Eine fruchtige Limonade *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit Waca entstanden und beinhaltet daher Werbung. Die Produkte wurden mit kosten-& bedingungslos zur Verfügung gestellt.

Jetzt, wo es endlich warm draußen wird, trinke ich sehr gern erfrischende Getränke. Meist mag ich zwar gekühltes Wasser aber ab und an darf es dann auch was fruchtiges sein. Und genau in solchen Momenten mache ich mir sehr gern Limonaden selbst.

Heute habe ich auch ein Rezept für eine Himbeer- Maracuja Limonade für euch, mit dem ihr das zu Hause ganz einfach selbst machen könnt und ich habe auch gleich noch 2 Produktempfehlungen von Waca.

Bevor ich zum Rezept komme, möchte ich wie immer mit den Produkten starten.

Zum einen Ist das die 1 Liter Saftkanne * und zum anderen sind das die praktischen 190 ml Becher* von Waca.
Die Saftkanne gibt es in insgesamt 5 verschiedenen Farben. Ich habe mich für gelb entschieden, da ich die Farbe sehr freudig finde. Weiterhin kann man zwischen rot, weiß, grün und blau wählen. Wer die Kanne auch im Winter nutzen möchte, der kann sie auch für warme Getränke wie Tee einsetzen.
Der standardmäßig weiß mitgelieferte Deckel kann auch in einer anderen Farbe bestellt werden, allerdings muss man diesen dann separat zahlen (1,45 Euro). Besonders praktisch ist dieser Einsatz zum markieren von verschiedenen Getränken. Entweder zu einer Party oder beispielsweise im Kindergarten.
Preislich liegt die Kanne bei 11,95 Euro. Natürlich ist auch diese Kanne für den Geschirrspüler geeignet.

Passend zu meinem Drink habe ich noch die Outdoor Gläser bekommen, bei denen man keine Angst haben muss, dass sie kaputt gehen. Weder in der Küche, noch in der Natur.

Dieser Mehrwegartikel von Waca ist langlebig, spülmaschinenfest, geschmacks- und geruchsneutral sowie robust. Wer beispielsweise gerne mal picknicken geht oder es liebt zu campen, der sollte sich die Gläser mal näher ansehen, denn vor allem hier sind sie sehr praktisch. Preislich liegt 1 Becher bei 2,75 Euro.

Doch nun möchte ich zu meiner leckeren Himbeer- Maracuja Limonade kommen:

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Für 2 Personen braucht ihr:

  • 500 ml Wasser
  • Eiswürfel
  • 1 Maracuja
  • Himbeeren eingelegt, inklusive Saft
  • Zitronenmelisse

Die Himbeeren gebt ihr in die Saftkanne. Die Zange, welche ich benutzt habe ist ebenfalls von Waca aber natürlich geht auch ein Löffel oder ähnliches. Ich habe mich dafür entschieden, weil ich die Himbeeren mit der Zange gleich gut kleinmachen konnte. Und genau das ist wichtig, dass ihr das macht. Ihr müsst also einen kleinen Fruchtmus aus den Himbeeren machen. Frische Himbeeren gehen dafür auch, dann benötigt ihr lediglich ein wenig Himbeersirup für die Limonade.

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Danach habe ich die Maracuja halbiert und das Fruchtfleisch ebenfalls in die Saftkanne gegeben. Dann habe ich ein paar Blätter Zitronenmelisse leicht zerstampft und als Geschmacksträger mit in die Kanne gegeben. Wer die Limonade durchziehen lassen möchte, dem empfehle ich die Melisse maximal 1 h vor dem servieren dazu zu geben.

Und jetzt wird es einfach, denn nun kommt Wasser dazu und Himbeersaft, je nachdem, wie süß ihr es wollt.

Zum servieren ein wenig Zitronenmelisse zur Deko ins Glas geben und 2 Eiswürfel. Ich finde die Kanne eignet sich durch ihre spitze Form sehr gut zum ausgießen ohne kleckern.

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Am Ende nur noch etwas Fruchtmus ins Glas geben und schon kann serviert und genossen werden.

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Lecker Essen in der Natur *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit WACA entstanden und beinhaltet daher Werbung. Der Beitrag ist nicht bezahlt und die Produkte wurden mir kosten-& bedingungslos zugeschickt.

Endlich ist es draußen wärmer und wir konnten schon die ersten Sonnenstrahlen genießen. Auch das Essen verlagert sich bei uns immer mehr nach draußen. Egal ob Grillen oder gemütlichen Frühstück auf dem Balkon. Solange das Wetter schön ist, möchte ich es auch draußen genießen.

Heute möchte ich euch 2 Produkte aus dem Hause WACA vorstellen, die sich ideal für draußen eignen. Nicht nur weil sie stabil und bruchsicher sind, sondern weil sie auch zu Gerichten an der frischen Luft passen, ebenso passen sie aber auch hervorragend in die Küche.


