Die Berlin Welcome Card *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Visit Berlin* entstanden und beinhaltet daher Werbung. Die Firma hat uns beim Bloggertreffen „Queens in Berlin“ unterstützt und dafür gesorgt, dass wir in Berlin von A nach B kommen. Der Beitrag ist freiwillig entstanden und nicht bezahlt.

Ich war ja nun in letzter Zeit schon oft in Berlin. Anfangs immer mit dem Auto, allerdings lernt man ja schnell aus seinen Fehlern 🙂 Berlin erkunden mit Auto geht nur so lange gut, bis man es nicht abstellen muss. Ich habe schnell gelernt, dass man einfach mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besser voran kommt.

Ich fahre eher selten mit den Öffentlichen und habe schon in Dresden relativ wenig Ahnung, was ich für Fahrkarten kaufen muss. In Berlin wäre ich gänzlich überfordert, weil alles so groß ist und ich nicht weiß, welche Tarifzonen ich nutze und dementsprechend bezahlen muss.

Visit Berlin hat da eine Lösung, denn mit der Berlin Welcome Card hat man nicht nur freie Fahrt in Berlins öffentlichen Verkehrsmitteln. Man kann zudem auch 200 Attraktionen mit tollen Rabattaktionen nutzen. Außerdem bekommt man noch einen Stadtplan inklusive.
Wer also im Vorfeld gern plant und genau weiß, was er machen möchte, der sollte sich unbedingt mal mit der Berlin Welcome Card beschäftigen. Oder man lässt sich spontan von den tollen Rabattaktionen treiben und erkundet Berlin ungeplant.
48 h für 1 Erwachsenen mit bis zu 3 Kindern kostet 19,90 Euro. Mit dem Gebiet Potsdam wird es etwas teurer. Weiter kann man Karten für 72 h kaufen, 72 h + Museumsinsel, 4, 5 und 6 Tage. Je nachdem, wie lange man eben in Berlin ist.

Ohne zu viel zu verraten aber Rabatte gibt es unter anderem im Zoo Berlin, im Olympiastadion, am Fernsehturm, bei diversen Schifffahrten, in einigen Restaurants und bei vieeel vieeel mehr Attraktionen.

Ich kenne so ein ähnliches Prinzip aus Dresden und kann es wirklich nur jedem ans Herz legen, der in Berlin ist, sich diese Karte zu holen. Man kommt einfach auch stressfreier durch die Stadt und kann so seine freien Tage genießen.

 

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Der leichte Trinkgenuss im Sommer *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit 8Grad entstanden und beinhaltet daher Werbung. Kennengelernt habe ich die Firma durch das Bloggertreffen „Queens in Berlin“. Die Firma hat das Treffen mit kostenfreien Produkten unterstützt, die mir bedingungslos überlassen wurden.
Da das Produkt Alkohol enthält bitte ich euch die Altersbeschränkung von 16 Jahren zu beachten. Für Schwangere ist das Produkt nicht geeignet.

 

Da ich ja aus aktuellem Anlass keinen Alkohol trinke, hatte ich anfangs die Idee, die Produkte von 8Grad für unsere Gäste zur Babyparty zu nutzen. Da wir aber im Mai zu einem gemütlichen Grillerchen eingeladen waren, habe ich das Getränk schon da zum ersten verkosten mitgenommen.

Wie der Name schon sagt, so schmeckt das Produkt, welches übrigens eine Weinschorle ist, bei 8 Grad am besten. Natürlich soll das Produkt auf 8 Grad gekühlt sein und nicht die Umgebung 🙂

8 Grad kombiniert feinsten Biowein mit prickelndem Eiszeitwasser in einer „perfekten“ Mischung. Zumindest sagt das der Hersteller. Bei Eiszeitwasser war ich ja schon raus, da ich mir hier nicht wirklich was vorstellen konnte, daher habe ich auf der Webseite mal weiter gelesen und bin fündig geworden.

