Warum immer stark tun?

Ich lese wahrlich gern auf Instagram Beiträge von anderen Frauen, Mamas, Bloggern oder einfach nur Menschen wie Du und Ich.

Wenn ich Zeit habe, dann schau ich mir auch echt sehr gern Instastorys an. Aber ein was fällt mir in letzter Zeit immer mehr auf, nämlich der Satz „Echte Mamas werden nicht krank, sie machen einfach weiter.“

BÄM, da denkt man sich doch „Okay, bin ich keine echte Mama?“ Ich verstehe einfach nicht, warum manche so „cool“ sein wollen und sich präsentieren als wären sie mit der Geburt des Kindes zu SUPERMAMAS mutiert. Supermamas, denen kein Keim was anhaben kann, die eine Grippe mit links meistern und nebenbei noch putzen, die Kinder bespaßen und sich um den Mann sorgen. Frauen, die immer stark sind (oder es so suggerieren)…

Also ich hatte dieses Jahr erst eine Grippe mit 40 Grad Fieber und das über 5 Tage lang. Ich gebe zu, ich habe nichts aber auch wirklich nichts auf die Reihe bekommen. Das Stillen klappte glücklicherweise wunderbar, ansonsten musste sich mein Mann um alles kümmern.

Ich gebe es zu und stehe dazu, für mich ist es nicht einfach mal so mit links weiter gegangen und ich finde das auch vollkommen okay so. Manchmal nervt mich diese Insta Scheinwelt gewaltig, ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es so viele ÜBERMÜTTER mit Superkräften gibt, denen nichts und niemand das Wasser reichen kann.

Dann bin ich doch lieber der Normalo von Nebenan und fühle mich dabei absolut nicht schlecht.

1 Jahr Daith Piercing- was macht die Migräne?

Tatsächlich habe ich wirklich viele Nachrichten bekommen, wie denn mein „Fazit“ zum „Migräne Piercing “ ist.

Nun habe ich es schon über ein Jahr und möchte euch meine Erfahrungen mitteilen.

Zuerst möchte ich aber noch einmal betonen, dass es keinerlei Studien oder ärztliche Bestätigungen gibt, dass das Piercing hilft. Es sitzt wahrscheinlich auf einem Akkupunkturpunkt und daher soll das Piercing Migräne bekämpfen können.


Im Februar 2018 habe ich mir das Piercing, welches im Ohrknorpel sitzt stechen lassen. Auch wenn es mit dem verheilen zwischendurch etwas Probleme gab, so bereue ich das stechen nicht.

Ich hab ja von Anfang an gesagt, dass ich es optisch auch schön finde.

Einige sagen ja auch, dass die Schwangerschaft dafür sorgt, dass man keine Migräne hat und tatsächlich hatte ich keine Migräne während der Schwangerschaft. Daher habe ich nun noch einige Monate mit dem Beitrag gewartet, um etwas mehr Aussage zum ganzen treffen zu können.

Migräne hatte ich seit der Entbindung nur 1x und diese war auch im Vergleich zu sonst recht „mild“. Soweit man das bei Migräne sagen kann. Ich bereue es weiterhin nicht, dass ich mir das Piercing stechen lassen habe, allerdings hilft es nicht gegen meine Spannungskopfschmerzen aber man kann ja nicht alles haben.

Eine Empfehlung möchte ich dennoch nicht aussprechen, denn jeder muss selber wissen, ob er sich dafür entscheidet oder nicht.

Mein Interview bei Dresdenmutti.com

Auf dem Blog von Nadine (www.dresdenmutti.com) durfte ich ein kleines Interview geben, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Auf Ihrem Blog habe ich ein paar Fragen, die sie mir gestellt hat, beantwortet.

1.       Wer bist du?

Ich bin Sarah, 27 Jahre jung, Mama einer Tochter und von Beruf Krankenschwester. Ich habe 2 Katzen und einen wundervollen Mann an meiner Seite.
In meiner Freizeit schreibe ich meinen Blog ossilinchen.com und habe einen Facebook und Instagram Account. Beides ist unter ossilinchen zu finden.