Ich hatte oft das Problem, dass ich zwar gern Salat esse aber nie wirklich Öl und Essig perfekt vermischen konnte. Ich hatte schon einige „Dressingshaker“, die aber eigentlich eher für den Müll als für die Küche geeignet waren. Entweder habe ich das Dressing nicht glatt vermischt bekommen oder das Öl hinterher nicht weg bekommen, da das Produkt nicht spülmaschinengeeignet war. Meist haben diese Produkte dann auch viel Platz im Schrank weggenommen. Da wir aber zu Zweit sind ist mir wichtig, dass der Shaker problemlos ein Dressing für 2 herstellen kann, wenn wir aber mal Besuch haben sollte er auch mehr schaffen. Dennoch möchte ich ihn platzsparend im Schrank verstauen können.
Bei WACA bin ich ganz durch Zufall auf den Mixbecher aufmerksam geworden und möchte ihn euch heute vorstellen mit samt einem kleinem Rezept für eingelegten Feta für den Grill.

Der Becher hat ein Fassungsvermögen von 225 ml und entspricht größentechnisch so absolut meinen Vorstellungen. Er lässt sich problemlos im Geschirrspüler reinigen und so bekommt man Ölreste problemlos entfernt. Aber man bekommt das Öl/Essig Gemisch auch super zu einem glatten Dressing verarbeitet. Wer Limette oder Zitrone im Dressing mag, der wird sich über die integrierte Zitruspresse freuen.

Anfangs hatte ich ein paar Probleme den Mixer aufzubekommen, da er wirklich auslaufsicher verschlossen ist, mit der Zeit bekommt man den Dreh aber raus. Ein Drehverschluss wäre im Handling vielleicht etwas besser aber das ist jammern auf hohem Niveau, denn ich bin wirklich sehr zufrieden. Um ehrlich zu sein kann man bei einem Preis von 1,95 Euro auch echt nichts verkehrt machen.

Nun zum Rezept für den Grillkäse. Für 4 Portionen benötigt ihr:

  • 2 x Feta oder „weißen Käse“
  • Olivenöl
  • 2 Schalotten
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1/2 Chilischote (wer mag)
  • 2 Zweige Rosmarin
  • 1 Limette
  • etwas Pfeffer (kein Salz, denn der Käse ist salzig genug)

Prinzipiell habe ich für das Dressing alles in den Mixer gegeben.

  1. Schalotten in dünne Scheiben schneiden, ebenfalls den Knoblauch.
  2. Den Rosmarin nur waschen und von den Zweigen abziehen und mit dazu geben.
  3. Die Chili habe ich gewaschen, entkernt und klein geschnitten und ebenfalls in den Mixbecher gegeben.
  4. Die Limette nur halbieren, mit der integrierten Presse im Mixbecher * leer pressen und den Saft ebenfalls dazu geben.
  5. Olivenöl nach Gefühl dazu mischen, ebenfalls den Pfeffer. Auf jeden Fall sollte alles aber gut mit Flüssigkeit bedeckt sein.
  6. Danach kräftig schütteln und kurz beiseite Stellen.

Den Feta schneide ich immer in dickere Scheiben und lege immer 3 Scheiben auf ein Stück Alufolie. Danach habe ich die Olivenöl Mischung mit einem Löffel raus genommen und über den Käse geträufelt. Natürlich dürfen Schalotten und Co. nicht fehlen. Danach alles einwickeln und ab auf den Grill.

Hier aufpassen, dass der Käse nicht nur lange drauf ist, denn sonst wird er schnell hart. Daher immer mal wieder mit dem Finger auf das Alufolie Paket drücken und wenn der Käse weich ist, dann ist er fertig.

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Und da ich im Moment sehr gern draußen auf dem Balkon frühstücke, möchte ich euch noch meine neue Butterdose vorstellen. Die Preise für Butter sind ja in den letzten Monat so enorm nach oben geschossen, dass ich nun auch wieder Butter am Stück kaufe und nicht mehr im Becher. Von früher kenne ich noch diese schweren und unhandlichen Butterdosen, bei denen mir der Deckel immer aus der Hand gefallen ist, wenn ich nur ein bisschen Butter am Finger hatte.

Bei WACA habe ich nicht nur ein kostengünstiges Produkt gefunden, sondern auch ein Produkt, bei dem mitgedacht wurde. Am Deckel der Butterdose* wurden nämlich kleine Riffelungen für die Finger eingebracht, damit der Deckel auch sicher in der Hand gehalten wird.

