Kabellose Power im Haushalt *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung von Leifheit entstanden.

Auf 106 m2 mit 2 Katzen und 2 Personen sammelt sich viel Dreck und Staub an, manchmal sieht man ihn aber auch nicht immer gleich. Jeden Tag, wenn ich die Treppe in der Wohnung hoch laufe schaue ich gegen das Licht und dann fällt mir der Staub auf dem Boden meistens auf. Trotz täglichem Staubsaugen fällt eben mit Haustieren immer wieder Dreck an.

Dann nehme ich mir meinen Akkustaubsauger und sauge los. Ich könnte mir nicht vorstellen wie es ist, wenn ich mit einem Kabelsauger staubsaugen müsste. Für mich wäre das umständlich und ich müsste aufgrund der Größe der Wohnung oftmals die Steckdose wechseln.

Dank Leifheit darf ich den neuen und kabellosen sowie beutellosen Staubsauger testen.

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Dieser sieht nicht nur optisch toll aus, sondern er kann auch einiges.

Aufgeladen ist er in ca. 3,5 Stunden und der Akku hält dann 40 Minuten. Das reicht locker um unsere Wohnung 2 x komplett zu saugen. Wichtig hierbei ist, dass man den ECO Modus nutzt. Dieser ist Akkusparend und leise. Es ist sogar möglich zu saugen, wenn der andere schläft. Mein Mann hat es probiert, als ich Nachtdienst hatte und am Tag geschlafen habe. Ich habe nichts gehört.

Aktiviert man den Saugmodus I/II, dann ist der Sauger etwas lauter und meiner Meinung nach Leistungsstärker, das kann aber auch nur ein Gefühl sein. Der Akku hält dann nur ca. 25- 30 Minuten. Egal in welchem Modus man saugt, sauber wird es so oder so.

Die schlappen 2,8 kg machen es mir übrigens auch auf unserer Treppe sehr leicht, alles gründlich zu saugen. Hier muss ich den Sauger ja zwangsläufig mal anheben und habe nun keine Probleme mehr. Unser alter Sauger ist wirklich schwerer und hat es mir so nicht leicht gemacht.

Durch das Volumen des „Beutels“ von 0,45 Liter kann ich auch ohne Probleme einige male saugen und dann alles im Hausmüll entsorgen. Saugerbeutel braucht man hier nicht, denn man klippt den Behälter ganz leicht raus , leert ihn und klippt ihn wieder ein.

Der Sauger ist sehr handlich und wendig. Die Bodendüse ist nicht starr und so kann man sie nach links und rechts bewegen und nimmt alles an Dreck mit. Auch das Licht vorn dran erleichtert einiges, gerade wenn man mal an Ecken saugt, wo das Deckenlicht nicht alles ausleuchtet. Den Griff kann man auch so bewegen, dass man mit der Bodendüse unter Schränke kommt. Zumindest in der Theorie, denn bei unseren Schränken geht das nicht. Von den Abmaßen her würde es passen, aber der Griff lässt sich nicht so weit runter lehnen, dass man unter den Schrank kommt. Für mich nicht ganz so tragisch, da ich durch die Katzenhaare sowieso mit einem Staubmagneten unter den Schrank gehe.

Der Sauger reinigt übrigens auf Fließen, Laminat und Teppich zuverlässig und ohne Probleme.

Nun kommt der Clou, der mir echt gefällt. Neben dem Bodensauger hat man zeitgleich auch einen Handsauger. Somit kann man sein Auto aussaugen bzw. einige Düsen aufstecken und beispielsweise die Couch und Ecken absaugen. Mitgeliefert werden zwei Aufsätze eine für Ecken und eine 2 in 1 Bürste fürs Auto, für Polster und für Möbel. Meiner Meinung nach sehr praktisch und wenn man sie nicht mehr braucht, dann steckt man sie einfach in die Halterung für den Sauger.

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Einziger Haken ist, dass man die Wandladestation nicht an die Wand schrauben kann, sondern sie hinstellen muss. Von unserem alten Sauger kenne ich es, dass wir die Halterung an die Wand schrauben konnten.

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Mit der Saugleistung bin ich absolut zufrieden. Ich hatte selbst jahrelang einen Sauger mit Beutel und finde, dass das Modell von Leifheit hier einem Sauger mit Beutel in nichts hinterher steht.

Wenn der Akku kurz vorm leer werden ist, dann merkt man es natürlich an der Saugleistung aber es wird einem auch im AN/AUS Feld angezeigt.

Die UVP liegt bei 199,90€.

Guter Klang für die heimische Anlage *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für die Firma auna.

Als wir uns damals Gedanken um einen neuen TV gemacht haben standen wir vor einem großen Rätsel. Entscheiden wir uns für ein kleineres Modell mit sehr gutem Klang oder eher für das große Modell und verzichten dabei auf einen super Klang. Preislich waren die Unterschiede da sehr groß. Um ehrlich zu sein bin ich absolut nicht bereits fast 1000 Euro oder mehr für einen TV zu bezahlen. Daher war die Entscheidung irgendwann klar, es sollte ein größeres Modell sein und um den super Klang kümmern wir uns später.

In etwa 7 Monate später war es soweit und ich habe ein super Angebot bekommen, eine Soundanlange günstiger zu testen. Es ist eine schwarze und leicht gebogene Soundbar von auna geworden.