2.       Wie lange lebst du bereits in Dresden?

Mit kurzer Unterbrechung von 5 Jahren seit meiner Geburt.

3.       Was verbindest du mit der Stadt (positiv wie negativ)?

Natürlich meine Heimat, schöne Ecken, tolle Kooperationspartner, meine Freunde. Ich habe mir in den letzten Jahren hier in meiner Lieblingsstadt einiges aufbauen können. Beruflich, privat und was meinen Blog angeht hat sich auch einiges getan. Darüber freue ich mich natürlich sehr.

Negatives verbinde ich mit Dresden sehr wenig. Es gibt lediglich ein paar Ecken von Dresden, in denen ich nicht so gern unterwegs bin. Beispielsweise die Dresdner Neustadt, sie wird zwar als „Das Szenestadtteil von Dresden“ gehandelt aber ganz wohl fühle ich mich da leider nicht.

Als Frau fühle ich mich allerdings rings um den Hauptbahnhof sehr unwohl. Nicht erst seitgestern weiß man, dass dort Drogen gedealt werden, Polizeikontrollen finden ständig statt, zumindest sieht man da nur noch Polizei. Mit meiner Stadt hat das leider wenig zu tun. Auch wurde ich schwanger und auch mit Kind da schon das ein oder andere mal von komischen Typen angesprochen. Sicher ist für mich was anderes, wenn man als Frau von 5 Männern eingekreist wird. Leider muss ich wirklich sagen, dass ich auch trotz der vielen Polizei diese Gegend einfach versuche zu meiden oder nicht mehr allein unterwegs bin.

4.       Wenn du Besuch bekommst, was zeigst du den Leuten in Dresden?

Wenn jemand Dresden noch nicht gesehen hat, dann gehört das „typische“ Touristen Sightseeing dazu. Die Dresdner Altstadt, die Frauenkirche, der Zwinger, der Fürstenzug.
Wenn jemand Dresden von oben sehen möchte, dann empfehle ich übrigens nicht die teure Frauenkirche zu besteigen, sondern die Kreuzkirche. Ist günstiger und man hat ebenfalls einen tollen Blick. Natürlich darf meiner Meinung nach bei schönem Wetter ein Besuch am Terrassenufer inklusive Dampferfahrt nicht fehlen. Auch toll für den „Überblick“ ist eine Stadtrundfahrt mit den Doppeldecker Bussen.
Eigentlich gibt es viele wunderschöne Ecken in Dresden, die man sehen „muss“ aber das ist irgendwie natürlich auch eine Geschmackssache.

Mit Besuch, welcher schon öfter in Dresden war picknicke ich gern an der Elbe, laufe an der Elbe rund um das Blaue Wunder lang, gehe in meinen Lieblingslokalen essen und dann entscheiden wir immer spontan, nach was uns gerade ist.

5.       Was unternimmst du in deiner Freizeit am liebsten hier? Was ist dein Geheimtipp?

Aktuell gehe ich liebend gern in der Heide spazieren.
Ansonsten gehe ich sehr gern Essen, es gibt viele schöne Lokale hier, über die ich auf meinem Blog auch berichte.
Dank der DDFF Karte sind Unternehmungen spontan und vielseitig gestaltbar. Ich bin da gern spontan und habe nicht DEN Geheimtipp schlecht hin. Dafür gibt es zu viel zu entdecken.

6.       Derzeit ist der Blick von außen auf Dresdner eher negativ belastet – Ist das deiner Meinung nach gerechtfertigt? Wie ist deine Art, damit umzugehen?

Mittlerweile finde ich nicht, dass der Blick von außen noch sooo schlecht ist. Vor einigen Monaten noch wurde ich auf beispielsweise PEGIDA angesprochen, mittlerweile gar nicht mehr. Ich denke, dass die Presse allgemein viel negatives schürt und somit der Blick von außen auf Dresden (und sicher auch andere Städte) und auch die Dresdner negativ belastet ist. Es gibt sicherlich einige Probleme hier aber bis auf den oben genannten Punkt fühle ich mich hier nicht unwohl.