Mit 5,95 Euro ist sie meiner Meinung nach ein echtes Schnäppchen, denn sie ist aus Melamin gefertigt und somit sehr robust, auch wenn mal was versehentlich runter fällt. Ein normales 250 g Butterstück passt ohne Probleme rein und man kann die Butterdose auch ganz leicht im Geschirrspüler reinigen. Das finde ich immer sehr angenehm, da Butter ja so schmierig ist, sie ist eben auch nur Fett 🙂

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Ein gemütlicher Racletteabend *Werbung*

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Ich esse sehr gern Raclette. Ich mag es gemütlich am Tisch zu sitzen, sich unterhalten zu können und nebenbei lecker Essen zu können. Und das ohne immer wieder aufstehen zu müssen, schließlich steht ja schon alles auf dem Tisch.

Wichtig ist mir beim Raclette eine tolle Auswahl an Produkten und dass man das Gargut praktisch greifen kann. Gerade bei den beschichteten Raclettes ist es mehr als ärgerlich, wenn man mit dem Besteck über die Grillfläche geht.

Aus dem Grund habe ich mir 2 Greifzangen von Waca besorgt, die mittlerweile meine absoluten Lieblinge sind. Das sage ich nicht nur so, das meine ich auch so. Ihr glaubt nicht, wie lange ich schon nach Greifzangen* gesucht habe, die praktisch und günstig sind. Dabei gut in der Hand liegen, nicht zu viel Spannung auf der Zange ist und man das Produkt im Geschirrspüler reinigen kann. All das erfüllt die Zange. Wäre noch eine kleine Öhse zum aufhängen befestigt, dann wäre sie nicht nur ideal sondern perfekt. Mit 2,75 Euro kann man auch echt nichts falsch machen. Meine Zange ist nicht nur beim Raclette im Einsatz, sondern mittlerweile wirklich immer, wenn ich koche.

Doch man braucht ja zum Greifen auch Gargut für das Raclette. Um dieses gut aufbewahrt auf dem Tisch stehen zu haben, habe ich noch 4 Kompottschalten mit je 220 ml Fassungsvermögen bestellt. Pro Schale zahlt man schlappe 2,95 Euro und muss in keinster Weise auf volle Qualität verzichten. Im Gegenteil, durch das Melamin ist die Schale* robust, leicht und optisch dem Porzellan ähnlich. Dabei kann man es im Geschirrspüler reinigen und getrost auch mal den Kids in die Hand geben, denn falls was runter fällt, dann geht nix kaputt. Natürlich sind die Schalen nicht nur fürs Raclette geeignet, sondern auch als Dessertschüsseln oder beispielsweise für Dips.

Das Bild habe ich mit Absicht minimalistisch gehalten, um euch die Produkte beim Raclette zeigen zu können und nicht alles, was es bei uns zu Essen gab 🙂

 

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Das Tablett ist übrigens auch von WACA.

 

 

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Dips für das perfekte Party Buffet *Werbung*

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Silvester ist vorbei und nach der Party ist bekanntlich vor der Party. Essen ist hier für mich wichtig, da ich es mag, wenn man gemeinsam den Abend über schlemmen kann und ausgiebig quatschen kann. Wir haben zu Silvester ein kleines „Buffet“ bei Freunden gemacht mit Fondue, Baguette, leckeren Dips und Obst. Ich habe 3 Dips zu Hause vorbereitet und musste sie so nur noch sicher zur „Partylocation“ bringen. Da unsere Dosen zu Hause leider größtenteils kaputt sind war ich sehr froh, dass ich 3 Schüsseln von Waca hatte, die ich dank Deckel zur Dose umfunktionieren konnte.

In den Schüsseln konnte ich gleich alle Zutaten miteinander vermengen, den Deckel drauf machen und fertig war alles. Die Vorbereitungszeit ist daher relativ kurz gewesen und der Abwasch sehr gering. Für 3 Dips hatte ich natürlich 3 verschieden große Dosen, die ich von Anfang an geliebt habe. Die Farben sind sehr fröhlich und passen einfach in jede Küche. Die größte Dose hat eine Füllmenge von 2225 ml*, die mittlere hat ein Fassungsvermögen von SELRES_ad5b7f72-21f9-4b95-9621-187e680d21c0950 mlSELRES_ad5b7f72-21f9-4b95-9621-187e680d21c0* und die kleinste fasst 400 ml*.

Preislich liegen sie zwischen 9,95 Euro und 3,95 Euro und damit kann man nichts falsch machen. Sie sind aus stabilen Materialien gefertigt und somit für den Geschirrspüler geeignet, für den Frost, für die Mikrowelle und natürlich für den Kühlschrank. Alle Deckel gehen die ersten male etwas straff auf und ab, sorgen aber immer dafür, dass auch Flüssigkeiten nicht auslaufen. Meiner Meinung nach ein Allrounder, der schick aussieht und nicht schwer ist.

Und weil ich euch nicht nur von den Dosen vorschwärmen möchte, möchte ich euch gleich noch meine Rezepte mit auf den Weg geben.