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Auf dem Bild ist die Gestaltung der TV Ecke noch nicht ganz abgeschlossen, wir werden den Bildschirm noch an die Wand anbringen. So kommt das Bild besser zur Geltung und auch die Soundbar.

Diese lässt sich übrigens via Bluetooth oder via Kabel verbinden. Mit der dazugehörigen Fernbedienung kann man alles ganz einfach steuern. Alles ist inklusive Anleitung im Lieferumfang enthalten und man muss außer ein paar Batterien für die Fernbedienung nichts mehr kaufen. Ein paar Details direkt vom Hersteller möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten:

STILVOLLE WÖLBUNG: Mit der Multimedia Areal Sound-Bar 330 präsentiert auna eine attraktive Soundbar, die mit ihren vielseitigen Anschlussmöglichkeiten punktet und die perfekte Ergänzung für einen gewölbten Flachbildschirmfernseher darstellt.
VIELE ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN: Neben einem Cinch-Eingang bietet die Soundbar die Möglichkeit zum Anschluss verschiedener Geräte über AUX oder über Bluetooth. Für die hochwertige Audioübertragung stehen zudem ein Koax- und optischer Digitaleingang zur Verfügung.
EDLES DESIGN GEPAART mit SUPER SOUND: Das edle Design mit schwarzem Aluminiumfinish passt zu den Kurven eines gewölbten Fernsehers und liefert mit seinen 40 Watt RMS und 5″-Breitbandlautsprechern einen raumfüllenden Klang für ein Heimkinoerlebnis.
MULTITALENT: Die auna Areal Bar 330 Multimedia Soundbar eignet sich perfekt zur räumlichen Audiowiedergabe von Filmen und Musik. Bluetooth fähige Audiogeräte, wie z.B. Smartphones und Tablets, lassen sich dabei blitzschnell an den Lautsprecher anschließen.
HOHER KOMFORT und LEICHTE BEDIENUNG: Ganz bequem lässt sich die auna Areal Bar 330 Curved Bluetooth-Soundbar vom Sofa aus über die selbst erklärende Fernsteuerung bedienen. So werden die Fernsehabende außergewöhnlich und der Alltag ist leicht vergessen.

Preislich gibt es die Soundbar ab 75 Euro. Ich bin mit dem Klang sehr zufrieden, der Unterschied zum TV Klang ist wirklich deutlich hörbar.

Klarstein Filterkaffeemaschine *Werbung*

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Kaffee ist unser „Grundnahrungsmittel“. Das geht wahrscheinlich vielen so. Neben einer moderneren Padmaschine, gibt es auch noch Filterkaffee bei uns zu Hause. Unsere alte Maschine hat längst ausgedient. Daher habe ich mich wirklich sehr über unser neues Schmuckstück von Klarstein gefreut. Sie sieht nicht nur schick aus, sondern brüht den Kaffee auch noch deutlich schneller, als unsere alte.

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Ich denke, dass jeder mit einer normalen Filterkaffeemaschine vertraut ist, sodass ich hier nicht weiter auf die Funktionen eingehen werde, denn diese unterscheiden sich nicht zu einer älteren Maschine.
10 Tassen kann man insgesamt kochen, was ca. 1 und 1/4 Liter sind. Leider haben wir hier festgestellt, dass das Wasser doch schnell verdunstet und man somit nicht immer das an Tassen raus bekommt, was die Maschine anzeigt. Der Clou ist, dass das Wasser in der Glaskaraffe oben zuerst aufgekocht wird und dann heiß in den Filter mit Kaffee gepumpt wird. Somit kommt dann unten frischer Kaffee raus. Das ganze geht ziemlich flott und spart auch noch Zeit. Zudem kann man sich aus, wenn man den Kaffee weg lässt, frisch aufgekochtes Wasser in die Glaskanne laufen lassen. Nicht schneller oder langsamer als ein Wasserkocher aber es spart ein gerät, vor allem dann, wenn man eine kleine Küche hat. Somit hat man Kaffeemaschine und Wasserkocher in einem und merkt geschmacklich einen Unterschied.

Der Trichter zum Filter einlegen hat eine kleiner Sicherung und kann somit immer nur richtig eingesetzt werden, Kaffee überkochen ist somit nicht mehr drin, denn ohne das richtige Einsetzen des Trichters kann man die Maschine nicht schließen.

Insgesamt bringt die Maschine 1800 W Leistung mit und wird über eine ganz normale Haushaltssteckdose versorgt.
Wenn man übrigens mal vergisst den Knopf auszumachen, dann schaltet sich dieser automatisch ab!

Im Lieferumfang hatte man noch einen Messlöffel für den Kaffee und somit ist man prinzipiell sehr gut ausgestattet. Preislich liegt das Modell bei 54, 99 Euro und bietet eine einfache Handhabung, ein schickes Design und eine gute Funktion.

Großer Laptop stoßfest verpackt *Werbeanzeige*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für inateck* (Anzeige)

Wer kennt es nicht: man kauft sich einen Laptop, ist total stolz auf sein „Schätzchen“ und möchte es natürlich dann auch gut eingepackt wissen. Ich stand bisher immer vor dem Problem, dass mir Laptoptaschen viel zu teuer waren. Dazu auch noch nicht wirklich schön.