Frenemies- Wenn Freunde eigentlich Feinde sind

Lange habe ich überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben und veröffentlichen soll. Aber die liebe Anni von Klamottenkonzept hat mich am Wochenende dazu gebracht, dass ich mir meine Meinung zum Thema Frenemie mal von der Seele schreibe. Danke Anni an der Stelle <3

Doch was sind Frenemies eigentlich?

Das Wort ist zusammengewürfelt aus 2 Wörtern- friend und enemy. Zu gut Deutsch „Freundfeind“ oder „falscher Freund“

 

Um ehrlich zu sein kannte ich den Begriff nicht. Aber die Personen, die mit dem Begriff gemeint sind sehr gut.

Angefangen hat alles mit einer Freundschaft von der ich dachte, dass sie ewig halten würde. Wir hatten viele gleiche Interessen, es war nie langweilig mit uns beiden, wir hatten immer was zum quatschen. Doch desto intensiver die Freundschaft wurde, desto mehr merkte man Neid, den Neid ihrerseits zu meinem Leben. Im Nachhinein ist mir das erst so richtig bewusst geworden. Damals, als ich in der Situation steckte ist mir das nicht wirklich bewusst gewesen. Hier mal ein Kommentar „Oh man, dein Blog läuft so gut“ oder da mal ein „Krass, jetzt bist du in der Zeitung“ waren nur die Anfänge. Irgendwann wurde mein Kinderwunsch nieder geredet, schließlich ist sich die Dame klar geworden, dass sie nun auch ein Kind haben möchte. Da geht es ja gar nicht, dass die scheinbar „beste Freundin“ auch ein Kind haben will. Innerlich begann für mich ein Wettlauf mit der Zeit… ein Wettlauf darum, wer zuerst schwanger wird. Und das fand ich mega mies. Der Druck ging gar nicht mal von mir aus aber immer wieder kam das Thema ihrerseits auf.

Irgendwann merkte ich aber auch, dass mich das ganze immer mehr runter gezogen hat. Ich war für sie immer da, sie hätte mich nachts 3 Uhr anrufen können, ich wäre da gewesen. Doch als ich mir dann innerlich die Frage stellte, ob sie das für mich auch tun würde, bin ich aufgeschreckt. Ich konnte die Frage mit NEIN beantworten. Das sagte mir mein Bauchgefühl. Kontakt ging irgendwie nur noch von mir aus, also drosselte ich diesen wirklich arg ein. Und siehe da… ich habe kaum noch Nachrichten bekommen außer es ging um meinen Blog, wie gut denn meine Beiträge im Social Media ankommen und und und….

Also entschloss ich, mich von dieser Person zu trennen. Denn was einem nicht gut tut, das sollte man, auch wenn es manchmal schwer ist, einfach gehen lassen.


Im „wahren“ Leben klappte das super… aber das Social Media macht einem da deutlich einen Strich durch die Rechnung. Erst wurden sich all meine Storys bei Instagram angesehen, dann habe ich über ein paar Ecken erfahren, dass ich schlecht gemacht wurde… das ganze ging dann soweit, dass ich schließlich im Social Media gesperrt wurde. Ist wahrscheinlich auch besser so, so konnte ich mich nicht mehr darüber aufregen. Aus den Augen, aus dem Sinn. Doch die Neugierde war scheinbar größer, denn DIESEN Namen habe ich ein paar Monate später wieder in meiner Instastory gelesen… da war ich schon schwanger… Ich dachte mir meinen Teil dazu.

Schlussendlich habe ich dann durch Zufall durch eine Leserin erfahren, dass meine Ideen und Beiträge einfach mal kopiert wurden und „für sie passend“ zusammengeschustert wurden. Schon verrückt, dass mich meine Leser darauf ansprechen, ob man mir Beiträge geklaut habe. Nachweisen kann man nichts, schließlich kann ja jeder (mehr oder weniger) kreativ sein.


„Drum prüfet, wer sich ewig bindet“

Ein netter Satz, der so viel Wahrheit in sich trägt, nicht nur wenn es um eine Beziehung geht, sondern auch bei Freundschaften sollte man einfach überlegen, in wie weit man sich „binden“ möchte und ob die Personen im Umfeld die richtigen sind.

