden.

Sparen beim Onlineshopping *Werbung *

Dieser Beitrag dient für euch als Tipp, um beim Shopping zu sparen. Beinhaltet aber wegen Nennung Werbung.

Ich habe euch schon oft von bella baby Happy erzählt. Wer mir im Social Media folgt, der liest auch da oft von der Firma. Neben tollen Windeln, mit denen wir sehr zufrieden sind gibt es auch viele andere tolle Produkte für Mama und Kind.

Beispielsweise Stilleinlagen, Wöchnerinnen Vorlagen, Feuchttücher und vieles mehr.

 

 

Damit ihr euch selbst von der Qualität überzeugen könnt, möchte ich euch auf ein tolles Angebot aufmerksam machen.

Doch neben diesem Angebot möchte ich euch noch auf etwas anderes hinweisen. Diese Aktion ist aber nicht mit dem Gutschein oben kombinierbar.

Ab 30 Euro Bestellwert bekommt ihr bei bella baby Happy eine Windeltasche gratis zu eurem Kauf. Das tolle ist, dass ihr sie mit Namen besticken lassen könnt. Bei der Farbe für den Schriftzug habt ihr 4 Farben zur Auswahl. Ich habe mich für pink entscheiden. Die Tasche selbst ist getreu der Farbgebung von bella baby Happy in lila.

Ich finde sie sehr praktisch, denn für unterwegs bekommt man bequem 3 Windeln, eine volle Packung Feuchttücher, 2 kleine Moltontücher und Windelmülltüten rein. Verschließen lässt sich die Tasche mit einem Klettverschluss. Und so passt die Windeltasche gefüllt auch in (fast) jede Handtasche.

Mama sein… Eltern sein

Bevor man Mama oder Eltern wird steht man vor der bewussten Entscheidung ein Kind bekommen zu wollen.

Zyklus für Zyklus hofft und fiebert man mit, bis es denn dann endlich klappt. Bei den einen eher, bei den anderen später. Aber ehe man sich versieht, ist das kleine Würmchen auf der Welt und das große Abenteuer Familie und Eltern sein beginnt.

Aber schon während der Schwangerschaft stellt man sich die Frage, wie es wohl ist, Mama zu sein. Oder wie es ist Eltern zu sein. Bekomme ich alles hin, läuft finanziell alles, kann man dem Kind gerecht werden, wie laufen Ausflüge …
Von rings rum bekommt man viele „kluge“ oder weniger kluge Ratschläge und Aussagen á la „Also bei mir war das so und so, bei dir wird es nicht anders sein…“.
So richtig merkt man aber erst, was Eltern sein bedeutet, wenn der Nachwuchs auf der Welt ist. Und dann weiß man auch, welche Ratschläge sinnvoll waren und welche nicht. Eins ist aber sicher, auf Sprüche wie „Bei mir war es so, so wird es auch bei dir sein“ kann man getrost nichts geben, denn jede Frau, jedes Kind und jedes Paar ist einfach mal anders und geht mir den Situationen anders um.


Dennoch kann man noch so viele liebe Leute hinter sich haben, ich denke, dass man irgendwann immer an dem Punkt steht und sich fragt „mache ich alles richtig?“ ,“Bin ich eine gute Mama?“ „Werden wir das alles schaffen?“

Ich denke, dass diese Gedanken normal sind . Ich für meinen Teil stelle immer mehr fest, dass es von Tag zu Tag besser klappt und wir ein eingespieltes Team werden und sind. Manche Aussagen von Bekannten schwirren mir im Kopf rum und jetzt, wo ich Mama bin frage ich mich manchmal wirklich, warum sich manche Leute von der Umwelt so stressen lassen.
Mir ist es um ehrlich zu sein wirklich egal, was fremde Leute von mir denken. Wenn ich in der Öffentlichkeit stille, dann ist das so, da lasse ich mich nicht irritieren. Wenn meine Tochter schreit, weil die Windel voll ist, dann wickel ich sie auch im Kinderwagen, wenn ich keine andere Möglichkeit habe. Wenn da jemand ohne Verständnis doof schaut oder mir doof kommt, der kann definitiv mit Kontra rechnen, schließlich waren wir alle mal Baby und Abhängig von unseren Eltern.


 Wenn ich in das Gesicht meiner Tochter blicke, dann erfüllt mich das Gefühl Mutter zu sein einfach. Ich freue mich, für meine Tochter sorgen zu können. Auch wenn ein Baby natürlich den Alltag deutlich durchwirbelt, so bin ich stolz, dass ich auch mich nicht vergesse und mit meinem Mann als gutes Team zusammen „arbeite“.

Und genau darauf kommt es an, sein Kind zu lieben. Nicht darauf zu achten, was andere Mütter einem für Ratschläge geben wollen oder fremde Personen denken. Manche Ratschläge sind wie gesagt sicherlich gut und ein Austausch unter „Gleichgesinnten“ ist immer super aber man sollte doch bitte eins nicht tun, sich unter Druck setzen lassen.

Ich stelle echt fest, desto entspannter ich bin, desto entspannter ist auch die kleine Maus und das zu sehen macht mich einfach glücklich, weil ich dann genau weiß, dass ich alles richtig mache.

Also glaubt an euch, an eure Familie, an das Eltern sein und vertraut auf eure Gefühle.

Jeder ist auf seine Art und Weise perfekt.

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bella baby Happy Feuchttücher *Werbung *

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit bella baby Happy entstanden und beinhaltet daher Werbung. Er ist nicht bezahlt.

Heute habe ich wieder eine Produktempfehlung für euch. Ich finde das Thema Feuchttücher mit einem Kind wirklich wichtig, jemand ohne Kind wird darüber schmunzeln, ging mir damals nicht anders. Auf dem Markt findet man viele, wirklich viele verschiedene Firmen, die Feuchttücher anbieten. Doch schaut man mal auf die Inhaltsstoffe dann sieht man, dass da oft sehr viel Müll drin ist. Alkohol, Parabene, irgendwelche Chemie… alles Dinge, die nicht an die Babyhaut gehören.

Die bella baby Happy Milk & Honey Feuchttücher kann ich euch aber wirklich ruhigen Gewissens empfehlen. Wir sind mit diesen Feuchttüchern sehr zufrieden.

64 Tücher sind in einer Packung, damit kommt man auch erst einmal gut hin. Mit einem pH Wert von 5,5 sind sie neutal zur Haut, zudem alkoholfrei und parabenfrei. Das liegt mir sehr am Herzen, denn Chemie oder unnütze Stoffe möchte ich, wie oben schon geschrieben, nicht an die Haut meines Babys lassen.

Der natürliche und feuchtigkeitsspendende Milchprotein reinigt sanft und riecht auch noch gut. Der Honigextrakt mildert eventuell vorhandene Hautreizungen und wirkt entzündungshemmend. Die Tücher sind weich, angenehm zur Haut und reinigen gut. Sie sind nicht zu nass und nicht zu trocken und man kann schnell und einfach alles reinigen.

Im Vergleich zu anderen Firmen konnte mich bella baby Happy ebenfalls wieder überzeugen, da auf sinnlose Zusatzstoffe verzichtet wird!

Preislich liegt eine Packung bei ca. 1,24 Euro bis 2,30 Euro, je nach Anbieter.