Mein Mann hat einen neuen Laptop und der ist gleich mal 15,6 Zoll groß. Hier eine passende Tasche zu finden war schier unmöglich. Bei meinem Partner Inateck bin ich dann aber fündig geworden und dass auch noch zu einem fairen Preis.

Die Tasche gibt es in 3 Größen. Einmal 13- 13,3 Zoll, 14 Zoll und die große Größe 15 bis 15,6 Zoll. Dabei hat man auch noch die Wahl zwischen 3 Farben. Grau/Orange, Grau/Mintgrün und schwarz. Je nach Modell und Größe variiert der Preis zwischen 16,99 Euro bis 22,99 Euro. Preislich kann man das einfach nicht unterbieten. Unser Modell kostet 20,99 Euro.

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Doch hält sie, was sie verspricht?

Dazu müssen wir uns erst einmal damit beschäftigen, was sie denn überhaupt verspricht.

Schutz vor Stößen auf fünf Ebenen: Vier interne stoßfeste Schaumstoffeinlagen und robuste Außenschicht für Schutz mit fünf Schichten, superweich gegen Kratzer. Fünf Schichten für fünffachen Schutz.

Noch sicherer Reißverschluss: Seitlich angebrachter Reißverschluss, um den Laptop ausschließlich seitlich herauszunehmen, anstatt eines umlaufenden Reißverschlusses. Noch mehr Sicherheit für Ihre Geräte.

Zusätzlicher Stauraum: Enthält zusätzliche Staufächer, um den Stauraum effektiv zu vergrößern und ein ordentliches Verstauen von Zubehör wie Smartphones, Tablets, Mäusen, Powerbänken etc. zu gewährleisten

600D Spritz- und Auslaufschutz: Gewobene Außenschicht aus 600D Polyester-Spinnstoff für Schutz gegen spritzende und auslaufende Flüssigkeiten. Strapazierfähig für jahrelangen, zuverlässigen Gebrauch.

Kompakt & geräumig: Konzipiert, um die meisten 15-15,6 Zoll Laptop-, Notebook-, Ultrabook- und Netbook-Modelle aufzunehmen, bei Außenmaßen von nur 42 x 31 x 4 cm.

Und eins muss ich der Tasche lassen: so viel Platz und Schutz habe ich bisher bei noch keiner Laptoptasche gesehen, zumal der Preis wirklich unschlagbar ist. Platz für Ladekabel, Maus und Festplatte separat vom Laptop, um ihn zu schützen findet man ausreichend. Besonders praktisch finden wir die Umhänge Funktion. So hat man beide Hände frei und kann den Laptop dennoch gut transportieren. Meiner Meinung nach ein absolutes Muss, wenn man viel wert auf den Schutz seines Laptops legt. Zu kaufen gibt es sie hier*

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Der frühe Vogel….. *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für auna*

 

…kann mich mal. Es gibt keinen, der dieses Motto so gut verkörpert für Ich! Ich mag frühes aufstehen absolut nicht. Es stresst mich ungemein zeitig aufstehen zu müssen, sich fertig machen zu müssen und dann auf Arbeit zu düsen. Nur wenige andere Dinge sind für mich schlimmer!
Da hat mein Schichtdienst ab und an doch mal Vorteile, denn ich kann oft Spätdienst machen, also auch bis 8 oder 9 Uhr schlafen. Das heißt aber noch lange nicht, dass das Aufstehen leicht fällt 🙂

Ich habe mir als Weckton auf dem Handy schon meine Lieblingsmusik eingestellt, doch hier lausche ich dann manchmal sehr gern und hab die Augen einfach zu. Ja, normalerweise bin ich zumindest annähernd wach, wenn der Wecker klingelt. Sanft und entspannt ist da aber was anderes!

Ich liebäugle ja schon länger mit einem sogenannten Lichtwecker.  Bisher hatte ich mich aber nie getraut, diesen zu kaufen. Nun besitze ich einen und bin echt überrascht!

Entspanntes Wecken?

Gibt es so etwas? Das ist die Frage aller Fragen aber sehen wir das Thema „Aufstehen“ mal nicht als Qual, sondern als Geschenk, schließlich kann man froh sein, dass man mehr oder minder den Tag genießen kann und neue Erfahrungen und Momente erhaschen kann. Man sollte es sich so schön wie möglich machen, dazu gehört seit neustem auch mein Wecker, der mich mit simulierten Tageslicht weckt.

Sicherlich wirkt das erst richtig gut, wenn es im Winter dunkel ist aber auch zu dieser Jahreszeit ist er echt mega praktisch.

Betrieben wird er durch Strom, man benötigt also keine Batterien. Die Einstellungen wie aktuelle Uhrzeit, Radiosender und auch den Wecker selbst sind im Handumdrehen erledigt. Das Touchpad lässt sich einfach und problemlos bedienen. Eine Antenne am Wecker selbst sorgt für besten Empfang via UKW. Erstaunlicherweise ist diese Antenne so empfindlich, dass ich selbst an Stellen wo mein normales Radio versagt mit dem Wecker einen guten und störfreien Klang habe.