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Selbstfürsorge

Sind wir ehrlich, im Alltag achten wir doch viel zu selten auf uns bzw. so langsam dämmert uns, dass wir nicht nur „funktionieren“ können, sondern uns auch bewusst Zeit für uns nehmen sollten und müssen. Jeder mag da ja etwas anderes. Für den einen ist es Sport, für den anderen Essen gehen, der dritte liegt einfach gern auf der Couch und macht nichts. Auch das ist wichtig und okay so.

Mir sagt mein Körper leider manchmal etwas zu hart, dass ich es übertrieben habe und nicht wirklich für mich gesorgt habe. Ich bekomme dann ziemlich schnell Kopfschmerzen.
Früher hatte ich wirklich so Tage an denen es mir egal war, ob ich nun für mich sorge, Hauptsache den Tag überstehen und nicht zu sehr gestresst von Arbeit kommen.

Heute, wo ich ein Kind zu versorgen habe merke ich immer mehr, wie wichtig und richtig die Selbstfürsorge ist. Nur wer sich um sich gut kümmert, kann sich auch um andere gut kümmern. Desto entspannter ich bin, desto leichter fällt es mir auch stressige Situationen mit Baby zu meistern.

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Doch was ist Selbstfürsorge und was können wir gezielt machen, um für uns zu sorgen?

Die Bedeutung von Selbstfürsorge lässt sich für mich am logischsten über das Wort „Fürsorge“ erklären. Hat man das verstanden, dann kann man mit der Selbstfürsorge auch was anfangen.
Fürsorge für jemanden zu tragen heißt, Verantwortung für denjenigen zu übernehmen und sich um dessen Bedürfnisse zu kümmern. Man möchte also dafür sorgen, dass es dem Menschen, dem Haustier oder der Pflanze sehr gut geht und sich dieses Individuum wohlfühlt. Und genau an dem Punkt kann ich sagen, dass mir die Selbstfürsorge erst in den Kopf gekommen ist, seitdem ich Mama bin. Eigentlich traurig.

Am besten fängt man also damit an, dass es einem egal ist, was andere denken. Wir selber wissen am besten, was uns gut tut, kein anderer.

Warmsignale des Körpers (wie bei mir Kopfschmerzen) sollte man Ernst nehmen und handeln. Ich gehe jetzt beispielsweise wieder regelmäßig zum Yoga.

Man sollte vor allem auch in sich selbst rein horchen um heraus zu finden, wie man sich fühlt. Ob man zufrieden ist oder ob einem etwas fehlt. Hat man darauf seine Antwort gefunden, dann weiß man auch, was zu tun ist.

Aber letztendlich kann nur jeder gut für sich Sorge tragen, der auf sich hört, mit sich im reinen ist und zufrieden ist. Und dann findet auch jeder für sich den Weg zur Selbstfürsorge, der einem gut tut. Perfekt möchte ich hier bewusst nicht schreiben, denn wir sind alle nur Menschen, wir lernen, jeden Tag und niemand ist perfekt.

 

 

 

Umzug mit Baby

Da wir nun offiziell die Zusage für die neue Wohnung haben, kann ich es euch auch mitteilen… wir ziehen um.

Nicht, dass ich es toll fände, mit Baby umzuziehen. Und der Plan war auch anders… solange hier wohnen, bis das mit unserem Haus klappt. Aber wie das nun mal im Leben so ist… man kann nicht alles planen. Irgendwie wird schließlich am Ende alles gut.

Also spiele ich gedanklich schon durch wie das mit Elterngeld, Baby und Umzug wird. Nutze die Zeit um auszusortieren und auszumisten, fällt ja immer mal wieder was an Dingen an, die man gar nicht braucht. Wie sagte mein Onkel am Wochenende so schön zu mir „3x umgezogen ist wie 1x ausgebrannt “ klingt zwar etwas hart aber nutzen wir die neue Herausforderung um Platz zu schaffen.