Das Wasser für die perfekte Schorle muss zum Wein passen und dessen Geschmack positiv ergänzen. Das Eiszeitwasser in ACHT GRAD stammt vom Fuße der Schwäbischen Alb – es wird dort aus einer 400 Meter tiefen Quelle geschöpft, wo es seit über 10.000 Jahren durch mächtige Gesteinsschichten perfekt vor äußeren Einflüssen geschützt war. Ein Stück unberührte Natur. Frisch. Prickelnd. Rein.

Ich habe das Produkt für die Grillfete zwar gekühlt aus dem Kühlschrank genommen aber auf dem Transport war das Produkt nicht ganz gekühlt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum die Weinschorle, die vegan und bio ist nicht zu 100 % bei meinen Freunden ankam.
Beschrieben wurde, dass ein Weintrinker 8 Grad definitiv nicht kaufen und trinken würde. Wer lieber auf eine leichte Weinschorle steht, in der nicht der Alkohol so vordergründig ist, der soll laut meinen Freunden das Produkt wohl eher mögen. Beide beschrieben, dass die Mischung mehr Wasser als Wein ist und das Produkt so „lasch“ im Geschmack ist.

Nur mit einem guten Wein lässt sich eine erstklassige Schorle mischen. Für ACHT GRAD verwenden wir deshalb ausgewählte Bioweine, die alles mitbringen, was die perfekte Weinschorle braucht: Frische, Frucht und Spritzigkeit. In die Flasche kommt immer nur der aktuellste Jahrgang. Für ACHT GRAD Weiß wird ein Chardonnay verwendet der an saftige, reife Zitrusfrüchte erinnert. Der ACHT GRAD Rosé besticht durch seine filigranen Erdbeer- und Cassisnoten. Beide Weine haben einen schönen, schlanken und geradlinigen Charakter.

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Rauchiger Bärlauch Hackbraten *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Sonnentor entstanden und beinhaltet daher Werbung. Die Firma hat uns beim Bloggertreffen „Queens in Berlin“ mit kostenfreien Produkten unterstützt, welche wir auch bedingungslos erhalten haben.

Jetzt wo es gerade leckeren und frischen Bärlauch gibt, experimentiere ich gern in der Küche. Diesmal musste ein traditionelles Gericht dran glauben 🙂 Der Hackbraten wurde von mir schlichtweg etwas geändert und mit Bärlauch aber auch mit „Smoky Salt“, also geräuchertem Meersalz verfeinert.

Auf dem ersten Blick mag die Kombination vielleicht nicht ganz so gut klingen. Allerdings kann ich euch versichern, dass diese Kombination einfach lecker ist.
Das Smoky Salt habe ich von Sonnentor im Rahmen des Bloggertreffens „Queens in Berlin“ erhalten. Ich kannte geräuchertes Meersalz schon länger und weiß daher, dass es einfach richtig lecker ist.
Vor allem zu Fleischgerichten passt das Salz perfekt. Wer gern grillt, der sollte das Salz auf das gegrillte Gargut geben.
Mir persönlich schmeckt es aber nicht in Salaten oder zu Gemüse.

Da ich Hackbraten aber echt sehr gern mag und vor allem das Rezept klasse finde, möchte ich euch dieses mit auf den Weg geben.

Wir sind zu zweit und haben dafür folgendes gebraucht:

  • 500 g Hackfleisch gemischt
  • 1 rote Zwiebel
  • 10 Blätter Bärlauch (oder mehr, wie ihr wollt)
  • Pfeffer, Paprika
  • Smoky Salt nach Geschmack
  • 1 Ei
  • Semmelbrösel

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Bevor ihr alles vermischt, könnt ihr den Ofen auf Ober-/ Unterhitze schon mal auf 180 Grad vorheizen.
Danach alle Zutaten klein schneiden und in einer Schüssel miteinander vermengen. Ruhig großzügig würzen, denn der Braten soll ja auch nach irgendwas schmecken.

Wichtig ist, dass ihr genug Semmelbrösel verwendet, damit der Braten hinterher nicht auseinander fällt.

Ich forme den Braten auf einem Backblech und gebe ihn in den Ofen. Ihr könnt ihn auch in eine Brotform geben. Allerdings habe ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht, da der Braten damals in der Brotform nicht ganz durch geworden ist. Ihr müsst ihn in der Form etwas länger im Ofen lassen.