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Circa eine Minute vor dem eigentlichen Weckbeginn geht langsam das Licht am Wecker an und wird mit der Zeit immer heller. Pünktlich zur Weckzeit geht dann das Radio an oder der Weckton, den man im Vorfeld eingespeichert hat. Wenn es zu hell wird, dann kann man mit einfachen Tastendrücken das Licht dimmen oder auch die Musik leiser machen. Allerdings habe ich diese nicht als zu laut empfunden.

Wer eher zur Fraktion „Schlummertaste“ gehört, der findet diese Funktion unter dem Namen „Snooze“
Hier hat man dann nochmal 10 Minuten zum „dahlen“ Zeit.

Meiner Meinung nach ein echt gelungenes Produkt mit einem super Preis-/Leistungsverhältnis. Man bekommt ihn für 42,99 Euro mit kostenfreien Versand. Den Link habe ich euch am Anfang des Beitrages verlinkt.

 

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Musikspaß für unterwegs *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für die Firma inateck*

Draußen wird es immer wärmer, man verbringt die lauen Sommernächte im freien, geht Baden oder entspannt einfach draußen. Für mich nicht wegdenkbar ist da meine Lieblingsmusik, vor allem, wenn man in einer Gruppe zusammensitzt. Der Lautsprecher am Handy ist wahrlich nicht angenehm für dauerhafte Musikunterhaltung. Zudem ist die Bedienung mit nassen Händen auch schwieriger. Schließlich ist der Sommer ja auch immer an Wasser und Baden gekoppelt, oder? 🙂

Musikspaß für unterwegs

Dank inateck habe ich jetzt eine tolle Lösung, um klangvoll gut Musik zu hören, bei Bedarf sogar noch telefonieren zu können und dabei keine Angst haben zu müssen, dass ich mit Wasser ein Gerät kaputt machen könnte.

Der Bluetooth Lautsprecher „MercuryBox“ ist nicht nur schlicht und elegant, sondern er kann auch noch was!

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Dank der Bluetooth 4.0 Verbindung kann man Musik ohne unschöne Störungen hören und auch das telefonieren ist kein Problem.
Dank des 1800 mAh Lithium-lonen-Akku kann man das die Box lange nutzen, bei mir waren es 12 Stunden. Da hatte ich aber auch zwei Telefonate mit dabei. Mein Handyakku hatte da auf Dauer eher Probleme mit dauerhafter Nutzung von Musik und diversen Apps. 🙂

Falls man ein Gerät nutzen möchte, welches kein Bluetooth hat, auch wenn das heutzutage wahrscheinlich eher seltener der Fall ist, dann kann man auf die Kabelverbindung umschwenken. Auch das geht Problemlos, denn die nötigen Kabel sind  mitgeliefert.

Auch die Verbindung via Bluetooth geht schnell und unkompliziert, selbst ohne das lesen der Anleitung.
Das Bedienen der Box ist genauso einfach. Alles kann man darüber steuern. Pause oder Play, einen Titel vor oder zurück gehen. Lediglich Laut/Leise muss man am eigentlichen Gerät regeln.

Für mich ein sehr schlichtes Gerät, mit vielen Funktionen und einfacher Handhabung.

Auch an den sicheren Transport hat inateck gedacht, denn mitgeliefert wird eine tolle Tragetasche, in der die Box gut geschützt ist.
Zur Übersicht hier aber der komplette Lieferumfang:

1x Inateck MercuryBox Lautsprecher
1x 1.2m/4Ft Audiokabel
1x 1.2m/4Ft USB Ladekabel
1x PU Tragetasche
1x Handschlaufe
1x Hand strap
2x Maßgeschneiderter Kabelbinder

 

Mit der Handschlaufe kann man im übrigen die Box sicher tragen. Diese Schlaufe ist ganz einfach am Rand der Box zu befestigen, auch wenn man ein klein wenig Fingerspitzengefühl braucht 🙂

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Folgende Details möchte ich euch noch mit auf den Weg geben:

Gewicht 250 g
Produktgröße 18,54cm * 7,25cm *7,60cm
Ausgangsleistung 5W x2 (Zweiwege-Lautsprecher)
Wasserfestigkeit IPX5
Unterstützte Bluetooth-Protokolle A2DP, AVRCP, HFP, SPP, DIS, FMP, HRP, HRS, HTP, HTS, IAS, LLS
Bluetooth-Reichweite 10-15 Meter (ohne Hindernisse)
Farbe Schwarz

Wer jetzt neugierig geworden ist, der sollte unbedingt bei inateck vorbei schauen. Den Link habe ich euch ganz oben im Beitrag hinterlegt. Ihr könnt euer Glück auch bei meinem Gewinnspiel auf Facebook probieren. Bis zum 06.07.17 habt ihr die Chance diesen Bluetooth Lautsprecher zu gewinnen!

Hier geht es lang! Viel Glück!

 

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Abkühlung für unterwegs *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für OneConcept*

Wie ich euch schon vor kurzem erzählt habe, steht im Sommer 2017 ein Urlaub mit dem Auto auf dem Plan. Wir freuen uns unheimlich darauf. Da wir auf einen Campingplatz fahren und uns selbst versorgen müssen, mag ich etwas an Lebensmitteln mit nach Frankreich nehmen. Grillsaucen oder Butter oder Kühlakkus gegen Kopfschmerzen unterwegs zum Beispiel. Um diese Dinge gut gekühlt ans Ziel zu bekommen, habe ich jetzt eine wundervolle Lösung.