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Thunfisch Dip (ca. 3-4 Personen)

  • 1 Dose Thunfisch in Öl
  • Kräuterfrischkäse
  • 1 rote Zwiebel
  • Pfeffer, etwas Salz, bei Bedarf Knoblauch

Alle Flüssigkeiten abschütten. Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und Knoblauch (wer mag) pressen. Alles verrühren, ca. 2 h durchziehen lassen und fertig ist der Dip. Lecker und schnell zubereitet.

Tomaten Knoblauch Butter (ca. 4 Personen)

  • 250 g Butter (weich)
  • Tomatenmark
  • Knoblauch nach Geschmack

Alles in einer Schüssel vermengen und kurz kühl stellen. Darauf achten, dass Butter und Tomatenmark gut verrührt sind.

Guacamole (ca 4 Personen)

  • 4 Avocados
  • 200 g Kirschtomaten
  • Knoblauch
  • Saft einer Viertel bis halben Zitrone (je nach Geschmack)
  • Pfeffer, Salz und Olivenöl

Am besten alles in den Mixer geben oder einen Stabmixer nutzen und alles pürieren. Mit Gewürzen abschmecken und fertig ist auch dieser leckere Dip. Ich mag es auch ganz gern, wenn noch etwas Chili mit drin ist. Aber das mag ja nicht jeder.

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Getestet habe ich übrigens auch den Punkt auslaufsicher. Ich hätte es nicht gedacht aber die Dosen lassen wirklich keine Flüssigkeit durch. Die Dosen färben übrigens auch nicht aufs Essen ab und sind geschmacksneutral. Getestet neben Dips habe ich auch an Kartoffelsalat zu Weihnachten.

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Individuelle Geschenke zu jeder Jahreszeit *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung mit WACA/ Wadoo* entstanden. (Werbung)

Ich liebe es wirklich Geschenke zu verschenken. Ich verschenke gern auch mal etwas zwischendurch und nicht nur zum Geburtstag und zu Weihnachten. Allerdings steht Weihnachten bald vor der Tür und natürlich möchte ich meinen Liebsten etwas schenken. Ich mag das strahlen in den Augen und die Freude die ich sehe, wenn ich merke, dass meine Geschenke gut ankommen.

Wichtig hierbei ist mir immer ein persönlicher Bezug und etwas, worüber sich der Beschenkte auch freut und nicht nur irgendetwas, damit man was verschenkt hat.

Heute möchte ich euch ein personalisiertes Teil von Wadoo vorstellen, welches thematisch perfekt zu Weihnachten passt. Denn noch knapp 5 Wochen und Weihnachten steht vor der Tür.

Viele verschenken hier Bücher mit Bildern oder Kalender für das kommende Jahr mit persönlichen Fotos. Aber warum nicht einfach mal ein Brettchen zum Frühstück für die Mama oder einen Teller mit Bild für die Oma gestalten? Auch Papa und Opa freuen sich sicherlich über personalisierte Produkte, die man im Alltag immer nutzen kann.

Bei Wadoo kann man sich einen Teller (13,95 Euro) mit Durchmesser von 235mm gestalten lassen oder einen Kinderteller (12,95 Euro) mit 190 mm Durchmesser. Weiterhin hat man die Möglichkeit ein Frühstücksbrettchen (13,95 Euro) mit den Maßen 248.5 x 149mm oder ein Maxi Brettchen (16,95 Euro) mit den Maßen 297 x 210mm gestalten lassen.
Bei einer Mindestabnahme von 20 Stück kann man sich auch weitere Produkte wie Tassen gestalten. Hier fände ich es klasse, wenn jeder, diese Produkte gestalten kann, ohne gleich 20 Stück nehmen zu müssen.

Alle Produkte sind aus Melamin. Dieser Stoff ist sehr bruchsicher, optisch ähnlich dem Porzellan, ohne dabei so schwer zu sein und die Produkte sind für den Geschirrspüler geeignet.

Die Gestaltung geht problemlos und innerhalb von wenigen Schritten online. Man muss sich nicht einmal eine Software runter laden, sondern kann alles bei Wadoo gestalten. Den Link findet Ihr am Anfang des Beitrages.

Ist man einmal online, so sucht man sich sein Produkt aus und dann geht es los. Wer Designvorlagen nutzen möchte, der kann im nächsten Schritt aus Weihnachten, Love, Kinder, Jubiläum, Hochzeit, Geburtstag, Geburt und Dekore auswählen.
Wer darauf verzichten mag, der kann sich sofort im nächsten Schritt sein Bild hochladen.
Man sollte darauf achten, dass das Bild nicht zu verpixelt ist und auch nicht zu dunkel wirkt, damit man hinterher keine bösen Überraschungen erlebt.

Zum Schluss hat man die Möglichkeit noch einen individuellen Text einzufügen. Hier ist es egal, ob man sich für eine Vorlage entschieden hat oder ob man nur ein Bild hochgeladen hat.