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Auf dem Backblech landet der Braten ca. 70 Minuten in den Ofen. Je nachdem, wie dick ihr ihn formt. Falls er vorher schon braun wird, dann könnt ihr ihn mit Alufolie abdecken, damit er auch die Chance zum durchgaren hat.

Da ich geräuchertes Meersalz schon kenne, schmeckt mir auch das Produkt von Sonnentor sehr gut. Es peppt viele Gerichte sehr gut auf und daher kann ich es euch empfehlen. Preislich liegt es bei 4,89 Euro die 150 g Packung wie abgebildet.

Eat Berlin *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Eat Berlin entstanden und beinhaltet daher Werbung. Wir haben den Shop vor Ort besuchen können und kosten- sowie bedingungslos eine Goodiebag mit hauseigenen Produkten erhalten.

Ein wenig schwärme ich gedanklich ja immer noch vom Bloggertreffen „Queens in Berlin“. Ich habe mich wirklich mächtig darüber gefreut, dass wir auch vor Ort in Berlin etwas unternommen und besichtigt haben. So auch das Eat Berlin, welches wir direkt in den Hackeschen Höfen, Hof 7
Rosenthaler Str. 40
10178 Berlin besucht haben.
Folgende Öffnungszeiten gibt es vor Ort.
Mo-Sa 11:30-19:30

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Eine weitere Filiale gibt es noch im Alexa – 2.OG
Grunerstraße 20
10179 Berlin.

Doch was gibt’s im Eat Berlin eigentlich?

BERLIN ist der erste und bislang einzige Laden der Berliner Manufaktur „Haus der feinen Kost“, die das einzigartige „Berliner Blattgold Dressing“ und die „Berliner Senfsoße“ in Handarbeit herstellt.

Viele selbstgemachte und wirklich sehr leckere Produkte findet man hier in der Manufaktur. Neben den Saucen und Dips findet man beispielsweise auch Curry Nüsse, die mir persönlich sehr gut geschmeckt haben. Allerdings ist der Currywurst Maker mein absoluter Favorit. Endlich kann ich Currywurst schnell und einfach und ohne aufwendigem Rezept zu Hause machen. Nicht probieren konnte ich die selbstgemachten Kräuterschnäpse. Den Part hat mein Mann übernommen. Auch hier war er vollkommen begeistert.

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Alles in allem muss ich sagen, gibt es weitaus mehr, als die selbstgemachten Dips und Saucen. Die Auswahl ist riesig und da gerade ich mich in solchen Läden pudelwohl fühle, fand ich den Besuch im Eat Berlin wirklich klasse.

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Mächtig gefreut habe ich mich über die Goodiebag mit den selbstgemachten Saucen. Ich habe alle schon vor Ort im Laden probiert und kann euch nur sagen, wenn ihr Berlin besucht, dann schaut auch unbedingt im Eat Berlin vorbei. Es lohnt sich.

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Queens in Berlin- Wie war denn das Bloggertreffen?

Am 5. Mai 2018 hieß es „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“
8 Uhr bin ich mit meinem Mann in Dresden los gefahren, kurz nach 10 Uhr waren wir in Berlin.
Die Vorfreude war schon Wochen vorher groß. Ich weiß, wie viel Nancy von Queens and Princess No. 1* zu organisieren, planen und umplanen hatte aber sie war nicht allein, denn Anna von Misses kleine Welt* hat im Vorfeld viel mit organisiert und geplant. Leider haben einige feste Partner kurz vor dem Treffen abgesagt. Daher haben wir uns am Samstag getroffen, statt Freitag bis Sonntag. Leider hat ein Hostel, wo wir alle schlafen wollten sehr kurzfristig abgesagt, sodass es unmöglich war einen Ersatz zu finden.
Ich persönlich fand das gar nicht so schlimm, denn so musste ich mich um keinen Katzensitter kümmern und wir waren dann abends wieder bei unseren Babys.