 

 Kühlen * Wärmen * Alles in Mini

 

Dank OneConcept darf ich euch heute den Mini Kühlschrank vorstellen, der durchaus mehr auf Lager hat, als nur Dinge zu kühlen.

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Mit einer Größe von 30 x 30 x 43 cm und einem Gewicht von 6 Kg passt der Mini Kühlschrank auch in das kleinste Auto. Durch den Anschluss für den 12 V Zigarettenanzünder kann man das Gerät auch bequem im Auto nutzen. Ein austauschbares Kabel sorgt dafür, dass man das Gerät auch am Netzbetrieb nutzen kann. Das tragen geht durch den Griff am oberen Rand sehr einfach. So kann man die Box überall bequem mit hin nehmen. Viert Standfüße sorgen auf geraden Unterflächen für einen sicheren Stand.

Der Motor ist erstaunlich leise und man hört kaum, dass das Gerät an ist. Vom Anschalten bis zum kühlen vergehen nur weniger Minuten, das finde ich sehr praktisch für den flexiblen Einsatz.
Mit der Bedienleiste an der Rückseite des Gerätes kann man ganz bequem bestimmen, ob man es im Auto oder an der Steckdose nutzen möchte. Auch der Einsatz zum Kühlen oder Wärmen kann einfach und schnell bestimmt werden.

Die kleine Ablage im inneren der Box sorgt dafür, dass man Dinge über 2 „Etagen“ kühlen oder wärmen kann. Wer lieber große Flaschen kühlen möchte, der kann diese Einlage auch heraus nehmen. Zur freien Verfügung hat man so insgesamt 14 Liter.
Die Wärmefunktion geht übrigens bis maximal 60 Grad. Ideal, um zum Beispiel Speisen warm zu halten.
Optisch ist das schwarz silberne Design sehr modern und dennoch wirkt es irgendwie Retro, mir gefällt das total gut. Wer nicht so auf schwarz steht, der kann sich die Kühlbox auch in Rot bestellen. Den Link dazu habe ich euch ganz am Anfang des Berichtes verlinkt. Preislich liegt die Box zwischen 74,99 Euro bis 79,99 Euro. Je nachdem, welche Farbe man wählt. Der Versand ist kostenfrei.

Wer also eine gut aussehende, funktionierende und leise Kühlbox sucht, der sollte sich das Modell durchaus näher ansehen.

 

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Funktionalität kombiniert mit Individualität? Mein Surface Pro 4 im Blogger-Alltag

Als ich im April 2015 begonnen habe, meinen Blog zu schreiben hatte ich keine Ahnung, wie wichtig die richtige Ausstattung ist. Da spreche ich nicht unbedingt von der Webseite und dem Hosting, sondern eher von der Hardware. Damals hatte ich einen 17-Zoll-Laptop, der schwer war, für unterwegs quasi nicht tauglich war und auch das Schreiben entspannt auf der Couch war nicht möglich. Zudem war er sehr langsam und das Posten von Beiträgen brachte mich meist an den Rand der Verzweiflung.

Schnell wusste ich, was ich brauche und mir leisten möchte. Es musste ein „klassischer“ Laptop mit Tastatur sein. Er sollte klein und flexibel sein und dennoch wollte ich gleichzeitig ein Tablet haben. Im Frühjahr 2016 habe ich das Microsoft Surface Pro 4 sehr oft in der Werbung gesehen und fand es sehr praktisch, dass es ein Gerät war, das genau meinen Anforderungen entsprach.

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Mit 12,3 Zoll hat es genau die richtige Größe, um es bequem mit auf Reisen zu nehmen oder um es bequem auf der Couch zum „Bloggen“ für meinen Blog ossilinchen.com zu nutzen. Mit einer Akkulaufzeit von nahezu 9 Stunden, je nach Betrieb, muss ich auch nicht gleich Angst haben, dass der Akku versagt.

Nachdem ich mich etwas belesen hatte, stand die Wahl fest, es sollte ein Microsoft Surface Pro 4 sein. Meine Tastatur konnte ich mir in meiner Wunschfarbe aussuchen. Diese ist auch noch nach einem Jahr täglicher Nutzung absolut in einem Top-Zustand.

Doch das soll es nicht gewesen sein. Im Laden erfuhr ich von einem Gadget, welches ich beim Belesen über das Produkt eher außen vorgelassen habe: Windows Ink mit passendem Stift für den Bildschirm. Dazu möchte ich später noch etwas mehr erzählen.

Zum damaligen Zeitpunkt nutzte ich auch noch ein Windows Phone. Alle erforderlichen Konten für Microsoft hatte ich daher und so ging die Einrichtung des Surface Pro sehr einfach, unkompliziert und schnell.

Auch mit Windows 10 kannte ich mich bereits aus und hatte somit absolut keine Probleme beim Handling. Man muss aber sagen, dass man nicht wirklich Erfahrung mit Windows 10 braucht, um es reibungslos nutzen zu können. Es ist sehr selbst erklärend. Mein Surface lief vom ersten Moment an sehr schnell und sauber. Von der Auflösung war und bin ich immer noch begeistert. So bearbeite ich sehr gern meine Bilder am Laptop, da die Bildauflösung und damit auch die Qualität hervorragend ist.