Ich habe mich für einen weihnachtlichen Teller mit einem Bild entschieden und bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Gerade wenn dann die Zeit kommt, wo man Plätzchen backt und am Advent gemütlich mit der Familie zusammen sitzt, eignet sich der Teller spitze, um Gebäck anzubieten. Allerdings passt er auch wundervoll in die weihnachtliche Deko.

Alle oben genannten Preise beziehen sich übrigens auf das komplette Produkt, man zahlt also durch die Gestaltung nicht noch mehr.

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Ich bin mit dem Teller wirklich sehr zufrieden und finde es eine tolle Idee, um jemanden mit einem individuellen Geschenk eine Freude zu machen.

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Liebe geht durch den Magen *Werbung*

Dieser Beitrag ist in freundlicher Unterstützung von WACA* entstanden.

Vor einiger Zeit habe ich euch schon mein Tablett aus der Heartbeat Kollektion „Liebe“ von Waca vorgestellt. Es erweist mir immer noch treue Dienste, denn es ist robust, farbecht und praktisch. Wer den Beitrag nicht kennt, der findet ihn hier (einfach auf den Link klicken und ihr kommt zum damaligen Beitrag auf meinem Blog)

Schon damals hatte mich das Preis-/ Leistungsverhältnis überzeugt und daher habe ich beschlossen, mir diesen Monat weitere Stücke aus der „Liebe“ Kollektion zuzulegen. Entschieden habe ich mich für die Tasse mit 200 ml Fassungsvermögen samt passender Untertasse und dem Dessertteller. Die Tasse kostet 4,95 Euro und ist mit einem praktischen Henkel versehen. Das Material ist leicht und für den Geschirrspüler geeignet. Wenn man mehrere Tassen von Waca besitzt, dann kann man die Tassen im Schrank ordentlich stapeln.

Die passende Untertasse (bzw. Teller für die Tasse) kostet 3,95 Euro und ist nicht nur für die 200 ml Tasse, sondern auch für den Kaffeebecher geeignet. Auch hier ist das Material wieder sehr robust, stapelbar und auch für die Geschirrspülmaschine geeignet.

Und weil ich früh am morgen eher weniger Esse, habe ich mir noch einen Dessertteller bestellt. Meist ist der Appetit gänzlich weg, wenn ich dann so einen riesigen Teller vor mir stehen habe. Daher ist der von Heartbeat perfekt, denn er hat einen Durchmesser von 195 mm und dennoch passt alles zum Essen für mich drauf. Optisch ist er nah dem Porzellan, er ist aber viel robuster, da auch dieser aus Melamin hergestellt ist. Auch hier gilt wieder, dass der Teller super stapelbar ist und für den Geschirrspüler geeignet ist. Das Motiv bleibt ohne Probleme bestehen, das habe ich nun schon mehrfach probiert.

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Gerade jetzt, wo bald Weihnachten ist passt das Set sehr, denn es ist ja schließlich das Fest der Liebe und ideal auch zum verschenken.

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Herbstlicher Eintopf *Werbung*

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Zum heutigen Herbstanfang möchte ich euch mal wieder in meine Küche mitnehmen und euch einen leckeren Linseneintopf zeigen. Diesen könnt ihr ganz fix zubereiten und er ist einfach nur lecker. Das Rezept stammt von meiner Oma, heute möchte ich es gern mit euch teilen.

Doch bevor ich euch das Rezept verrate, möchte ich euch noch 2 Produkte vorstellen, welche bei der Zubereitung wirklich Gold wert waren. Zum einen ist das die Eintopfschüssel von Waca und zum anderen die Greifschere (oder Greifzange, denn sie schneidet nichts), ebenfalls von Waca.
Die Eintopfschüssel ist sehr praktisch zum servieren und anrichten des Essens und die Greif“schere“ war in meinem Falle ideal für das Greifen meiner Wiener Würstchen im Eintopf. Natürlich kann man diese auch zum Grillen oder zum Wenden von Fleisch nutzen.

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Im Seitenprofil sieht man sehr gut, dass die Schüssel links und rechts gute Henkel zum tragen hat. Weiter unten sehr ihr dazu noch ein Bild.
Somit ist diese Schüssel nicht nur zu Hause ideal, um sie von der Küche zum Tisch zu tragen, sondern auch auf Feiern, Festivals oder beim Picknick. Mit einem Fassungsvermögen von 1000 ml sollte man mit dem Inhalt dann auch satt werden. Man kann die Schüssel aber auch für das Anrichten bei einem heimischen Buffet nutzen (z.B. Eisalat, Rindfleischsalat…), da ist der Fantasie keine Grenze gesetzt.
Zudem ist sie aus Melamin und somit wirklich sehr robust und fast unkaputtbar. Daher auch ideal, wenn Kleinkinder oder Kinder mit im Haushalt wohnen. Die Reinigung ist leicht, denn man kann die Schüssel* in den Geschirrspüler geben.