Ich wusste von Anfang an, dass das Treffen der Burner wird und so war der Treffpunkt bei Angie, Nancys guter Freundin ein super Treffpunkt, denn so mussten wir nicht nach einem Parkplatz suchen, denn es gab Parkplätze in der Straße.
Vor lauter Schwangerschaftsdemenz suchten wir die Hausnummer 7 (obwohl ich die Nummer 3 ins Navi eingegeben hatte). Nunja etwas lustig war es und nach einem kurzen Blick in den Whats App Verlauf, habe ich dann die richtige Hausnummer gefunden und Nancy und Daniel (von Kati testet) haben auch schon vom Balkon aus gewunken.

Angekommen und Hallo gesagt suchte ich erstmal das Bad auf… Schwangerenprobleme. Irgendwie fanden das alle lustig 🙂 Ich fand, dass man durch die Schwangerschaft irgendwie gleich ein Thema hatte und so die Stimmung von Anfang an mega locker war. Nancy kenne ich nun schon länger durch das Internet, letztes Jahr haben wir uns einmal auf einer Messe getroffen. Dieses mal war das Treffen gleich viiiieeel inniger und herzlicher. Man hatte sich ja schon mal gesehen. Auch beim Treffen dabei war Janine von Calistas Traum mit Schiwegermama.

Bevor es los ging, durften Robert und Ich uns über ein großes Baby Geschenk von Nancy freuen <3 Auch Smartphoto war sehr großzügig und hat uns zur Schwangerschaft einen 60 Euro Gutschein für Bilder oder ein Fotobuch geschenkt. Ansonsten hat Nancy alles selbst gekauft und damit absolut unseren Geschmack getroffen. Danke nochmal dafür <3

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Danach ging es mit den öffentlichen Verkehrsmittel los zum ersten Stopp. Dem Brandenburger Tor Museum. Dank der Berlin Welcome Card konnten wir den ganzen Tag kostenfrei U- Bahn, Bus und andere öffentliche Verkehrsmittel nutzen.

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Ich weiß ja, dass Berlin groß ist ABER so groß, da war ich etwas baff. Wenn man so in den Öffentlichen sitzt und die Stadt mal aus der Perspektive sieht, dann lernt man die Stadt auch gleich nochmal anders kennen und sieht Ecken, die man so gar nicht sehen würde. Auf jeden Fall hat es mir sehr Spaß gemacht zu einem Bloggertreffen nicht nur vor Produkten zu sitzen, sondern auch mal was zu sehen.

Als kleinen Energiekick unterwegs hat uns 2KIQ unterstützt. Auch hier werde ich bald nochmal in Ruhe einen Post verfassen.20180505_110602.jpg

Zwischendrin habe ich schon gut mit Nancy und auch Angie gequatscht, Robert hatte auch gute Gesprächspartner und ich denke das Eis war längst gebrochen.

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Angekommen am Museum hatte ich mir nicht viel erhofft, dass es toll wird, weil wir ein Museum besuchten, daher erfreute ich mich erst einmal am Anblick des Brandenburger Tors.

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Doch dann war ich echt mega überrascht. Dass mir das Brandenburger Tor Museum sehr gefallen hat, das könnt ihr HIER lesen. Ihr gelangt direkt zu meinem Blogpost.

Von dort aus ging es dann weiter zu den Hackeschen Höfen zum Eat Berlin. Ich werde euch Eat Berlin nochmal separat vorstellen, daher möchte ich hier nicht zu weit vorgreifen. Auf jeden Fall findet man hier leckere hausgemachte Saucen, Dips und viele andere tolle Produkte.

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Von da aus sollte es eigentlich zu einer Rundführung bei Papercuts gehen. Da der Chef leider krank war und mit Fieber im Bett lag sind wir zu einem Kiosk in Berlin gefahren, um dort die Produkte abholen zu können. Auf dem Weg zur U- Bahn hat Nancy noch Wassermelone ausgegeben. Nah der Hackeschen Höfe war ein Markt und da gab es leckeres Obst.