Cortana, welche meine regelmäßige Suchfläche auf Windows ist möchte ich nicht mehr missen. Die Funktion der Sprachsteuerung nutze ich, um ehrlich zu sein, nicht. Ich nutze Cortana aber tagtäglich für die schnelle Programmsuche auf meinem PC. Mittlerweile zeigt mir Cortana sogar das Wetter in meiner Stadt an und auch Nachrichten, die für mich interessant sein könnten. Hier scrolle ich mich gern mal durch, wenn ich wirklich mal ein paar Minuten Freiraum habe.

Doch auch der Browser ist mir wichtig. Ich brauche alle meine wichtigen Seiten auf einem Blick. Im Browser „Microsoft Edge“ habe ich mir in die Leiste all meine Favoriten gespeichert, so ist der schnelle und reibungslose Ablauf garantiert. Es muss bei mir wirklich schnell und einfach gehen, schließlich ist das Bloggen momentan noch mein Hobby und somit bin ich auch noch beruflich stark eingespannt.

Wenn es doch mal so schnell gehen muss, dass ich meine letzten Tätigkeiten am PC nicht abschließen kann, so klappe ich ihn einfach zu und beim nächsten Anschalten ist alles wieder geöffnet. Sehr praktisch und genau auf meine Ansprüche zugeschnitten.

An der Stelle kommt dann mein neues und für mich unverzichtbares „Gadget“ zum Einsatz: Windows Ink. Hier nutze ich täglich die Kurznotiz Funktion, welche ich mir auf den Startbildschirm legen kann, wenn ich es möchte. Ich kann es aber auch in den Hintergrund legen und bei Bedarf öffnen, wenn ich es brauche. Manchmal geht einem doch so viel durch den Kopf, dass ich mir gerne einfach alles schnell aufschreiben möchte. Damit ich zu Hause keine Zettelwirtschaft habe, sind die Kurznotizen für mich absolut unverzichtbar. Das Schreiben ist hier übrigens mit dem Stift oder der Tastatur möglich.

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Nahezu nie nutze ich den Skizzenblock, welcher ebenfalls Bestandteil von Windows Ink ist. Wiederum öfter nutze ich die Bildschirmskizze. Einmal darauf geklickt, erscheint das aktuelle Desktopbild und ich kann es mit dem Stift bearbeiten und als ganz normale Bilddatei abspeichern. Falls mich am Blog oder in meinen sozialen Medien etwas stört, was ich noch ändern möchte, dann notiere ich mir das direkt auf dem Bild und speichere es ab.

Der Stift ist im Übrigen mit Bluetooth direkt mit dem Surface verbunden und jederzeit einsatzbereit. Meine Beiträge schreibe ich nahezu immer mit meiner Tastatur. Dafür wird der „Bildschirm“ mit dem angebrachten Standfuß auf dem Tisch abgestellt. Den Winkel, wie hoch oder tief er steht, kann ich somit individuell anpassen.

Abends, wenn ich nur mal schnell die Mails und die sozialen Medien checke, dann wird die Tastatur abgemacht und der Touchscreen kommt zum Einsatz. Hier kommt dann auch oftmals der Stift zum Einsatz, denn er ist ein guter Ersatz für die „Maus“ und ich muss nicht immer mit Finger auf den Bildschirm tippen. So hat man gleich weniger „Fettflecken“. 🙂 Im Tablet-Modus kann man den Stift aber auch zum Schreiben nutzen. Man kann im Browser oder in Cortana in ganz normaler Handschrift alles auf den Bildschirm schreiben und der PC erkennt automatisch, was man eingegeben hat. Bisher hat das immer problemlos geklappt. Übrigens ist die Aufbewahrung des Stifts auch ganz leicht, denn dieser ist magnetisch und am linken Bildschirmrand ganz einfach befestigt.

Nach über einem Jahr Microsoft Surface Pro 4 muss ich sagen, dass ich den Kauf zu keinem Zeitpunkt bereut habe. Ich liebe die flexible Art und Weise des Arbeitens und dass ich alles Wichtige auf einem Gerät habe. Selbst wenn ich die Tastatur angeschlossen habe, kann ich via Touchscreen und Stift oder mit dem Finger schnell mal am Bildschirm etwas anklicken und bin nicht immer auf die Maus an der Tastatur angewiesen. Der PC fährt schnell hoch und ist sofort einsatzbereit. Zudem ist er leicht, bietet mir alle gewünschten Funktionen und erklärt sich quasi von selbst. Zum Bloggen absolut ein Gerät, welches ich definitiv nicht mehr hergeben möchte. Natürlich nutze ich mein Surface nicht nur zum Bloggen, sondern auch privat. Auch hier habe ich keinerlei Probleme und liebe mein Surface Pro 4 einfach!

Diesen Beitrag habe ich am 23.Mai.2017 als Gastbeitrag bei Microsoft Inside  * veröffentlichen dürfen <3

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Leysieffer Premium Kapselmaschine mit Milchschaumsystem *Werbung*

Heute möchte ich euch meine neue Kaffee Kapselmaschine vorstellen, welche ich als eine von 150 Bloggern kostenfrei testen und behalten darf.
Daher beinhaltet der Beitrag Werbung.