Das gleiche gilt für die Zange, diese ist ebenfalls für die Spülmaschine geeignet und robust. Hier hat man sogar die Wahl zwischen der Farbe schwarz und weiß. Ich fand den Kontrast weiße Schüssel und schwarze Zange * toll, daher habe ich mich dafür entschieden. Ich finde, dass sie gut in der Hand liegt und man sich an den Öhsen für die Finger auch nicht weh tut.

Die Zange liegt preislich bei 4.25 Euro und die Schüssel bei 7,25 Euro.


 

Nun möchte ich euch aber nicht weiter auf die Folter spannen und euch mein Rezept verraten. Auf dem Bild seht ihr schon mal grob, was benötigt wird. Das Tablett ist übrigens auch von Waca und stammt aus der „Heartbeat“ Kollektion Liebe.

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  • 500 g Linsen
  • 2x Suppengrün
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • Wasser
  • 400 g Kassler
  • 8 Wiener (ich habe erstmal nur 4 genommen)
  • 5 Kartoffeln
  • Salz, Zucker, Essig

Zuerst setzt man Salzwasser auf, hier kann man ruhig reichhaltig arbeiten, denn die Linsen gehen dann ja eh auf und ziehen Wasser. Sobald das Wasser kocht, gibt man die Linsen rein und stellt den Timer auf 15 Minuten. In der Zeit kann man Möhren, Sellerie und die Kartoffeln waschen, schälen und klein schneiden. Alles wird bei Seite gelegt. Ich habe dafür schon die Schüssel von Waca genommen, sie hat sich hervorragend dazu geeignet. Nach 15 Minuten gibt man diese 3 Zutaten in den Topf dazu und stellt den Timer auf 30 Minuten.

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Danach wird der Lauch in halbe Ringe geschnitten und gewaschen, ebenfalls danach zur Seite stellen. Zwiebel klein schneiden und Knoblauch pressen und alles zum Lauch geben.  Wenn dann der Timer auf 10 Minuten steht, dann einfach diese Zutaten ebenfalls in den Topf geben und mit kochen lassen. In der restlichen Zeit kann man dann den Kassler in kleine Stücke schneiden und die Petersilie klein hacken.

Wenn die Kochzeit um ist, dann gebe ich den Kassler, sowie Wiener Würstchen und die Petersilie in den Topf und schmecke reichlich mit Essig und Zucker ab, schließlich sollen die Linsen süß/sauer sein.

Und dann ist das Gericht auch schon fertig und wurde in der Waca Eintopfschüssel serviert. Die Greifschere hat mir dabei geholfen, die Wiener aus dem Topf zu nehmen.

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Frisches Antipasti selbst gemacht *Werbeanzeige*

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Diesen Monat habe ich wieder zwei tolle Produkte von meinem Sponsor Waca erhalten. Diesmal möchte ich euch nicht nur die Produkte vorstellen, sondern euch auch noch ein leckeres und schnelle Rezept mit auf dem Weg geben. Meiner Meinung nach ideal für diese sommerlichen Temperaturen.

Doch bevor wir zum leckeren Teil des Beitrages kommen, möchte ich natürlich schon noch etwas über die Produkte sagen. Diesmal vorstellen möchte ich euch eine Auslageschale und einen Topfuntersetzer. Diese haben mich nicht nur in puncto Design überzeugt, sondern auch noch in puncto Handhabung.


Die Schale* ist in sechs Farben erhältlich (rot, weiß, gelb, schwarz, grün und kobaltblau). Ich habe mich für ein sonniges gelb entschieden, da die Farbe einfach gute Laune mit sich bringt. Mir praktischen Maßen von 290x 160x 35 mm eignet sich die Auslageschale nicht nur perfekt für zu Hause, sondern auch für ein Buffet. Natürlich benötigt man für letzteres dann auch mehrere Schalen 🙂 Andere Maße bietet Waca übrigens auch an!
Ich habe sie zum Beispiel beim Picknick mit meiner Freundin an der Elbe als Brotschale genutzt und bin wirklich mehr als zufrieden.

Die Reinigung ist sehr leicht, denn die Oberfläche ist glatt und die Schale spülmaschinenfest. Angst vor Brüchen muss man nicht haben, denn das Material ist wirklich sehr robust. Wenn man mehrere Schalen besitzt, dann kann man diese platzsparend stapeln und im Schrank verstauen. Mit 9,55 Euro macht man hier absolut nichts falsch.