Danach haben wir einen kleinen Fußmarsch zum Kiosk absolviert, ich fand es irgendwie lustig so durch Kreuzberg zu gehen und Berlin mal ganz anders kennenzulernen 🙂 Ein bisschen wie die Dresdner Neustadt war es ja schon… nur eben größer.
Am Kiosk angekommen gab es das heiß ersehnte Paket von Papercuts, auf das hab ich bis „zu Hause“ stets gut aufgepasst habe und es dann auch auspacken durfte 🙂

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Mit dem Paket ging es dann zu Angie nach Hause. Verschnaufpause, Kaffee und Kuchen und ein Überraschungsgast 🙂

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Wenke von Avon war da, um uns Avon Produkte vorzustellen. Auch zu Wenke habe ich online einen sehr guten Kontakt, daher habe ich mich mega gefreut, dass sie da war und ich sie endlich mal knuddeln konnte.
Als wir alle gemeinsam am Tisch saßen, gab es von Nancy auch ein kleines Geschenk. Zum einen ein kleines Pflänzchen, zum anderen Tassen mit dem Logo des Treffens, von Smartphoto bedruckt.

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Auch wenn Wenke nur kurz da war, so hatten wir eine tolle Zeit, haben gelacht und tolle Produkte kennengelernt.

Nach den Avon Produkten ging es dann an die anderen Produkte, die wir von Firmen bezüglich des Bloggertreffens erhalten haben. Diese haben wir dann in Ruhe besprochen. In der Zwischenzeit hat dann Angie freundlicherweise das Abendbrot vorbereitet. Meine besser Hälfte ist später dann auch in die Küche, er hat sich gefreut in der Küche helfen zu können 🙂

Nachdem wir alle Produkte durchgesprochen hatten musste Daniel leider schon los. Danach gab es dann Abendbrot. Sehr reichhaltig und mega lecker. Es hat uns echt an nichts gefehlt und auch Getränke gab es immer und ausreichend. Die Mädels haben sich da echt einen Kopf gemacht. Alles von den Leckereinen habe ich gar nicht fotografiert. Richtig niedlich fand ich, dass die Mädels sogar an alkoholfreien Sekt zum Anstoßen gedacht haben. Wäre absolut nicht nötig gewesen aber ich fand es soooo lieb und umsichtig <3

Nach dem Essen machte Janine samt Schwiegermama dann auch los. Der Mann von Angie kam dann auch nach Hause und so haben wir 4 dann bis fast um 11 gequatscht als würden wir uns schon Jahre kennen. Es war richtig locker, Themen abseits des Blogs waren mittlerweile schon Hauptthema und man fühlte sich einfach wie bei guten Freunden zu Hause.
Bis wir dann alles im Auto hatten und zu Hause waren, war es dann halb 2 aber es hat sich so mega gelohnt. Auch Robert hat sich mit Nancy und Angie super verstanden und wir können es uns definitiv vorstellen die Mädels mal wieder in Berlin zu treffen.

Das Bloggertreffen war für mich sehr gelungen und ich fand den Tag echt toll und gelungen.

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Der Milchreis Traum *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Spicys Gewürzmuseum entstanden. Die Firma hat das Bloggertreffen „Queens in Berlin“ mit Produkten unterstützt die uns kosten-& bedingungslos zur Verfügung gestellt wurden. Daher beinhaltet der Beitrag Werbung, dennoch aber meine eigene Meinung.

Milchreis ist ja wirklich so ein ganz spezielles Thema. Die einen lieben ihn, die anderen eben nicht. Ich persönlich mag ihn gern, esse ihn aber eher selten, da er meiner Meinung nach nicht wirklich satt macht. Wenn ich ihn dann aber esse, dann immer mit Himbeeren aus dem Glas und Zucker und Zimt.

Dank dem Bloggertreffen „Queens in Berlin“ habe ich die Firma Spicy´s kennengelernt. Wir wurden mit vielen verschiedenen Gewürzen ausgestattet. Als der „Milchreis Traum“ auf dem Tisch stand wusste ich sofort, dass dieses Produkt perfekt zu mir passen würde.

Lediglich 2 Zutaten findet man in der Mischung: den Ceylon Zimt ( in Deutschland zugelassenes Heilmittel für Diabetiker) und dem Kokosblütenzucker. Letzteres habe ich persönlich noch nicht probiert, sodass ich sehr gespannt war.