Kapselmaschinen sind mir nicht ganz unbekannt, auch wenn ich eine Padkaffeemaschine hatte. Allerdings ist das ja vergleichbar. Bisher hat mir immer der Milchschaum gefehlt, den ich so sehr liebe. Ich trinke ab und an auch mal Filterkaffee nur mit Milch, ich lieber aber Latte Macchiato und Cappuccino. Dazu gehört einfach Milchschaum.

Leysieffer hat sich da etwas ganz tolles einfallen lassen, eine Kaffee Kapselmaschine mit einem innovativen Milchschaumsystem.

Im Lieferumfang zum testen war folgendes enthalten:

  • 1 x Kaffeemaschine mit Wassertank, Abtropfgitter, Abtropfschalen (2x) dem Kapselbehälter für verbrauchte Kapseln und der Schlüssel und Reinigungsstift.
  • 3 x Kaffeekapsel Packungen: Lungo, Espresso und Ristretto ( jeweils 12 Kapseln pro Packung)- verschiedene Stärke (von 3-5)
  • Bedienungsanleitung

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Durch die Beigabe der Kaffee Kapseln konnte gleich mit dem testen begonnen werden. Normalerweise muss man sich diese Kapseln selbst kaufen. Hier ist leider schon mal Problem Nummer 1 zu Beginn, momentan finde ich diese nur online. 80 Kapseln kosten online ca. 28 Euro, da muss jeder selbst wissen, ob er das investieren möchte. Ich finde 35 Cent pro Kaffee nicht zu teuer.

Vor der ersten Anwendung muss man die Maschine erst einmal mit dem Reinigungsprogramm durchlaufen lassen. Hier wird alles mit heißem Wasser gespült. Das geht ganz einfach und ist in der Anleitung sehr einfach beschrieben.

Wenn dann alles durchlaufen ist, kann man mit dem Kaffee zubereiten beginnen. Zuerst wollte ich Cappuccino machen, allerdings geht das leider nicht, wie in der Anleitung beschrieben.
Hier soll man wie bei jeder Zubereitung die Maschine erst einmal anschalten. Danach fangen die Tasten oben an der Reihe nach zu blinken. Die Maschine testet sich quasi. Wenn das durchlaufen ist, leuchten alle 4 Tasten und man weiß, dass man loslegen kann.

Danach soll man Milch nach Anleitung (ich mache das nach Gefühl und halte mich da nicht pro ml an die Angabe) in die Tasse geben. Dann den Knopf für Milchschaum drücken und bevor der Aufschäumvorgang beendet ist, soll man die Kapsel eingeben und die Maschine bereitet dann automatisch de Kaffee weiter vor. Das geht aber nicht, denn die Maschine arbeitet ja mit Druck. Das heißt, dass man den Hebel oben nicht einfach während des Zubereitens öffnen kann. Also schäume ich immer erst Milch und kümmere mich danach um den Kaffee, indem ich die Kapsel dann eingebe.

Ich kann mit der Lösung gut leben, da es geschmacklich für mich keinen Unterschied macht. Zusätzlich kann man immer auswählen, ob man eine große Tasse Kaffee oder eine kleine zubereiten möchte. Die gleiche Auswahl hat man auch beim Milchschaum.

Wer jetzt beim lesen stutzig geworden ist und sich fragt, wie die Milch aufgeschäumt wird. Das geht ganz einfach. Wie gesagt, man gibt die Milch in die Tasse und drückt den Knopf zum aufschäumen. Hier kommt dann zeitglich heißes Wasser und Druck aus der Düse und schäumt die Milch auf. Da die Milch nicht ganz heiß wird, hat meine Erfahrung gezeigt, dass man die Milch entweder nicht frisch aus dem Kühlschrank nimmt und sie so Zimmertemperatur hat oder man einfach damit lebt, denn der Kaffee ist heiß. Da es einfacher ist, die Milch aus dem Kühlschrank zu nehmen, mache ich das auch so 🙂 Einen Unterschied im Schaum macht es nicht.

Auch kann man den Milchschaum nicht mit dem einer Kaffeevollmaschine vergleichen und erwarten. Mit 3,5% Milch im Vergleich zu 1,5% Milch merke ich Schaumtechnisch keinen Unterschied. Der Schaum bei der 3,5% Milch hält etwas länger. Im Social Media habe ich oft davon gelesen, dass die Milch durch das Wasser beim Aufschäumen wässrig schmeckt, ich kann das nicht bestätigen!

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Wer lieber große Gläser statt Tassen nimmt (so wie ich), der kann dies auch tun. Dafür gibt es extra 2 Abtropfbehälter. Man kann also einen Behälter weg nehmen und hat dann mehr Platz für große Gläser, alles also kein Problem. Zudem wird Flüssigkeit durch das Tropfen nach dem Zubereiten aufgefangen und kann problemlos unter Wasser gereinigt werden.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden, was mir fehlt ist eine Anzeige für zu wenig Wasser. Man merkt erst, dass kein Wasser mehr vorhanden ist, wenn es zu spät ist und man evtl. bei der Zubereitung ist und man sich wundert, warum die Menge weniger als sonst ist 🙂
Leider ist mir das einmal passiert und seitdem schaue ich vor der Zubereitung immer auf den Wassertank.