Freiwillige Umzugshelfer können sich gern bei mir melden 🙂

Dankbar wäre ich aber auch für euren Rat. Musstet ihr schon mal mit Baby umziehen? An was sollte ich denken, was darf ich nicht vergessen? Tipps, Tricks? Immer her damit!

Ist das Mama sein so, wie ich es mir vorgestellt habe?

Diese Frage habe ich ganz oft gestellt bekommen. Daher möchte ich euch heute mal eine Antwort darauf geben.

Mama sein… viel hört man darüber, ohne Kinder hat man auch so einige Vorurteile Mamas und Eltern gegenüber. Richtig nachempfinden kann man aber erst, wenn man selbst ein Kind hat.

Auch wenn ich viel gehört habe, wirklich eine Ahnung oder Vorstellung hatte ich nicht.

Aber ich kann das ganze rückwirkend betrachten. Sport in der Schwangerschaft… damit fing ja irgendwie schon alles an. Alte Kontakte wurden weniger, neue geknüpft. Gefühlt fing hier das Mama sein schon an. Irgendwie stimmt es ja auch, denn schon in der Schwangerschaft sorgt man für sich und sein Kind… aber mit anderen werdenden Müttern Woche für Woche was machen. Um ehrlich zu sein hatte ich da nie Bock drauf, bin aber dennoch gegangen und ich habe eine werdende Mama kennengelernt, die ich heute nicht mehr missen mag. Daraus ist eine wundervolle Freundschaft entstanden.

Das gemeinsam Mama sein mit ihr zu besprechen, Höhepunkte, Tiefen, Schübe, Freud und Leid und gemeinsame Ausflüge mit den Kids. Das ist ein Punkt, den ich mir immer gewünscht habe. Mama sein und mit der Kleinen raus gehen. Und da unsere Kids bis auf ein paar Wochen ähnlich alt sind, macht es einfach nur Spaß.


Schlaflose Nächte mit Kind… gehört dazu, schockiert mich aber selten, denn im Schichtdienst ist man einiges gewohnt. Vor allem nicht durch zu schlafen. Manchmal bin ich sogar vor meiner Maus wach. Aber ab ca. 5 Uhr ist dann auch bei mir immer der Punkt, an dem ich einfach nur schlafen will… bis 5 Uhr gehts erstaunlicher Weise immer gut. Zum Glück kann ich mich aber mit meinem Mann rein teilen.


Das Lächeln meiner Prinzessin ist einfach unbezahlbar. Genau das Gefühl kann man sich nicht vorstellen. Da geht einem echt das Herz auf, wenn man sie ansieht, sie einen erkennt und lacht, lacht aus tiefstem Herzen. Oder wenn wir gemeinsam albern, einfach nur toll.


Zusammenfassend kann man sagen, dass das Mama sein schöner, erfüllender, anstrengender und voller Liebe gefüllter nicht sein könnte. Vorstellen kann man sich das nicht, man muss es einfach erleben.

Schätze das, was du hast

Oftmals nörgelt man doch zu sehr rum. Hier läuft was nicht rund, da gefällt einem mal was nicht. An der Stelle ist es stressig und man weiß nicht, wo man anfangen soll… Streit mit Freunden oder dem Partner. Eigentlich gibt es im Leben immer wieder Momente, an denen man mal unzufrieden ist und mal Luft rauslassen will und muss. Das ist auch okay so. Schließlich brauchen wir alle ein Ventil, um Druck abzulassen. In die Welt hinaus schreien zu wollen, was man nicht runter schlucken möchte.


Allerdings vergessen wir viel zu oft, was wir haben… Gesundheit, Kinder, Familie, Freunde, einen Job. Man wird geliebt und gebraucht und das Tag für Tag. Nörgeln und unzufrieden sein ist okay. Aber wir sollten alle doch auch das schätzen, was wir haben.

Ein kleiner Gruß

Ich wünsche euch allen einen friedlichen und tollen Silvesterabend und einen Guten Rutsch ins neue Jahr 2019. 🎉🎉🎉

Meinen Kooperationspartnern danke ich für das Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit im Jahr 2018.
Ich freue mich auf das, was im kommenden Jahr so kommen möge 😍