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Das zweite Produkt ist ein Topfuntersetzer, den es in zwei Farben gibt. Einmal in weiß und einmal in schwarz.
Wer kennt sie nicht, die „ollen“ Topfuntersetzer, die wie zu Omas Zeiten leider trist und altmodisch wirken? Mit Waca kommt Modernität in die Küche. Für mein Gericht kam der Untersetzer gleich mehrfach zum Einsatz. Einmal für das 200 Grad heiße Backbleck und einmal zum servieren, quasi als Untersetzer* für die Auslageschale. Hier ist nichts verbogen, der Untersetzer hielt stand. Die Reinigung geht ebenfalls sehr bequem. In der Regel sind Untersetzer ja nicht so stark verschmutzt. Falls doch, dann ganz einfach in den Geschirrspüler geben oder mit einem feuchten Lappen abwischen.
Auch hier kann man mit einem Preis von 4,55 Euro wirklich nichts falsch machen. Stylische Produkte, die auch noch halten, was sie versprechen, müssen nicht viel kosten.


Nun möchte ich euch nicht länger auf die Folter spannen und euch das Rezept nicht vorenthalten. Alles was ihr für 2 Personen braucht ist:

  • 1 Aubergine
  • 1 Zucchini
  • ein paar Tomaten (meine waren eigens angebaut auf dem Balkon)
  • 5 Stängel Rosmarin
  • 2 Paprika
  • 2 Zwiebeln (rot)
  • 2 geschälte Zehen Knoblauch
  • Olivenöl und
  • Balsamicoessig dunkel

 

Wenn alles gewaschen und klein geschnitten ist, dann wird zu aller erst alles in einer Pfanne in Öl angebraten. Wenn ihr wollt, dann könnt ihr auch eine beschichtete Pfanne nehmen und das Öl weg lassen. 2 Stängel Rosmarin legt ihr zur Seite, der Rest wird nach und nach angebraten. Die Knoblauchzehen erst zum Schluss anbraten, damit sie nicht bitter werden und verbrennen. In der Zwischenzeit könnt ihr euren Backofen schon mal mit 200 Grad (Umluft oder Ober/Unterhitze) vorheizen. Nehmt das Backbleck vorher raus, denn das braucht ihr zeitnah und kühl.

Wenn alles angebraten ist, dann gebt ihr die Produkte auf das Backblech. Die Knoblauchzehen, einfach oben drauf legen und die gebratenen Rosmarinstängel auch, diese sind nur für das Aroma.

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Begießt das Gemüse mit reichlich Balsamico. Dieser karamellisiert im Ofen leicht und gibt dem Gericht einen besonderen Geschmack.

Nach ca. 10 bis 15 Minuten im Ofen könnt ihr schon alles anrichten und das Gericht ist fertig. Die Zeit richtet sich etwas danach, wie dick ihr die Aubergine und die Zucchini geschnitten habt. Wenn alles leicht braun wird, dann sollte es auf jeden Fall raus.
Angerichtet auf der Auslageschale, mit etwas Rosmarin als Deko wirkt das Gericht nicht nur freudig und lecker, sondern schmeckt auch noch und ist sehr gesund.

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Der Beitrag wurde nicht bezahlt und basiert, wie alle meine Beiträge, auf meiner eigenen Meinung.

Wichtige Utensililien für den Kochgenuss *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für die Firma Waca*

 

Das ich gerne koche, das dürften die meisten von euch sicherlich schon mitbekommen haben. Aber gerade bei den warmen Temperaturen darf es auch gern etwas leichtes sein, Salat zum Beispiel. Auch Grillen ist ein großes Thema. Was passt da besser dazu als ein Salat, natürlich darf das Fleisch nicht vergessen werden 🙂

 Mein altes Küchengeschirr für Salate war eher abgenutzt und bei weitem nicht schön. Vorzeigbar also erst Recht nicht.
Nun hat sich das geändert, denn Dank Waca habe ich nicht nur eine praktische Salatschüssel, sondern gleich noch das passende Salatbesteck dazu!

 

Vielseitig einsetzbar…

… das ist meine neue Schüssel* von Waca wirklich. Nicht nur zum Salat machen eignet sich die Schüssel mit einem Fassungsvolumen von 3 Litern perfekt. Auch zum Fleisch einlegen oder zum Teig ansetzen ist sie ideal.

Dabei kommt sie ohne unnötigen Schnickschnack aus. Das gefällt mir sehr gut, denn ich mag es eher geradlinig und nicht zu verspielt.

Das säubern im Geschirrspüler ist absolut kein Problem und auch wenn ein Genie das Chaos beherrscht, so ist es doch gut zu wissen, dass die Schüssel stapelbar ist.

Mit 9,95 Euro macht man hier absolut nichts verkehrt!

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Auch das Tablett ist von Waca

Auf dem folgenden Bild seht ihr auch gleich noch das Salatbesteck, welches ich euch gleich noch näher vorstellen möchte.

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Bunt nimmt Einzug in die Küche

Wie ihr auf dem Bild schon sehen konntet, habe ich mich für ein hellblaues Salatbesteck* entscheiden. Ich finde die Farbe einfach so passend zum Sommer und auch so toll in der Küche. Es macht einfach schon beim ansehen sehr gute Laune! Wählen könnt ihr aus insgesamt 10 Farben, sodass kein Farbwunsch offen bleiben dürfte.