Einige von euch mögen eventuell auch den Gedanken von Kapseln nicht. Auch hier habe ich mir Gedanken gemacht und eine gute Lösung gefunden.
Kapseln passend zur Maschine kann man leider nicht beim Discounter kaufen und ersetzten. Das würde aber auch maximal den finanziellen Aspekt verbessern. Was die Umwelt betrifft hätte man dennoch Plastik verbraucht. Ich persönlich trinke nicht täglich Kaffee aus der Kapselmaschine, würde daher sagen, dass ich nicht wirklich mehr die Umwelt belaste als andere.
Dennoch nutze ich täglich das Milchschaumsystem.
Da wir noch eine Filterkaffeemaschine haben und mein Mann hier nahezu täglich Kaffee kocht, macht er für mich immer eine Tasse mehr mit und ich gebe den fertigen Kaffee dann in den Milchschaum. Funktioniert einwandfrei.

Preislich gesehen liegt die Maschine zwischen 150 Euro bis 190 Euro.

 

Zum Schluss möchte ich noch zu ein paar technischen Daten kommen.

  • Maße Grundgerät: ca. 125 x 380 x 255 mm
  • Netzkabel Länge : ca. 1 Meter
  • Gewicht (ohne Wasser): ca. 4,2 kg
  • Wassertankkapazität: max. 1 Liter
  • Materialien ( Gehäuse/ Wassertank): Kunststoff
  • Nennleistung: 1000 Watt
  • Nennspannung: 220-240 V  50/60 Hz

 

Alles in allem kann ich die Maschine sehr empfehlen, auch für kleine Küchen geeignet, denn sie ist sehr Platzsparend.

*Werbung* Golden Curl Gyro Curler

Heute darf ich euch ein wundervolles Produkt vorstellen, über das ich mich sehr gefreut habe. Es handelt sich um den Golden Curl Lockenstab „Gyro Curler“. Diesen durfte ich kostenfrei testen, daher beinhaltet dieser Beitrag Werbung.

Als das Produkt kam, wusste ich schon genau, was ich mit meinen Haaren anstellen werde. Da vor kurzem eine Hochzeit war, wollte ich mir die Haare selbst etwas hochstecken und den Rest dann lockig fallen lassen. Damit ich am Tag der Hochzeit dann nicht planlos im Bad stehe, habe ich schon mal ein paar Tage vorher geübt und festgestellt, dass das Handling sehr einfach ist.

Im Lieferumfang ist der Lockenstab selbst enthalten, 2 Klemmen, eine Anleitung sowie ein Handschuh, damit man sich nicht verbrennt. Das 2,7 Meter lange Kabel ist am Ende des Stabes drehbar angebracht, sodass man bei der Anwendung nicht irgendwo einen Kabelsalat hat.
Der Lockenstab ist keramisch und mit Tourmaline beschichtet. Diese Beschichtung sorgt für eine längere Haltbarkeit.

Einstellbar sind 5 Temperaturstufen, jeweils in 10 °C Abständen, beginnend bei 180 °C bis maximal 220 °C.
Diese sieht man am LED Display am unteren Rand. Man schaltet das Gerät mit der „An/Aus- Taste“ an, stellt mit den „+“ und „-“ Tasten die gewünschte Temperatur ein und wartet kurz, bis alles heiß ist.  Das dauert nur wenige Sekunden. In der Zwischenzeit kann man die Haare schon mal kämmen und wenn man mag laut Anleitung einteilen. Da ich aber schon öfter mit Lockenstäben gearbeitet habe, habe ich es wie immer, Strähne für Strähne gemacht. Wichtig ist, dass man die Haare immer trocken haben sollte!

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Mit den „Rechts“ und „Links“ Tasten kann man bestimmen, in welche Richtung die Locken gedreht werden sollen. Die Anwendung ist so kinderleicht und man steht keine Stunden mehr im Bad. Man öffnet einfach den Clip am Lockenstab, nimmt die Haarspitzen rein, drückt in die jeweilige Richtung und wartet ca. 5-10 Sekunden. Je nachdem, wie stark man die Locken haben möchte. Innerhalb kürzester Zeit bekommt man tolle Locken hin. Ich bin mehr als zufrieden!

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Zum auskühlen lege ich das Gerät dann immer auf die Badfließen. Hier finde ich gut, dass der Gyro Curler einen kleinen Standfuß hat, damit die warme Seite nicht auf den Fußboden kommt. Auch ist die Spitze mit Hitzeschutz versehen. So umgeht man Verbrennungen.

Auch das Aufräumen ist sehr leicht, bei 2,7 m Kabel hat man auch im Schrank keinen Kabelsalat, denn hier wurde mitgedacht und ein Klettverschluss angebracht, damit man das Kabel einfach zusammenbinden kann.

Ich habe wirklich kein Manko gefunden und bin rundum zufrieden.

Doch kommen wir nun zum spannenden, dem Preis 🙂
Aktuell bekommt man ihn bei Amazon für 129,95 Euro mit kostenlosem Versand.
Meiner Meinung nach ein angebrachter Preis, für Locken fast von allein 🙂