Auch wenn das Gewürz zu Pfannkuchen, Obst oder anderen Süßspeisen ebenfalls perfekt passt, so gab es bei uns natürlich Milchreis.

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Besonders praktisch ist die Metalldose mit verschiedenen Spendern zum Gewürz ausschütten.

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Mir persönlich schmeckt die Würzmischung sehr gut, mein Mann bevorzugt lieber Zucker und Zimt normal. Geschmäcker sind eben verschieden. Einzig mein Manko ist der Preis, denn 5 Euro für 40 g würde ich nicht bezahlen, auch nicht mit dem Hintergrund, dass auch diese Mischung hauseigen hergestellt wird.

 

Das schöne Wetter nutzen *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Scheurich Keramik entstanden. Wir wurden durch die Firma beim Bloggertreffen „Queens in Berlin“ unterstützt und haben Produkte kosten-& bedingungslos erhalten. Der Beitrag ist nicht bezahlt und beinhaltet meine eigene Meinung.

Das Wochenende und das schöne Wetter habe ich glattweg genutzt um die letzten Verschönerungen in der Wohnung und auf dem Balkon pflanzentechnisch umzusetzen. Da war es gut, dass das Bloggertreffen Queens in Berlin gerade stattgefunden hatte. Denn so habe ich einige Produkte von Scheurich Keramik kennen und lieben gelernt. Natürlich kenne ich die Firma, denn aus keinem Pflanzenmarkt ist Scheurich wegzudenken. Richtig mit den Produkten gepflanzt hatte ich bisher aber nicht. Das Testpaket war wirklich üppig und reichlich und so konnte ich querbeet durch das Sortiment einiges kennenlernen.

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Die kleineren Töpfe habe ich erstmal in den Schrank gestellt, denn meist habe ich nicht so kleine Pflanzen, um sie zu nutzen. Ideal sind diese aber für kleine Kakteen, Mini Orchideen oder wenn ihr was kleines ran ziehen wollt.


Am einfachsten hatte ich es mit dem Orchideentopf, denn ich liebe Orchideen und so hat meine liebste Pflanze im Moment einen neuen Topf bekommen. Der Topf ist richtig für  Orchideen gedacht und sorgt durch seine Form dafür, dass die Pflanze nicht im Wasser schwimmt, wenn man sie gebadet hat bzw. gegossen hat.

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Die zwei größten Töpfe habe ich erst einmal für draußen genutzt um meine kleinen Tomatenpflanzen noch etwas größer zu ziehen, bevor sie dann in einen ganz großen Topf wandern.

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Gerade der grüne und relativ flache Topf ist aber auch ideal um sich in der Wohnung kreativ auszulassen. Beispielsweise mit einem Steingarten oder einer Stein-/Pflanzenlandschaft.


Auf dem letzten Bild seht ihr schon mein Lieblingsprodukt „Bördy“. Nicht nur niedlich, sondern auch praktisch, denn Bördy ist für etwas vergessliche Leute wie mich, die Ihre Palmen eher weniger gießen 🙂 So habe ich dank Bördy 4 Tage „Ruhe“ und muss nicht täglich ans gießen denken.

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Durch seinen großen Schnabel kann man ihn direkt unter dem Wasserhahn mit Wasser befüllen. Ein Auslaufen wird vermieden, denn unten ist kein Loch. Über das Keramikähnliche am „Stiel“ von Bördy wird das Wasser nach und nach in die Erde und so an die Pflanze abgegeben, je nachdem, wie diese Wasser braucht. Praktischer ist die Befüllung von Bördy mit der Gießkanne von Scheurich. Diese sieht nicht nur toll aus, sie hat auch gleich 2 Funktionen.

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Zum einen kann man ganz normal mit ihr Pflanzen gießen, zum anderen hat man auch eine Sprühfunktion, mit der man Palmen und Co. besprühen kann. Zum befüllen muss man nichts aufschrauben, denn die Öffnung ist kurz hinter der Sprühfunktion. Durch den Griff, der für mich ergonomisch ist, ist das Tragen auch leicht gemacht. Man muss nur aufpassen, dass man nicht zu viel Wasser in die Kanne füllt, denn dann könnte sie beim Tragen vorn auslaufen.