Bei der Verarbeitung wurde hochwertiges Kunststoff verwendet was dafür sorgt, dass man nicht nur Salat gut umrühren und anrichten kann, sondern das Besteck auch noch zum Braten nutzen kann. Es ist hitzebeständig bis 200°C. Man sollte nur darauf achten, dass man es nicht am Boden der heißen Pfanne oder des heißen Topfs liegen lässt, das würde das Besteck nicht verkraften.

Die Reinigung mittels Geschirrspüler geht schnell und unkompliziert. Mit 5,95 Euro für das Paar kann man auch hier absolut nichts verkehrt machen.
Im Vergleich zu günstigeren Produkten liegt dieses hier viel besser in der Hand und die Haptik spricht absolut für sich. Zudem ist es vielseitiger anwendbar als günstigere Produkte.

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Besonders praktisch finde ich auch die Öhsen zum Aufhängen. Wir nutzen diese ständig, weil wir das Besteck an unsere Wandhaken anbringen und nicht im Schubfach liegen haben.

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Mein personalisiertes Maxi Brettchen *Werbung*

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für Wadoo* /Waca*

 

Ich mag personalisierte Produkte sehr gern, vor allem, wenn man auch noch eigene Bilder drucken lassen kann. So habe ich es bei meinem neuen Frühstücksbrettchen von Wadoo gemacht. Vorerst muss ich allerdings sagen, dass ich Brettchen allgemein sehr liebe. Ich habe sie in vielen Varianten, mit lustigen Sprüchen. Sie zieren die Küche, da ich die Fliesen an der kompletten Küchenzeile so langweilig finde. Daher sind diese Brettchen hinter dem Herd und peppen die Zeile auf. Bisher hat mir allerdings ein Brett gefehlt, welches direkt auf mich personalisiert ist. Doch nun habe ich mein Wunsch Brett!

 

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt

 

Als Thema habe ich das Motto „Urlaub“ gewählt. Da wir dieses Jahr auf Fuerteventura waren, sind viele tolle Bilder entstanden. Zwei davon habe ich nun auf meinem Brettchen gedruckt.

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Das anfertigen ist kinderleicht und man muss sich nicht einmal eine Software runter laden. Das macht das ganze sehr einfach und flexibel, denn die Gestaltung im Browser geht mit ein paar Schritten leicht von der Hand!

Zu aller erst wählt man sein Produkt aus. Bei mir ist das das Maxi Brettchen für 16,95 Euro geworden. Die Maße hier sind 297 x 210 mm. Hier ist der Preis für das gestalten natürlich schon mit drin! Außerdem kann man noch aus weiteren Produkten auswählen:

  • Frühstücksbrettchen
  • Teller und
  • Kinderteller

Danach geht es an das Design. Hier kann man aus einigen Vorlagen wählen. In den Kategorien Hochzeit, Geburtstag, Weihnachten, Geburt, Jubiläum und Liebe kann man vielerlei gestalten. Auch Themenunspezifische Vorlagen hat man. Eine davon ist mein Brett, dieses habe ich auch aus einer Designvorlage gewählt und mein eigenes Motto draus gemacht. Man kann auch auf diese Vorlagen verzichten und einfach nur sein Bild hochladen.

Damit sind wir auch schon beim nächsten Schritt, dem Bild hochladen. Hier sollte man darauf achten, dass die Qualität des Bildes gut ist, denn ansonsten könnte das Motiv am Ende verpixelt wirken. Ich hatte hier allerdings Probleme, hochqualitative Bilder hochzuladen, da waren die Vorlagen dann schwarz. Eine maximale oder minimale Auflösung oder ein Bildformat, welches verwendet werden muss habe ich leider nicht gefunden. Dennoch hat am Ende alles gut geklappt.

Im letzten Schritt kann man sich noch einen Text aufdrucken lassen. Hier kann man nicht nur die Farben wechseln sondern auch die Schriftart und die Größe.

Wie ihr merkt, man ist in der Gestaltung wirklich frei und sollte sich dementsprechend auch Zeit nehmen, denn das Ergebnis soll ja stimmen.
Mein Ergebnis stimmt voll und ganz und ich bin mehr als zufrieden.

Das Brett ist aus Kunststoff gefertigt und somit robust, auch wenn es mal runter fällt. Zudem hat es eine praktische Krümelkante. Wie aber schon erwähnt, mein Brett dient zu Dekozwecken und das auch ganz bewusst!
Klasse finde ich, dass es spülmaschinengeeignet ist, das habe ich auch getestet und das Motiv hat keinen Schaden davon getragen!

Die Versandkosten betragen 4,90 Euro. Daher lohnt es sich natürlich schon, eine etwas größere Bestellung aufzugeben.