Ich persönlich bin mit meinen Scheurich Produkten sehr zufrieden. Beim Bloggertreffen kamen anfangs so Sätze auf wie „Sieht aus wie zu DDR Zeiten“… aber ich persönlich finde, dass die Produkte bepflanzt einfach besser aussehen und anders wirken. Darauf möchte ich euch hinweisen, sicherlich wird der ein oder andere den gleichen Gedanken haben 🙂

Brandenburger Tor Museum *Werbung*

Das Brandenburger Tor Museum war freundlicher Sponsor des Bloggertreffens „Queens in Berlin“ und hat uns das heute vorgestelle kosten-& bedingungslos zur Verfügung gestellt. Daher beinhaltet der Beitrag Werbung, dennoch aber meine eigene Meinung.

Im Rahmen unseres Bloggertreffens, welches von Nancy von Queens and Princess No. 1* veranstaltet wurde, hat sie sich wahrlich nicht lumpen lassen und tolle Partner an Ihrer Seite gehabt.

Neben vielen Firmen, die uns mit Produkten unterstützt haben und die ich euch bald hier in der Rubrik alle vorstellen werde, hat Nancy auch regionale Firmen als Partner gewinnen können.
Ich persönlich finde die Idee nicht nur klasse sondern habe mich auch riesig gefreut, dass wir bei bestem Wetter auch etwas in Berlin unterwegs waren.

Das Brandenburger Tor Museum war eines der tollen Partner, welches und freien Eintritt in das Museum gewährt hat, uns noch pro Kopf eine Tasse sowie das Buch mit nochmal allen Infos über die 300 jährige Geschichte Berlins geschenkt hat und welches wirklich überaus freundlich war.

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Anfangs dachte ich mir zwar ein Museum… erfreute mich aber dann erst einmal an der klasse Lage, denn wie der Name schon sagt, liegt das Museum direkt am Brandenburger Tor. So war Sightseeing für alle nicht Berliner gleich mit eingeschlossen.
Im Museum angekommen wurden wir wirklich nett empfangen. Aber auch hier wussten wir noch nicht wirklich, was uns erwartet. Karten hatten wir freundlicherweise schon alle erhalten. Normalerweise würde der Eintritt sonst pro Person 5 Euro kosten. Kinder unter 6 Jahren zahlen nichts und 2 Erwachsene mit bis zu 3 Kinder unter 18 Jahren zahlen insgesamt 15 Euro. Mit dem Kombi Ticket für 10 Euro (für Erwachsene) und 9 Euro für Kinder kann man sich den Panorama Punkt am Potsdamer Platz auch gleich mit ansehen.

Die Öffnungszeiten unter der Woche könnt ihr der Homepage entnehmen (www. brandenburgertor-museum.de) und am Wochenende könnt ihr das Museum von 10- 18 Uhr besuchen.


Als wir dann drinnen waren, war ich total überwältigt. Kein langweiliges Museum, nein, vielmehr eine riesengroße Leinwand mit insgesamt 87 Screens und einem 38 Kanal- Surround- Sound nehmen den Besucher auf eine 300 jährige Geschichte Berlins mit. Weltkriege, Mauerbau und später auch der Mauerfall aber auch die modernere Geschichte Berlins. Nicht nur für Touristen lohnt sich der Besuch, auch Berliner lernen ihre Stadt sicher nochmal aus einem anderen Blickwinkel kennen.

Die Vorstellung dauert ca. 20 Minuten. Da man den Film fast immer zwischendrin betritt, kann man dann auch einfach sitzen bleiben und sich den Anfang nochmal ansehen. Nach der Vorstellung kann man sich in einem kleinem Nebenraum die ganze Geschichte nochmals durchlesen.

Ich fand den Besuch durchweg ein absolutes Erlebnis und absolut empfehlenswert und bedanke mich wirklich sehr für das Sponsoring.

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